Markus Stromiedel – Zwillingspiel

Klappentext:
Berlin wird von einem Terroranschlag erschüttert: Eine Explosion auf dem S-Bahnhof Savignyplatz zerfetzt sieben Menschen, darunter die Tochter eines prominenten Regierungsberaters. Kommissar Paul Selig wird mit den Ermittlungen beauftragt – zu seinem großen Erstaunen, denn eigentlich ist er alles andere als ein Erfolgsmensch. Daran ist seine karrierebesessene Zwillingsschwester Lisa nicht ganz unschuldig, die von Kindesbeinen an kaum eine Gelegenheit ausgelassen hat, ihren Bruder zum Verlierer zu stempeln. Bei seinen Ermittlungen stößt Selig auf zahlreiche Ungereimtheiten. Sollte er den Fall bekommen haben, weil man ihm die Aufklärung nicht zutraut? Doch wer könnte Interesse daran haben, die Wahrheit unter Verschluss zu halten?

Nach dem ich in der vergangenen Woche den zweiten Band um Kommissar Paul Seliger vom Verlag erhalten habe, wollte ich dennoch mit dem ersten Teil beginnen. Gelesen habe ich bisher den Prolog und mir gefällt schon jetzt der Schreibstil von Markus Stromiedel. Er zieht einen direkt in die Geschichte rein, als ob man gegenwärtig wäre. Auch die beiden Geschwister sind bereits vorgezeichnet und die Figur des Pauls ist mir schon jetzt sympatisch.

Erster Satz: Er ließ sich fallen.

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