Wolfgang Burger – Heidelberger Wut

Klappentext:
Als der eigenbrötlerische Seligmann von seiner Nachbarin als vermisst gemeldet wird, hat Kriminalrat Gerlach gerade ganz andere Sorgen, hat er doch einen noch immer unaufgeklärten Bankraub auf dem Tisch. Aber als man im Haus des Vermissten Blutspuren entdeckt, wird Gerlach hellhörig. Gibt es eine Verbindungslinie zu dem Bankraub? Und welche Rolle spielte Seligmann bei der brutalen Vergewaltigung einer Schülerin vor einigen Jahren? Kein Wunder, dass bei all diesen Geschehnissen auch Gerlachs Privatleben wieder einmal Kopf steht – gerade jetzt, wo die pubertierenden Zwillinge eigentlich seine Aufmerksamkeit dringend benötigen…

Erste Meinung:
Der dritte Fall von Kommissar Gerlach wird mein erster Fall mit ihm. Nach dem Klappentext zu urteilen könnte er mir sogar gut gefallen, er verspricht jedenfalls Spannung und viele lose Fäden, die miteinander verknüpft werden wollen. Es ist jedenfalls schon einmal schön, dass Gerlach nicht wieder so ein einsamer ermittelnder Kommissar ist, sondern auch Familie hat. Denn gerade auch der private Hintergrund des Ermittlers gefällt mir immer wieder gut.

Erster Satz: “Noch eine Minute.”

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