Isabel Abedi – Imago


Klappentext:
Wanja liebt sie – diese Minuten vor Mitternacht, kurz bevor auf ihrem Radiowecker alle vier Ziffern wegkippen und eine ganz neue Zeit erscheint. Doch heute um Mitternacht verändert sich nicht nur das Datum für Wanja. Sie bekommt eine geheimnisvolle Einladung zu der Ausstellung Vaterbilder. Und damit einen Schlüssel, der die Tür zu einer anderen Welt öffnet: in das Land Imago.

Erste Meinung:
Das Buch subbte schon eine Weile vor sich hin und durch eine MLR im Büchertreff habe ich es nun aus seinem Schattendasein befreit. Bereits die ersten Zeilen ziehen einen in den Bann und man möchte das Buch schon gar nicht mehr zur Seite legen, so toll geschrieben ist es. Liebevoll geschriebene Charaktere mit der jungen Wanja, ihrer besserwisserischen Freundin Britta, dann auch noch Wanjas alleinerziehende Mutter Jo und deren besten Freundin Flora. Und ich bin nun schon gespannt was sich hinter den Vaterbildern und dem Land Imago verbirgt.

Erster Satz: “Erzähl du mir nicht, wie mein Vater zu sein hat.”

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0 Antworten auf „Isabel Abedi – Imago“

  1. Ui, ich bin gespannt, ob dir “Imago” weiterhin so gut gefällt! Ich habe von Isabel Abedi bereits “Isola” und “Whisper” gelesen und langsam ist es mal wieder Zeit für ein weiteres Buch von ihr.
    Viele Grüße
    Laura

    1. Hallo Laura,
      bisher habe ich von ihr nur “Whisper” gelesen. “Imago” lag hier schon so lange und nun lese ich es mit großem Vergnügen. Ich mag dieses mystische.
      Liebe Grüße
      wörterkatze

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