[Privatbibliothek] #SuBVentur oder wie erklimme ich diesen Berg

Hallo ihr Lieben,

bei Kerstin und Janna von Kejas-BlogBuch.de habe ich eine wunderschöne Aktion gefunden und daran möchte ich ab sofort teilnehmen:

SuBventur

Alle drei Monate werde ich euch über den Stand der Privatbibliothek informieren. Zum einen über die derzeitige Höhe, die gelesenen Bücher und welche bei mir einziehen durften. Diese vierteljährlichen Beiträge werden in Zukunft immer zum 15. Januar, im folgenden April, Juli und Oktober, kommen. Wie konkret er immer sein wird, kann ich allerdings nicht sagen, da ich immer noch keinen rechten Plan habe, ob ich alle Bücher auflisten soll, die ich in drei Monaten gekauft und gelesen habe. Das könnte, was den ersten Teil betrifft ausufernd werden und in manchen Quartalen auch im zweiten Teil. Daher belasse ich es heute mal wieder bei den harten Fakten.

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[Klönstunde] #Lesenacht April 2018 im Büchertreff

Hallo ihr Lieben,

jeden ersten Samstag Abend im Monat ist es soweit – die Büchertreff-Lesenacht. Immer um 20 Uhr treffen sich lesebegeisterte Büchertreffler im Forum und lesen gemeinsam ihre Bücher und tauschen sich untereinander aus.
Für mich ist dies mittlerweile schon eine lieb gewonnene Institution, die ich mir nicht entgehen lasse, so auch diesen Abend. Ausgewählt habe ich nun dieses Buch hier:

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[Klönstunde] #Fastnachtslesen_2018

Hallo ihr Lieben,

nun ist es soweit das #Fastnachtslesen_2018 kann beginnen. Neben Kamelle, vielen Jecken und guter Stimmung gibt es noch etwas anderes in der Welt, wobei die gute Stimmung kann gerne hier bleiben, nämlich das Lesen. Das steht nun in den nächsten 6 Tagen an. Gemeinsam Lesen, klönen und neue Bücher entdecken. Ihr könnt über Twitter unter dem Hashtag #Fastnachtslesen_2018 und über Facebook in der Veranstaltung.

Donnerstag, 08.33 Uhr

Aufgeräumt, gefrühstückt und nun geht es los mit dem #Fastnachtslesen_2018. Da ich hier noch zwei angefangene Bücher liegen habe, werde ich die als nächstes weiterlesen. Der Anfang macht “Dann schlaf auch du” von Leila Slimani.

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[Klönstunde] #Lesewochende – die erste

Hallo ihr Lieben,

Die gesamte Woche kam ich nicht richtig zum Lesen. Abends immer mal ein paar Minuten, aber dies war mir eindeutig zu wenig. Wenn ich mir dann noch meinen Lesestapel angeschaut habe mit den begonnenen Büchern, da habe ich nur mit dem Kopf schütteln müssen. Zu viele nebeneinander.
Eins auf dem Reader, ein Taschenbuch und dann noch ein Skoobe-Buch. Da muss sich etwas ändern, beschloss ich dann gestern spontan. Kurz gesagt ich mach ein  #Lesewochenende und die wird es dann in Zukunft auch öfter geben. Immer wenn ich Zeit und Lust dazu habe und ich habe mir vorgenommen mir die Zeit für mein liebstes Hobby zu nehmen. So viele gute Geschichten, Autoren  und schöne Momente warten noch in meiner Privatbibliothek auf mich. Daher gibt es nun ein Lesewochenende.

Gestern hat es bereits am Nachmittag begonnen, denn da habe ich das Wochenende eingeläutet. Arbeit und Haushalt waren getan und ich habe mir mein Skoobe-Buch geschnappt und direkt losgelesen. Neben dran eine Schüssel mit Quark, Pflaumen und Amaranth-Schoko-Haferfleks und dann nur noch die Nase in das wohl erschreckendste Buch für das noch junge Jahr.

“Überlebt” von Agnes Sassoon ist wirklich das erschreckendste Buch für dieses Jahr bisher.  Mit wenigen Worten beschreibt sie das Grauen, dass ihr widerfahren ist und auch wenn sie nicht völlig in die Tiefe geht, es läuft einem eine Gänsehaut über den Rücken und die Arme.

Beschreibung von Skoobe:

Nur wenige Kinder überlebten die Todeslager der Nazis, und noch viel weniger konnten später über ihre Erlebnisse schreiben. Agnes Sassoon ist elf Jahre alt, als ihre Odyssee durch deutsche Konzentrationslager beginnt. In ihrem Buch erzählt sie die ergreifende Geschichte eines Mädchens, das wie durch ein Wunder Dachau und Bergen-Belsen überlebt hat, und von ihrem Aufbruch in ein neues Leben.

Als Elfjährige wird Agnes Lichtschein, später: Agnes Sassoon, im November 1944 direkt aus der jüdischen Schule in Budapest heraus nach Dachau deportiert. Die Befreiung durch die Alliierten erlebt sie in Bergen-Belsen, oben auf einem Berg von Leichen, ein kleines Skelett nur noch, das darauf wartet, verbrannt zu werden.
Eindringlich beschreibt sie den Alltag in den Konzentrationslagern und ihr typisches Emigrantenschicksal nach Kriegsende, die Zeit des Wiedereingewöhnens in ein normales Leben und die Organisation ihrer Einreise in das damalige Palästina. Es ist der Bericht einer Frau, die wie durch ein Wunder überlebt hat und der selbst die grausamsten Erlebnisse ihren Lebenswillen und den Willen zu Verständigung und Liebe nicht brechen konnten.

“So beschloss ich, viele Jahre, nachdem ich aus dieser Hölle befreit worden war, meine Geschichte zu erzählen. Ich möchte, dass die Menschen uns nicht als seelenlose Körper betrachten. Wir mögen wie lebendige Leichen ausgesehen haben, aber wir hatten immer noch Sinne, mit denen wir fühlten, und Gehirne, mit denen wir dachten.”
Agnes Sassoon

Nach dem ich es beendet habe musste ich mich erst einmal sammeln und habe mir Musik angemacht. Ich habe schon einige Bücher über die Zeit gelesen, aber immer wieder erschüttert mich die Zeit und das Erlebte der Überlebenden.

Gegen Abend war ich dann wieder so weit gefasst, dass ich zum nächsten angefangenen Buch greifen konnte. Der wohl krassesste Gegensatz zum vorherigen, aber ab und an braucht man auch etwas humorvolles. Schließlich ist es noch mein Überbleibsel aus 2017 und steht für den Buchstaben A beim #DasSuBabc.

Klappentext von der Verlagsseite:

Ein Tag Altenheim kostet 180 €, ein Tag Kreuzfahrt nur 120 €.
Ich habe das mal meiner Tochter gesagt.
«Man muss das Leben genießen, solange man noch krauchen kann! Wer weiß, wie lange es noch geht ohne Pflegekraft? Meine Freundin Gertrud spricht ja schon seit Jahren von Busfahrten und Kluburlaub! Die spinnt doch! Da pullern Kinder ins Wasser und man muss den ganzen Tag Ententanz machen. Nicht mit Renate Bergmann, ich spendierte uns einen richtjen Urlaub.
Also sind wir los und haben eine Kreuzfahrt gemacht. Die fahren gar nicht über Kreuz, sondern eine große Schleife. Wussten Sie das?
Wir haben jedenfalls viel erlebt. Ich habe den ganzen Schrank voll mit neuen flauschigen Handtüchern, und im Froster ist Dauerwurst vom Büfett für bis Ostern hin!»

Bibliografische Angaben:

Autor: Bergmann, Renate Übersetzer: Titel: Besser als Bus fahren Originaltitel: Reihe: online Omi #8 Seiten: 224 ISBN: 978-3-499-29094-7 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 21.07.2017 bei Rowohlt

Ich liebe den speziellen Humor von Renate Bergmann und ihre Art ihre Geschichten zu erzählen.  Torsten Rohde, der hinter der Kunstfigur steht, macht das richtig toll und ich muss immer wieder lachen. Auf seine Bücher greife ich immer wieder zurück, wenn mir nach etwas humorvollen ist.

Mit dem Buch geht es heute auch weiter und mit der Playlist von Spotify. Die habe ich vor kurzem entdeckt und sie ist richtig schön.

 

Nun begebe ich mich mal wieder mit der Online-Omi auf die Couch und versuche herauszufinden, was sie noch so alles anstellt auf der Kreuzfahrt im Mittelmeer. Wir lesen uns später wieder.

Eure

Kerstin

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#Fastnachtslesen_2018 – es geht schon wieder los…

 

Bald ist es wieder soweit die närrische Zeit erlebt ihre Hochphase. Die Fastnachtssitzungen laufen im Fernsehen, die Festsitzungen der Vereine sind schon in den einzelnen Orten Deutschlands aktiv, bald kommen auch die Umzüge und viel Narretei.
Wie auch in den Vorjahren möchte ich diese – für manche- lustige Zeit – für andere – anstrengende Zeit,  zusammen mit euch lesen und rufe wieder zum

#Fastnachtslesen_2018

auf.

Ja, ihr habt richtig gehört: Lesen. Die närrischen Tage nicht (nur) mit Humbaa, Humbaa Tätera, Helau, Alaaf Kamelle und Jecken verbringen, sondern mit guten Geschichten, klönen über Büchern und auch mit der ein oder anderen Frage.

Beginn ist wieder der Weiberfasching am 08. Februar um 00.00 Uhr und es endet wie eh und je mit dem Veilchendienstag am 13. Februar um 23.59 Uhr. Denn auch hier ist am Aschermittwoch alles vorbei und alles geht dann wieder seinen gewohnten Gang.

Wer Lust hat mit zu machen, der meldet sich einfach hier bei mir und ich hoffe, dass einige mit mir die Lesetage verbringen. Wie immer ist es ein kein Wettbewerb oder ihr müsst an jeden Tag dabei sein. Alles ist freiwillig und ich hoffe mit viel Spaß für euch.
Für die Twitterer, wozu ich mich auch zähle, gibt es den Hashtag #Fastnachtslesen_2018. Darunter kann nach Lust und Laune getwittert und geklönt werden. Natürlich könnt ihr auch über Instagram dran teilnehmen. Auch da gibt es den Hashtag #Fastnachtslesen_2018.

Das Logo könnt ihr gerne mitnehmen.

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[Privatbibliothek] #SuBventur – oder wie geht es zum Mount Everest

Hallo ihr Lieben,

bei Kerstin und Janna von Kejas-BlogBuch.de habe ich eine wunderschöne Aktion gefunden und daran möchte ich ab sofort teilnehmen:

SuBventur

Alle drei Monate werde ich euch über den Stand der Privatbibliothek informieren. Zum einen über die derzeitige Höhe, die gelesenen Bücher und welche bei mir einziehen durften. Diese vierteljährlichen Beiträge werden in Zukunft immer zum 15. Januar, im folgenden April, Juli und Oktober, kommen. Wie konkret er immer sein wird, kann ich allerdings nicht sagen, da ich immer noch keinen rechten Plan habe, ob ich alle Bücher auflisten soll, die ich in drei Monaten gekauft und gelesen habe. Das könnte, was den ersten Teil betrifft ausufernd werden und in manchen Quartalen auch im zweiten Teil. Daher belasse ich es heute mal wieder bei den harten Fakten.

Einen kleinen Schreck habe ich bekommen, aber es ist nun mal wie es ist. Der Bücherflohmarkt, Nikolaus, Weihnachten, die Kindle-Winter-Deals, haben ihn noch mal zum steigen gebracht. Tja, die Privatbibliothek ist angewachsen, auch wenn es hauptsächlich E-Books waren. Einige waren tatsächlich auch noch nicht eingetragen. Es ist doch immer wieder mal gut, wenn man seinen Reader noch einmal durchforstet, dann findet man immer ein paar Schätzchen wieder.

Im neuen Jahr soll es anders werden, aber da kam mir dann die Fallada-Aktion des Aufbaus Verlags dazwischen und es sind acht Fallada-Romane auf dem Reader eingezogen. Dazu noch zwei kostenlose Bücher, eins als Besprechungsexemplar, eins als Amazongeschenk. Dazu noch noch zwei aus den Kindle-Deals und eins für Our share shelf. Dazu noch ein Buch für die Hogarth Shakespeare Press Edition.  16 Stück allein schon in diesem Jahr. Jede Menge Buchgutscheine liegen auch noch hier von Weihnachten und Nikolaus, die möchten auch noch ausgegeben werden. Die Bücher, die ich in diesem Jahr gekauft habe, findet ihr hier. Alle anderen in der Privatbibliothek .

Aber nun zu den harten Fakten:

Privatbibliothek (insgesamt): 2.209
Kindle: 364
Hörbücher: 24 (+ 4 Guthaben bei Audible noch nicht eingelöst)
Bücher im englischen Original: 134

Das ist der gegenwärtige Stand am 15. Januar und ich hoffe, dass sie sich in diesem Jahr etwas nach unten korrigiert. Immerhin nimmt sie nicht so viel Platz in Anspruch, da sie überall zweireihig im Regal stehen und ich bisher auch nicht weiter aussortieren werde, dafür liebe ich die Bücher zu sehr. Außerdem habe ich mir noch ein Skoobe-Abo gegönnt, damit ich nicht mehr alle Bücher kaufe, die ich unbedingt haben möchte. Wie man sieht läuft es nicht unbedingt rund, aber ich hoffe, dass es mit der Zeit wird. Und bevor einer den Kopf schüttelt, dass ich schon genug Bücher zum Lesen habe, ich weiß das. Aber ab und an lese ich auch mal gerne jenseits meiner bevorzugten Genres.

Als Hilfe zum Abbau sollen in diesem Jahr, die verschiedenen Challenges beitragen, an denen ich mich beteilige. Eine Übersicht dazu findet ihr unter der Rubrik Challenges. Mal sehen inwieweit sie mir helfen.

Mein neues Update bekommt ihr dann wieder am 15. April 2018. Mit dem Ziel, dass ich dann mehr Bücher in meiner Stammbuchhandlung kaufe und viel weniger E-Books beim großen Riesen. Den ich nicht verteufele, aber auch nicht unbedingt gut heiße.  Dann wird es hoffentlich auch eine konkrete Liste geben mit den gekauften Büchern und den gelesenen.

Eure

Kerstin

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