Anne Holt – Die Präsidentin

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Klappentext:

Wir haben sie. Wir werden uns melden.

Bis auf diese schreckliche Notiz hat Kommissar Yngvar Stubo nichts, worauf er sich stützen könnte: Die amerikanische Präsidentin hält sich zum Staatsbesuch in Norwegen auf. Nun ist sie entführt worden. Politischer Terror oder private Hintergründe? Stubo bleibt wenig Zeit, das herauszufinden – unerwartet kommt ihm seine Kollegin Hanne Wilhelmsen zur Hilfe …

Erste Meinung:

Der erste Fall in dem Hanne Wilhelmsen und Yngvar Stubo gemeinsam ermitteln, ist ausgerechnet sehr brisant, niemand anders als Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika ist entführt worden und dies auch noch in Norwegen, im Lande ihrer Vorfahren.
Wie auch in den anderen Holt-Krimis werden schon zu Beginn verschiedene Handlungsstränge dem Leser dargeboten. So findet man sich zu Beginn bei der Vereidigung der Präsidentin wieder, dann wechselt man zu einem Tierarzt vor den Toren New Yorks, dann nach Riad zu einem reichen Araber und dann nach Oslo ins Zentrum der Sicherheitspolizei und zur norwegischen Regierung. Auf den Leser prasseln zu Beginn viele Namen und Bilder ein, und man fragt sich, wie alles zusammenhängen wird.
Bisher gefällt mir das Buch sehr gut, es ist spannend geschrieben und wie immer zeigen die Kapitelüberschriften die Tage der Handlung auf. Mal sehen wie es weitergeht.

Erster Satz: “I got away with it.”

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