Shelley Freydont – Tödliches Sudoku


Klappentext:
Eigentlich hatte Kate nicht vorgehabt, je wieder in ihre Heimatstadt Granville zurückzukehren. Nur an das Rätsel-Museum hat sie gute Erinnerungen. Und an ihren früheren Mentor, Prof. Avondale, mit dem sie die Begeisterung für Sudokus und andere mathematische Knobeleien teilt. Nun bittet der Professor die junge Frau um Hilfe, weil Unbekannte versuchen, ihn zu erpressen. Doch auch Kate kann nicht verhindern, dass Avondale ermordet wird. Bei ihren eigenen Nachforschungen stößt sie schließlich auf ein Detail, das der Polizei bisher entgangen ist: Neben der Leiche lag ein angefangenes Sudoku

Erste Meinung:
Shelley Freydonts “Tödliches Sudoku” habe ich auf einen Flohmarkt erstanden und nun hat mich das Buch gepackt. Zu Beginn war ich ja noch skeptisch Sudokus und Mord, was soll das werden. Aber ihr ist es gelungen, durch sehr tolle Charaktere, mich für die Geschichte zu begeistern. Ich bin ein großer Fan von Prue, Kates Tante geworden. Sie ist einfach einmalig. Für den Sudoku-Liebhaber bietet das Buch 29 Sudokus, immer zu Beginn eines Kapitels.

Erster Satz: Vor zwölf Stunden hatte sie es noch für eine gute Idee gehalten.

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