Jan Weiler – Maria, ihm schmeckt’s nicht

Klappentext:
»Als ich meine Frau heiratete, konnte ihre süditalienische Familie leider nicht dabei sein. Zu weit, zu teuer, zu kalt. Schade, dachte ich und öffnete ihr Geschenk. Zum Vorschein kam ein monströser Schwan aus Porzellan mit einem großen Loch im Rücken, in das man Bonbons füllt. Menschen, die einem so etwas schenken, muss man einfach kennen lernen.«

Inhalt:
Es geht um einen jungen deutschen Mann, der sich in eine schöne Halb-Italienerin verliebt. Und als er später mit ihr vor den Traualtar tritt, heiratet er nicht nur sie, sondern auch ihre beträchtliche italienische Sippe aus Campobasso. Und die will ihn natürlich sofort kennenlernen! Vor allem sein Schwiegervater Antonio Marcipane, von dem er beim ersten Treffen befürchtet, er könne ihm einzelne Finger  abschneiden und damit Lösegel von seinen Eltern erpressen, stellt sich als sehr redselig heraus. Die beiden fahren nach Campobasso, dort erzählt ihm Antonio seine Lebensgeschichte, die eines italienischen Gastarbeiters, der in den 60er Jahren mit großen Träumen nach Deutschland kommt und bleibt.

Meinung:
Ein wunderbar humoriges Buch. Ich habe selten so gelacht! Einfach
schön! Nur zu empfehlen.

Buchinfo:
Jan Weiler: Maria, ihm schmeckt’s nicht
Taschenbuch 256 Seiten
Ullstein 2005
ISBN-13: 978-3548364865

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