Milena Agus – Die Flügel meines Vaters

Klappentext:
Die schöne Hotelbesitzerin muss verrückt sein, so glauben einige Bewohner des kleinen Ortes an der Küste Sardiniens. Warum sonst weigert sie sich, durch den Verkauf ihres paradiesischen Stücks Land zur Millionärin zu werden? Warum liegt ihr das Glück der anderen mehr am Herzen als das eigene? Und warum hofft sie immer noch sehnsüchtig auf die große Liebe, obwohl sie bisher so viel Pech mit Männern hatte?

Erste Meinung:
Nach dem ich bereits “Die Frau im Mond” von Milena Agus gelesen habe und es mir gut gefallen hat, konnte ich diesem Buch nicht widerstehen. Die ersten Seiten, die ich bisher gelesen habe, sind anders als im vorherigen Buch von Milena Agus. Denn es wird in kurzen Kapiteln, manchmal nicht mehr als eine Seite, bruchstückhaft die Geschichte der Madame von einem vierzehn-jährigen Mädchen erzählt. Bisher bin ich noch nicht dahinter gekommen, wie diese einzelnen Episoden, ich nenne sie jetzt mal so, zusammenhängen. Denn die junge Erzählerin springt zwischen Geschichten über Madame, den Nachbarn, ihrer eigenen Familie und scheinbar belanglosem herum. Ich schreibe extra scheinbar belanglos, da mich Agus in “Die Frau im Mond” eines besseren belehrt hat. Das einzige, dass ich bisher erfahren habe ist, dass der Vater der Erzähler verschwunden ist und die Nachbarn und anderen Bewohner des kleinen Ortes “Madame” etwas merkwürdig finden. Der Schreibstil ist wieder sehr magisch und schön geschrieben.

Unsere Postion ist 39,9 Grad nördlich des Äquators und 9,34 Grad östlich des Meridians von Greenwich.

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