[Im Lesesessel] #Büchersommer – das kommt bei mir ins Reisegepäck

Hallo ihr Lieben,

der #Büchersommer geht weiter und damit auch Frage 3 dazu. Wer mich kennt, der weiß, das Bücher für mich mit ins Reisegepäck gehören. Als Kind hatte ich immer einen extra Bücherrucksack dabei und der war bis oben hin gefüllt. In den damals noch drei Wochen dauernden Nordseeurlaub wurde dann geschmökert, was das Zeug hielt.

Mittlerweile ist ein Reader ins Haus der Wörterkatze gezogen, dennoch werden immer noch Print-Bücher in den Trolley eingepackt, wenn es mal auf Reisen geht. Dieses Jahr ist allerdings Urlaub auf Balkonien angesagt, aber dennoch stelle ich euch ein paar Bücher vor, die ich einpacken würde.

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[Im Lesesessel] #Büchersommer – Das möchte ich lesen

Hallo ihr Lieben,

es ist Juni und damit wieder Zeit für meine WTR-Liste. Mein Mai war richtig genial und es hat so viel Spaß gemacht zu lesen.  Daher habe ich auch wieder eine riesige Lust auf eine Leseliste, die aber dieses Mal nicht ausschließlich für den Juni ist. Sie soll einen Umriss auf die Bücher geben, die ich im Rahmen des Büchersommers von Daggis Welt lesen möchte.  Da der Büchersommer vier Monate lang geht, habe ich noch genug Platz für weitere Bücher und möchte hier nur ein paar vorstellen.

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[Villa Kunterbunt] Neu im März – Neuerscheinungen eine Auswahl

Hallo ihr Lieben,

zu jedem Monatsanfang, in der Regel in der ersten Woche des Monats, werde ich ausgewählte Neuerscheinungen vorstellen, die mir ins Auge gesprungen sind. Es ist immer eine kleine Auswahl zwischen 3 und 10 Büchern, die ich euch kurz vorstellen möchte. Vielleicht ist das eine oder andere für euch dabei. Ich verspreche dabei keine Wertigkeit oder das ich nach jedermanns Geschmack entscheide, sondern ausschließlich nach meinen Lesegeschmack und was mich persönlich interessieren würde. Dann mal los und genug des Vorgeplänkels:

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#Pfingstlesen_2017 – Tag 4

Pfingstlesen_2017 von 02.Juni bis 05. Juni 2017

Wie die Zeit verfliegt, heute ist schon Pfingstmontag und damit der vierte und letzte Tag des #Pfingstlesen_2017.  Ich freue mich über zahlreiche Mitleser. Die Teilnehmerliste findet ihr hier.

Gestern Abend habe ich endlich “Reiches Erbe” von Donna Leon beendet.

Reiches Erbe von Donna LeonKlappentext von der Verlagsseite:

Herzversagen – das diagnostiziert der penible Pathologe Rizzardi beim Tod von Signora Altavilla. Kein Fall für Brunetti mithin? Der Commissario traut dem Frieden nicht. Wer sucht, der findet …
Costanza Altavilla war für Anna Maria Giusti immer die gute Seele, die in ihrer Abwesenheit die Post aus dem Briefkasten nahm. Doch dieses Mal findet sie ihre Nachbarin tot in der Wohnung vor – mit Schürfwunden an Hals und Schultern. Ist die alte Dame nur gestürzt, oder hat jemand nachgeholfen? Während Vice-Questore Giuseppe Patta die Geschichte verharmlost und zu den Akten legen will, vertraut Brunetti auf seinen Instinkt – und gelangt zu tieferen Wahrheiten als jenen, die beweisbar sind. Mit ungewöhnlichen Mitteln macht Brunetti sich stark für die Alten und Schwachen. Donna Leons feinfühligster Fall.

Bibliografische Angaben:

Autor: Leon, Donna  Übersetzer: Schmitz, Werner Titel: Reiches Erbe Originaltitel: Drawing Conclusions Reihe: Commissario Brunetti #20 Seiten: 320 ISBN: 978-3-257-24267-6 Preis: 12,00€ (Taschenbuch) Erschienen: 23.10.2013 bei Diogenes

Ich mag das Setting mit Venedig und ich mag auch das Personal der Buchreihe.  Aber Himmel was war das für ein Plot, langatmig und leider auch langweilig bis zum Ende hin. Das einzige spannende war immer wieder Elettra und ihr Bemühungen gegenüber Scarpa. Aber ansonsten war es einfach nur mau.

Bricht ihr Bücher ab oder liest ihr sie zu Ende?

Es kommt ganz selten vor, dass ich ein Buch abbreche, dann muss es mich schon völlig wahnsinnig machen. In der Regel lese ich die Bücher zu Ende, wie halt auch “Reiches Erbe”.

Jetzt brauche ich mal wieder etwas spannendes und Frau Mischke bürgt für Spannung und auch Qualität. Hoffen wir mal, dass mich das Buch fesseln kann.

Kalte Fährte von Susanne MischkeKlappentext von der Verlagsseite:

»Wer das macht, muss ein Ungeheuer sein«

Als Steffen Plate gefunden wird, ist er kaum mehr zu identifizieren. Ratten haben ihn bei lebendigem Leibe zernagt! Kommissarin Francesca Dante, eine impulsive Neapolitanerin, und ihr Vorgesetzter Jessen, der reservierte Hanseat mit einer Schwäche für Maßanzüge und alte Geschichte, stoßen schnell auf eine kalte Fährte. Vor 18 Jahren war Plate in ein Verbrechen verstrickt: Eine Familie wurde in Geiselhaft genommen, ein Banküberfall scheiterte. Eine der Töchter starb, so auch Plates Komplize. Dante und Jessen decken viele Ungereimtheiten auf und machen eine grausige Entdeckung: Hier befindet sich jemand auf einem minutiös geplanten, mit erschreckender Geduld ausgeführten Rachefeldzug. Und die drängendste Frage ist: Wer hat sich noch schuldig gemacht?

Bibliografische Angaben:

Autor: Mischke, Susanne Übersetzer: — Titel: Kalte Fährte Originaltitel: Reihe:Seiten: 464 ISBN: 978-3-8270-1248-7 Preis: 14,99€ (Paperback) Erschienen: 09.03.2015 bei Bloomsbury Berlin

Gelesene Bücher

  1. Pierre Martin – Madame le Commissaire und die späte Rache (100 Seiten)
  2. Donna Leon – Reiches Erbe (320 Seiten)

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#Pfingstlesen_2017 – Tag 3

Pfingstlesen_2017 von 02.Juni bis 05. Juni 2017

Der dritteTag des #Pfingstlesen_2017 startet und ich freue mich über zahlreiche Mitleser. Die Teilnehmerliste findet ihr hier.

Im Büchertreff war gestern Abend Lesenacht und so habe ich weitere 70 Seiten in meinem Krimi geschafft.

Reiches Erbe von Donna LeonKlappentext von der Verlagsseite:

Herzversagen – das diagnostiziert der penible Pathologe Rizzardi beim Tod von Signora Altavilla. Kein Fall für Brunetti mithin? Der Commissario traut dem Frieden nicht. Wer sucht, der findet …
Costanza Altavilla war für Anna Maria Giusti immer die gute Seele, die in ihrer Abwesenheit die Post aus dem Briefkasten nahm. Doch dieses Mal findet sie ihre Nachbarin tot in der Wohnung vor – mit Schürfwunden an Hals und Schultern. Ist die alte Dame nur gestürzt, oder hat jemand nachgeholfen? Während Vice-Questore Giuseppe Patta die Geschichte verharmlost und zu den Akten legen will, vertraut Brunetti auf seinen Instinkt – und gelangt zu tieferen Wahrheiten als jenen, die beweisbar sind. Mit ungewöhnlichen Mitteln macht Brunetti sich stark für die Alten und Schwachen. Donna Leons feinfühligster Fall.

Bibliografische Angaben:

Autor: Leon, Donna  Übersetzer: Schmitz, Werner Titel: Reiches Erbe Originaltitel: Drawing Conclusions Reihe: Commissario Brunetti #20 Seiten: 320 ISBN: 978-3-257-24267-6 Preis: 12,00€ (Taschenbuch) Erschienen: 23.10.2013 bei Diogenes

Nun sind 177 Seiten gelesen und ja der Roman ist feinfühlig. Eindeutig, er ist so feinfühlig, dass er schon fast wieder langweilig ist. Denn es passiert nichts, er plätschert vor sich hin. Ein richtig gemütlicher Krimi, der im Moment mehr ein Roman ist, als ein Krimi. Denn es passiert  nichts, wirklich nichts. Brunetti redet mit Constanzas Freunden, kommt auf eine Spur, die vielleicht etwas bringen mag, vielleicht auch nichts.
Auch wenn er nichts mit einem Krimi zu tun hat, ist er dennoch gesellschaftskritisch. Man kann sich schon die Frage stellen, wie gehen wir mit unseren älteren gebrechlichen Mitmenschen um? Wie  behandeln wir sie? Oder auch wie unterstützen wir misshandelte Frauen? Gesellschaftskritisch ist Donna Leon, wie so oft in ihren Brunetti-Romanen, aber mit einem Krimi hat dies hier – bisher – nichts zu tun.
Gute 150 Seiten liegen noch vor mir, vielleicht passiert ja noch etwas und wenn nicht war ich mindestens mal wieder literarisch in Venedig.

Bevorzugt ihr Buchreihen oder Einzelbände? Und warum?

Ich mag beides. Sehr gerne lese ich Buchreihen und verfolge die Entwicklung der Charaktere über mehrere Bücher mit. Aber ebenso gerne lese ich auch mal einen Einzelband, von denen es meiner Meinung nach, mittlerweile viel zu wenige gibt.

Gelesene Bücher

  1. Pierre Martin – Madame le Commissaire und die späte Rache (100 Seiten)

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#Pfingstlesen_2017 – Tag 2

Pfingstlesen_2017 von 02.Juni bis 05. Juni 2017

Der zweite Tag des #Pfingstlesen_2017 startet und ich freue mich über zahlreiche Mitleser. Die Teilnehmerliste findet ihr hier.

Gestern Abend habe ich noch den zweiten Band der Isabelle Bonnet-Buchreihe von Pierre Martin beendet.

Klappentext von der Verlagsseite:

Ein Provence-Krimi mit viel Urlaubs-Flair und einer sympathischen Kommissarin
Die Kommissarin Isabelle Bonnet hat sich gegen die große Karriere in Paris und für ein Leben im beschaulichen Fragolin entschieden. Immer noch leidet sie unter dem Trauma, das ein Attentat in der Hauptstadt bei ihr hinterlassen hat. Als ihr Assistent Apollinaire in den Akten auf einen alten Mord stößt, bei dem ein Mann mit einer Mistgabel übel zugerichtet wurde, erwacht Isabelles Jagdeifer – vor allem als sie bei ihren Untersuchungen über einen anderen Mord stolpert, bei dem eine nackte Leiche am Strand gefunden wurde. Bald entdeckt sie Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Verbrechen, die alle übersehen haben …

Bibliografische Angaben:

Autor: Martin, Pierre Übersetzer: — Titel: Madame le Commissaire und die späte Rache Originaltitel: — Reihe: Isabelle Bonnet #2 Seiten: 368 ISBN: 978-3-426-51730-7 Preis: 14,99€ (Paperback) Erschienen: 01.06.2015 bei Knaur

Der Provence-Krimi hat mich richtig gut unterhalten und ich mag die Charaktere total gerne. Auch das Setting war wieder toll und ich hatte schon das Gefühl den Lavendel in Fragolin zu riechen. Mit Clodine im Café zu sitzen. Isabelle und Thierry beim Petanque zu zusehen und Apollinaire mit seinen verschiedenfarbigen Socken zu bewundern. Lange bleibe ich nicht weg von Fragolin, denn zusammen mit Petra von Seesternbücher lese ich ab heute in einer Leserunde den dritten Band. Aber da ich sonst zu schnell wäre mit dem Lesen und auch nicht davon eilen will. Werde ich parallel beim #Pfingstlesen_2017 in Venedig verweilen.

Reiches Erbe von Donna LeonKlappentext von der Verlagsseite:

Herzversagen – das diagnostiziert der penible Pathologe Rizzardi beim Tod von Signora Altavilla. Kein Fall für Brunetti mithin? Der Commissario traut dem Frieden nicht. Wer sucht, der findet …
Costanza Altavilla war für Anna Maria Giusti immer die gute Seele, die in ihrer Abwesenheit die Post aus dem Briefkasten nahm. Doch dieses Mal findet sie ihre Nachbarin tot in der Wohnung vor – mit Schürfwunden an Hals und Schultern. Ist die alte Dame nur gestürzt, oder hat jemand nachgeholfen? Während Vice-Questore Giuseppe Patta die Geschichte verharmlost und zu den Akten legen will, vertraut Brunetti auf seinen Instinkt – und gelangt zu tieferen Wahrheiten als jenen, die beweisbar sind. Mit ungewöhnlichen Mitteln macht Brunetti sich stark für die Alten und Schwachen. Donna Leons feinfühligster Fall.

Bibliografische Angaben:

Autor: Leon, Donna  Übersetzer: Schmitz, Werner Titel: Reiches Erbe Originaltitel: Drawing Conclusions Reihe: Commissario Brunetti #20 Seiten: 320 ISBN: 978-3-257-24267-6 Preis: 12,00€ (Taschenbuch) Erschienen: 23.10.2013 bei Diogenes

Schon lange habe ich keinen Brunetti-Roman mehr gelesen, umso gespannter bin ich nun auf diesen Band. Der Klappentext hört sich ja schon mal vielversprechend an. Dann begebe ich mich mal ans Buch.

Habt ihr Lieblingshandlungsorte bzw. -länder?

Ich lese gerne Romane und Krimis aus anderen Ländern. Bevorzugt europäische Literatur, aber ich schaue auch schon mal über den Tellerrand hinaus. Asiatische und auch afrikanische Literatur fasziniert mich. Wichtiger ist mir allerdings, dass die Geschichte Substanz und Authentizität besitzt.

14.19 Uhr

Die ersten beiden Kapitel in “Reiches Erbe” von Donna Leon habe ich gelesen. Irgendwie war es auch nach all den Jahren, in denen ich kein Donna Leon Krimi mehr angepackt habe, wie Nachhausekommen. Die vertraute Umgebung von Venedig. Brunettis Probleme mit Patta und Scarpa. Dazu Paola, Vianello und Rizzardi. Viel vertrautes Personal.
Dazu noch ein interessanter Beginn. Über die Guisti würde ich gerne noch mehr erfahren und auch über Constanza, die leider viel zu früh verschieden ist. Wer bringt bitte eine nette alte Dame um? Das will ich jetzt herausfinden, denn hier gewittert es und dann macht mir lesen besonders viel Spaß!

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[Aktion] Gemeinsam Lesen #210 – Schatten


ist eine Aktion von Schlunzen-Bücher, ins Leben gerufen von Asaviels Bücher-Allerlei.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Im Moment lese ich “Schatten” von Ursula Poznanski und bin auf Seite 100.

Schatten_PoznankskiKlappentext von der Verlagsseite:

Der vierte Fall für das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger: Anspruchsvolle Thrillerkost auf höchstem Niveau
Eine Entführung. Drei Morde. Und ein Täter aus der Vergangenheit…
Ein Mann, grausam zugerichtet in seiner Wohnung. Eine Hebamme, ertränkt in einem Bach – zwei Fälle, die Beatrice Kaspary als Ermittlerin im Dezernat Leib und Leben der Polizei Salzburg lösen muss. Schnell erkennt Beatrice, dass die beiden Morde zusammenhängen – und dass sie etwas mit ihr zu tun haben müssen. Denn sie kannte beide Toten. Sie konnte sie nicht leiden. Und sie weiß: Wenn sie nicht handelt, wird es weitere Opfer geben…

Bibliografische Angaben:
Autor: Poznanski, Ursula Übersetzer:Titel: Schatten Originaltitel: — Reihe: Beatrice Kaspary/Florin Wenninger #1 Seiten: 416 ISBN: 978-3-8052-5063-4 Preis: 14,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 10.03.2017 bei Rowohlt

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Die Tatsache, dass Hoffmann offenbar der Einzige im Besprechungsraum war, der ihre Gedankenketten als Eitelkeit abtat, erfüllte Beatrice mit Genugtuung.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Es ist bereits der vierte Fall mit Beatrice Kaspary und Florin Wenninger den ich nun mit “Schatten” von Ursula Poznanski lese.  Ich liebe die Reihe und habe die beiden richtig ins Herz geschlossen.
Kaspary hat immer noch Probleme mit ihrem Ex-Mann Achim und auch ihre Tochter Mina macht es ihr im Moment nicht leicht. Dazu kommt noch ihre Beziehung zu Florin, die immer enger wird. Nicht leicht für sie alles unter einen Hut zu bringen.
Außerdem ist da noch der Fall, der scheinbar in die Vergangenheit von Beatrice Kaspary zurückreicht und sie immer mehr zum Nachdenken bringt. Ob sie auch den Mord vor sechzehn Jahren an ihrer Freundin Evelyn aufklären kann? Ich hoffe es,  denn dann wäre eine Baustelle geschafft.
Die beiden Mordfälle haben sicher mit dem früheren einen Zusammenhang, nur stehe ich noch genauso wie die beiden Ermittlern am Anfang und frage mich, ob nicht einer mit Beatrice abrechnen will. Da alle Hinweise in den beiden Mordfällen auch mit ihr zu tun haben.

4. Planst du gemeinsam Lesen gerne vor oder beantwortest du die Fragen an dem Tag spontan?

Bisher beantworte ich sie immer tagesaktuell. Obwohl ich sie lieber planen würde. Meistens scheitert es daran, dass ich gerade ein Buch beendet habe und ein Neues noch nicht begonnen habe. Was soll ich denn dann bei Frage drei auch schreiben, denke ich dann immer und lasse dann den Post sein. Obwohl ich den ja auch wirklich noch an einen anderen Wochentag veröffentlichen könnte. Einen genauen Redaktionsplan habe ich ja nicht und den wollte ich mir eigentlich auch noch richtig erstellen. Im Moment ist alles spontan.

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[Bibliothek lesen] #Achtzehn_Monate – Tag 13 und es ist kein Unglückstag

Logo_18_Monate

Es wird mal wieder Zeit für ein Update zu #Achtzehn_Monate. 13 Tage sind bereits vergangenen und drei Bücher sind gelesen. Im Moment genieße ich es Reihen zu beenden und um dann direkt den neuesten Band lesen zu können.

978-3-499-26743-7_stimmen zwetschgendatschikomplott leberkäsjunkie
So habe ich in der vergangenen Wochen zunächst den dritten Band “Stimmen” von Ursula Poznanski gelesen und bin somit bei Beatrice Kaspary und Florin Wenninger auf den neuesten Stand. Wann ein vierter Band kommt, weiß ich leider noch nicht, aber sobald er da ist, werde ich ihn mit Sicherheit lesen.
Um dann bei Buchreihen direkt weiter zu kommen, habe ich mir Band 6 und 7 der Franz-Eberhofer-Krimis von Rita Falk geschnappt und in einem Rutsch durch gelesen. Ich mag diesen frechen, flapsigen, bayerischen Stil von Rita Falk. Und allein Eberhofers Art sowohl mit Rudi als auch seiner verrückten Familie umzugehen ist einfach göttlich. Außerdem ist ja da auch noch Susi. Aber verraten wird hier nichts. Selber lesen ist angesagt… Ich muss nur sagen, auch nach dem siebten Band wird es keiner weise langweilig. Somit habe ich am Wochenende “Zwetschgendatschikomplott” und “Leberkäsjunkie” in einem Rutsch beendet. Die Titel der Buchreihe sind nicht nur lustig, sondern sie passen auch noch genau zur Handlung. So etwas liebe ich ja.

Man könnte ja meinen, dass ich nach einigen Krimis und nun zwei beendeten Reihen, von beiden genug hätte, aber dem ist nicht so und so geht es nun weiter mit einem Re-Read und zwar dem ersten Band der Bodo-Völxen-Buchreihe “Der Tote vom Maschsee” von Susanne Mischke. Denn die Bände 5 und 6 liegen hier bereit, aber ich möchte unbedingt noch die Vorgänger lesen um wieder mit den Charakteren warm zu werden.

dertotevommaschseeKlappentext von der Verlagsseite:

Die dunklen Seiten der Seele.

Im grünlichen Wasser des Maschsees treibt eine Leiche. Die Zunge des Toten liegt abgetrennt auf dem Stöckener Friedhof in Hannover, auf dem Grabmal der Opfer des Massenmörders Fritz Haarmann. Schnell findet die Kripo Hannover heraus, dass es sich bei dem Ermordeten um einen namhaften Psychiater handelt, einen Experten für Sexualstraftäter, dessen kühle, rationale Thesen sogar im Fernsehen für Aufregung gesorgt haben. Aber wer wollte den Mann so symbolträchtig zum Schweigen bringen?

Bibliografische Angaben:
Autor: Mischke, Susanne Übersetzer: Titel: Der Tote vom Maschsee Originaltitel: Reihe: Bodo Völxen #1 Seiten: 304 ISBN: 978-3-492-25875-3 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 01.08.2010 bei Piper

Mich erwarten nun vier Re-Reads und dann noch zwei unbekannte Bände. Ich freue mich riesig auf das Wiedersehen mit Bodo Völxen und seinem Team. Außerdem bin ich schon gespannt, wie viel ich mir noch von den ersten Bänden behalten habe. Daher ab zum Anfang und auf ein frohes Lesen.

Natürlich soll auch ein Buchkauf nicht unterschlagen werden. Letzte Woche kam auch eine meiner Vorbestellungen an und die gehören eindeutig zu den möglichen 6 Büchern, die mir im Monat erlaubt sind. Es ist das englische Taschenbuch “Black Rabbit Hall” von Eve Chase, dass in Deutschland unter gleichem Namen im Blanvalet Verlag in der Hardcover-Ausgabe erschienen ist.

blackrabbithallKlappentext von der Verlagsseite:

One golden family. One fateful summer. Four lives changed forever.

Amber Alton knows that the hours pass differently at Black Rabbit Hall, her London family’s country estate where no two clocks read the same. Summers there are perfect, timeless. Not much ever happens. Until, one stormy evening in 1968, it does.

The idyllic world of the four Alton children is shattered. Fiercely bonded by the tragic events, they grow up fast. But when a glamorous stranger arrives, these loyalties are tested. Forbidden passions simmer. And another catastrophe looms…

Decades later, Lorna and her fiancé wind their way through the countryside searching for a wedding venue. Lorna is drawn to a beautiful crumbling old house she hazily remembers from her childhood, feels a bond she does not understand. When she finds a disturbing message carved into an old oak tree by one of the Alton children, she begins to realise that Black Rabbit Hall’s secret history is as dark and tangled as its woods, and that, much like her own past, it must be brought into the light.

A thrilling spiral into the hearts of two women separated by decades but inescapably linked by Black Rabbit Hall. A story of forgotten childhood and broken dreams, secrets and heartache, and the strength of a family’s love.

Bibliografische Angaben:
Autor: Chase, Eve Übersetzer: Titel: Black Rabbit Hall Originaltitel: Black Rabbit Hall Reihe:Seiten: 400 ISBN: 978-1-405-91932-6 Preis: 10,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 16.06.2016 bei Penguin Books

Mich faszinieren Familiengeschichten und so freue ich mich sehr auf diese. Im Rahmen der #Achtzehn_Monate wird dieses Buch mit Sicherheit noch gelesen.

Für dieses Projekt habe ich auch eine eigene Seite angelegt auf der ich meine gelesenen Bücher eintragen werde und auch ob ich sie zum ersten oder wiederholten Male gelesen habe. Unter der Kategorie Bibliothek lesen findet ihr alle Beiträge zu #Achtzehn_Monate.

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#Pfingstlesen_2016 – Tag 4

logo_pfingstlesen_2016

Bildquelle:  Bernd Kasper/pixelio.de

Der dritte Tag vom #Pfingstlesen_2016 beginnt. Wie gewünscht gibt es auch eine Teilnehmerliste, dort sind zunächst lediglich die Twitteraccounts eingetragen. Wie ihr es handhabt, ob ihr bloggt oder twittert ist euch überlassen! Ich werde wieder beides machen. Denkt auch an den Hashtag #Pfingstlesen_2016 bei euren Tweets oder Blogposts. Dann finden die anderen euch schneller.

11.03 Uhr

Weiter geht es mit “Die Geschichte der Baltimores”.

diegeschichtederbaltimoresKlappentext von der Verlagsseite:

Der neue Geniestreich von Joël Dicker

Die Goldmans aus Montclair sind eine typische Mittelstandsfamilie, sie leben in einem langweiligen Vorort von New Jersey und schicken ihren Sohn Marcus auf eine staatliche Schule. Ganz anders die Goldmans aus Baltimore: Man ist wohlhabend und erfolgreich, der Sohn Hillel hochbegabt, der Adoptivsohn Woody ein vielversprechender Sportler. Als Kind ist Marcus hin- und hergerissen zwischen der Bewunderung für diese »besseren« Verwandten und seiner leisen Eifersucht auf ihr perfektes Leben. Hillel und Woody aber sind seine besten Freunde, zu dritt sind sie unschlagbar, zu dritt schwärmen sie für das gleiche Mädchen – Alexandra. Bis ihre heile Welt eines Tages für immer zerbricht.

Acht Jahre nach der Katastrophe beschließt Marcus, inzwischen längst berühmter Schriftsteller, die Geschichte der Baltimores aufzuschreiben. Aber das Leben ist komplizierter als geahnt, und die Wahrheit über die Familie hat viele Gesichter, die ihm gänzlich unbekannt waren …

»Die Geschichte der Baltimores« ist Joël Dickers zweiter ins Deutsche übersetzte Roman. Eine rasante, so klassische wie abgründige Geschichte über Erfolg und Niedergang, über Loyalität und tragische Missverständnisse.

Bibliographische Angaben:
Autor: Dicker, Joël (übersetzt von Andrea Alvermann und Brigitte Große)
Titel: Die Geschichte der Baltimores (Le Livre de Baltimore)
Seiten: 512
ISBN: 978-3-492-05764-6
Preis: 24,00 € (Hardcover)
Erschienen: 02.05.2016 bei Piper

08.00 Uhr

Gestern Abend bin ich nach dem Shetland-Krimi doch nicht mehr zum Lesen gekommen und so geht es heute morgen direkt weiter mit Marcus und den Baltimores. Ich hoffe, dass ich heute um einiges weiter komme, auch wenn ich noch fürs Mittagessen zuständig bin. Aber das wird schon.

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Frage 9 Habt ihr ein Lieblingsgenre?

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Eindeutig ja. Ich lese am liebsten Krimis. Egal ob Regionalkrimis oder skandinavische und britische Krimis. Sie müssen spannend sein und originelle Protagonisten haben. Da es selten Standing-alone-Krimis gibt besitze ich viele Buchreihen und so bleiben mir meine Lieblingsprotas lange erhalten.

17.07 Uhr

Ich ahnte ja schon, dass es heute wenig Zeit geben wird um zu lesen, aber das es so wenig Zeit sein würde. Boah, ne, danke.  Aber wie so oft hat das Leben seine eigenen Regeln. Zwei Blogpost habe ich auch noch online geschickt, dazu auf Instagram bei #MeetTheBloggerDE mit gemacht und nun hoffe ich, dass ich zumindest gleich mal in mein Buch schauen kann. Vermutlich greife ich dann aber eher zu den “Panama Papers” da ist es nicht so schlimm, wenn ich wieder unterbrochen werde.

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Klappentext von der Verlagsseite:

Die Geschichte des größten Daten-Leaks aller Zeiten – die Quelle ist anonym, die Betroffenen sind alles andere als das

Alles beginnt spät am Abend mit einer anonymen Nachricht: „Hallo. Hier spricht John Doe. Interessiert an Daten?“
Bastian Obermayer, Investigativreporter der Süddeutschen Zeitung, antwortet sofort – und erhält Informationen, die ihn und seinen Kollegen Frederik Obermaier elektrisieren. Es sind die Daten hunderttausender Briefkastenfirmen. Sie bieten einen Einblick in eine bislang vollständig abgeschottete Parallelwelt, in der Milliarden verwaltet, verschoben und versteckt werden: die Gelder von großen Konzernen, von europäischen Premierministern und Diktatoren aus aller Welt, von Scheichs, Emiren und Königen, von Mafiosi, Schmugglern, Drogenbossen, von Geheimagenten, FIFA-Funktionären, Adligen, Superreichen und Prominenten.
Um möglichst viele internationale Geschichten erzählen zu können, beschließen die beiden Journalisten, ein weltweites Netzwerk von Investigativreportern – das ICIJ – einzuschalten. Während sie selbst weiter nach Namen und Geschichten suchen, koordinieren sie gemeinsam mit dem ICIJ die Arbeit hunderter Journalisten. Fast ein Jahr arbeiten Reporter der wichtigsten Medien der Welt – etwa des Guardian, der BBC oder von Le Monde – unter höchster Geheimhaltung zusammen, um im Frühjahr 2016 die „Panama Papers“ zu veröffentlichen.
Dieses Buch ist die faszinierende Geschichte einer internationalen journalistischen Recherche, die aufdeckt, was bis jetzt verborgen war: Wie eine kleine Elite, die sich niemandem mehr verantwortlich glaubt, ungeheure Vermögen versteckt. Es ist, als würde man in einem dunklen Raum das Licht anknipsen: Plötzlich ist alles sichtbar.

Bibliographische Angaben:
Autor: Obermayer, Bastian / Obermaier, Frederik
Titel: Panama Papers
Seiten: 352
ISBN: 978-3-462-05002-8
Preis: 16,99 € (Klappenbroschur)
Erschienen: 06.04.2016 bei Kiepenheuer & Witsch

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Frage 10 Was sind bei euch No-Gos in den Büchern?

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Für mich geht sexuelle Gewalt überhaupt nicht, oder wenn Kinder oder Tiere gequält werden. Dann treten mir immer die Tränen in die Augen.

20.43 Uhr

Endlich im Lesesessel und nun noch ein paar Seiten “Panama Papers” lesen. Eine wirklich geniale Recherche. Gute knappe Kapitel und man fiebert richtig mit den beiden mit, was sie als nächstes herausfinden. Die FIFA und die UEFA habe ich schon angelesen, dazu noch Werner Mauss und immer wieder Mossack Fonseca. Dann auch noch immer gut erklärte Fußnoten. Gefällt mir wirklich gut.
Nun geht es mit Kapitel 11 weiter und dem Titel “Wie die Funken sprühen”. Mal sehen, worum es darin geht, der Titel sagt mir so gar nichts.

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Frage 11 Wie steht ihr zu Buchverfilmungen?

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Ich habe da ein durchwachsendes Verhältnis. Die Verfilmung von “Herr der Ringe” fand ich besser als das Buch. Es war einfach toll konzipiert, tolle Special Effects und allein die Landschaft. Weniger gut hingegen fand ich die Verfilmung der Harry Potter Bände, vermutlich lag dies aber auch daran, dass ich mir da stärker ein eigenes Bild für die Charaktere gemacht habe als bei Tolkien. Toll gemacht fand ich manche Cecelia Ahern Verfilmung, lediglich mit “P.S. Ich liebe dich” habe ich da so meine Probleme, da fand ich das Buch um Längen besser.

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Gelesen

  1. Christiane Franke & Cornelia Kuhnert – Miss Wattenmeer singt nicht mehr (144 von 288 Seiten) beendet
  2. Milena Michiko Flašar – Ich nannte ihn Krawatte (114 von 144 Seiten) beendet
  3. Bastian Obermaier & Frederik Obermaier – Panama Papers (37 Seiten) weiter gelesen

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Frühere Beiträge:

#Pfingstlesen_2016 Tag 2
#Pfingstlesen_2016 Tag 1
[Ankündigung] Pfingstlesen_2016

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#Pfingstlesen_2016 – Tag 3

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Bildquelle:  Bernd Kasper/pixelio.de

Der dritte Tag vom #Pfingstlesen_2016 beginnt. Wie gewünscht gibt es auch eine Teilnehmerliste, dort sind zunächst lediglich die Twitteraccounts eingetragen. Wie ihr es handhabt, ob ihr bloggt oder twittert ist euch überlassen! Ich werde wieder beides machen. Denkt auch an den Hashtag #Pfingstlesen_2016 bei euren Tweets oder Blogposts. Dann finden die anderen euch schneller.

11.03 Uhr

Weiter geht es mit “Die Geschichte der Baltimores”.

diegeschichtederbaltimoresKlappentext von der Verlagsseite:

Der neue Geniestreich von Joël Dicker

Die Goldmans aus Montclair sind eine typische Mittelstandsfamilie, sie leben in einem langweiligen Vorort von New Jersey und schicken ihren Sohn Marcus auf eine staatliche Schule. Ganz anders die Goldmans aus Baltimore: Man ist wohlhabend und erfolgreich, der Sohn Hillel hochbegabt, der Adoptivsohn Woody ein vielversprechender Sportler. Als Kind ist Marcus hin- und hergerissen zwischen der Bewunderung für diese »besseren« Verwandten und seiner leisen Eifersucht auf ihr perfektes Leben. Hillel und Woody aber sind seine besten Freunde, zu dritt sind sie unschlagbar, zu dritt schwärmen sie für das gleiche Mädchen – Alexandra. Bis ihre heile Welt eines Tages für immer zerbricht.

Acht Jahre nach der Katastrophe beschließt Marcus, inzwischen längst berühmter Schriftsteller, die Geschichte der Baltimores aufzuschreiben. Aber das Leben ist komplizierter als geahnt, und die Wahrheit über die Familie hat viele Gesichter, die ihm gänzlich unbekannt waren …

»Die Geschichte der Baltimores« ist Joël Dickers zweiter ins Deutsche übersetzte Roman. Eine rasante, so klassische wie abgründige Geschichte über Erfolg und Niedergang, über Loyalität und tragische Missverständnisse.

Bibliographische Angaben:
Autor: Dicker, Joël (übersetzt von Andrea Alvermann und Brigitte Große)
Titel: Die Geschichte der Baltimores (Le Livre de Baltimore)
Seiten: 512
ISBN: 978-3-492-05764-6
Preis: 24,00 € (Hardcover)
Erschienen: 02.05.2016 bei Piper

Gestern Abend kam ich noch bis Seite 30, dann ging nichts mehr und ich habe mir nur noch die Auswertung des ESC angeschaut. Oh ja, mal wieder Letzter, wenn auch dieses Mal mit Punkten. Jamie-Lee hat ihr bestes gegeben und das war es nun mal. Mir kam es dieses Mal so vor als ob er mehr Wert auf Stimme als auf Show gelegt wurde, eigentlich ein positives Zeichen, aber für uns ging so der Schuss nach hinten los. Aber egal, das war gestern und nun geht es weiter mit dem Pfingstlesen_2016.

Ich komme jetzt zum ersten Rückblick auf die 90er Jahre der Baltimores und ich bin gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Ich mag Marcus.

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Frage 6 In welchem Roman würdet ihr gerne mal als Protagonist auftauchen?

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Gerne würde ich mal nach Hogwarts und im ersten Band “Harry Potter und der Stein der Weisen” mit dabei sein, wenn der sprechende Hut die Einordnung in die Häuser bekannt gibt. Auch wäre ich gerne mal in einen Jane Austen Roman, am liebsten in “Stolz und Vorurteil” und bei den Bennetts Mäuschen spielen. Oder die Hobbitwelt erkunden und Frodo und Sam kennen lernen.

14.32 Uhr

Erst habe ich doch noch ein paar Seiten in den “Panama Papers” gelesen. Das Buch ist wirklich gut recherchiert und spannend geschrieben. Aber nun greife ich wieder zu “Die Geschichte der Baltimores” und freue mich auf Marcus und seinen Rückblick auf die 90er Jahre.

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Frage 7 Habt ihr einen Lieblingsverlag? Wenn ja, welchen?

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Einen besonderen Lieblingsverlag habe ich nicht. Mir geht es besonders um die Geschichten und die Autoren. So kommt es dann vor, dass ein Verlag öfters bei mir vertreten ist, wenn der Autor viel dort verlegt. Aber generell habe ich keinen Lieblingsverlag.

20.32 Uhr

Nach leckerem Salat zum Abendessen und einen schönen Vorabend mit meiner Familie bin ich nun wieder beim #Pfingstlesen_2016 mit “Die Geschichte der Baltimores”. Ich mag dieses Buch und auch der Ausblick in die 90er Jahre ist interessant gewesen. Die Großeltern von Marcus sind wirkliche Snobs, bevorzugen Saul, da ihr jüngerer Sohn sie an ihr eigenes Leben erinnert. Boah, so etwas kann ich ja gar nicht ab haben.
Nun bin ich im Jahr 2010 angekommen und begleite Marcus bei seinem Besuch von Saul, der nun sechs Jahre nach der Katastrophe – die noch nicht näher beschrieben wurde – in Miami lebt. Er hängt immer noch sehr an ihm, aber schämt sich scheinbar auch etwas für dessen Absturz.

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Frage 8 Habt ihr einen Lieblingsautor, der bei euch direkt zu Autobuy-Käufen führt?

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Ich habe mehrere Lieblingsautoren. Zum einen lese ich gerne die Krimis von Rita Falk, zum anderen liebe ich skandinavische und britische Krimis. Dann gerne von Arne Dahl und Elizabeth George. Bei Dahl werden sie direkt als broschierte Ausgabe gekauft, bei Elizabeth George warte ich auf die Taschenbuchausgabe immer da sie dann besser zum gesamten Regal passt. Ansonsten mag ich noch die Ostfriesen-Krimis von Klaus-Peter Wolf und die Sylt-Krimis um Mamma Carlotta von Gisa Pauly.
Autobuy-Käufe gibt es bei mir immer nur bei Autoren und Buchreihen, die ich liebe, ansonsten bin ich nicht so spontan bei meinen Buchkäufen.

21.50 Uhr

Den ersten Teil hatte ich schon gesehen und hat mir gut gefallen, daher heute Teil 2 und morgen Teil 3.  Die Landschaft ist ja wirklich einmalig schön. Aber dort leben wollte ich nicht.
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Gelesen

  1. Christiane Franke & Cornelia Kuhnert – Miss Wattenmeer singt nicht mehr (144 von 288 Seiten) beendet
  2. Milena Michiko Flašar – Ich nannte ihn Krawatte (114 von 144 Seiten) beendet
  3. Bastian Obermaier & Frederik Obermaier – Panama Papers (37 Seiten) weiter gelesen

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Frühere Beiträge:

#Pfingstlesen_2016 Tag 2
#Pfingstlesen_2016 Tag 1
[Ankündigung] Pfingstlesen_2016

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#Pfingstlesen_2016 – Tag 2

logo_pfingstlesen_2016

Bildquelle:  Bernd Kasper/pixelio.de

Der zweite Tag vom #Pfingstlesen_2016 beginnt. Wie gewünscht gibt es auch eine Teilnehmerliste, dort sind zunächst lediglich die Twitteraccounts eingetragen. Wie ihr es handhabt, ob ihr bloggt oder twittert ist euch überlassen! Ich werde wieder beides machen. Denkt auch an den Hashtag #Pfingstlesen_2016 bei euren Tweets oder Blogposts. Dann finden die anderen euch schneller.

08.00 Uhr

Ich lese das im Lesekreis von ARD Buffet und hänge da etwas hinterher. Asche über mein Haupt und so geht es nun direkt mit “Ich nannte ihn Krawatte” weiter.

Ich nannte ihn Krawatte von Milena Michiko FlasarKlappentext von der Verlagsseite:

Wer in einem Lachen nichts anderes als ein Lachen hört, der ist taub

Ist es Zufall oder eine Entscheidung? Auf einer Parkbank begegnen sich zwei Menschen. Der eine alt, der andere jung, zwei aus dem Rahmen Gefallene. Jeder auf seine Weise, beide radikal, verweigern sie sich der Norm. Erst einem fremden Gegenüber erzählen sie nach und nach ihr Leben und setzen zögernd wieder einen Fuß auf die Erde. Milena Michiko Flašars Parkbank befindet sich in Japan und könnte doch ebenso gut anderswo in der westlichen Welt stehen. Dieser Roman stellt der Angst vor allem, was aus der Norm fällt, die Möglichkeit von Nähe entgegen – sowie die archaische Kraft der Verweigerung.

Bibliographische Angaben:
Autor: Flašar, Milena Michiko
Titel: Ich nannte ihn Krawatte
Seiten: 144
ISBN: 978-3-442-74656-9
Preis: 8,99 € (TB)
Erschienen: 10.03.2014 bei btb

Die ersten 30 Seiten sind gelesen und ich habe vor das Buch heute noch zu beenden. Das sollte mir auch gelingen, da es nicht so viele Seiten hat. Aber es ist wundervoll poetisch geschrieben und ohne den Lesekreis hätte ich das Buch mir nie gekauft. Auch wenn das Cover mit den Kois ein Hingucker ist und der Titel mich neugierig macht, hätte ich es mir so nie in der Buchhandlung gekauft.

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 Frage 3 Habt ihr schon mal ein Buch gekauft, dass euch so nie in der Buchhandlung aufgefallen wäre, weil euch der Titel interessiert hat oder das Cover?

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Bis später! Wir lesen uns entweder hier oder auf ‘Twitter. Aber nun ist meine Nase erst einmal im Buch.

20.39 Uhr

Es ist vollbracht. “Ich nannte ihn Krawatte” habe ich beendet und es war so schön. Das kleine Buch ist poetisch, traurig und auch positive Stellen. Es gehört auf jeden Fall zu meinen Jahreshighlights, so weit kann ich schon mal gehen.

Nun werde ich ein neues Buch beginnen und zwar dieses hier:

diegeschichtederbaltimoresKlappentext von der Verlagsseite:

Der neue Geniestreich von Joël Dicker

Die Goldmans aus Montclair sind eine typische Mittelstandsfamilie, sie leben in einem langweiligen Vorort von New Jersey und schicken ihren Sohn Marcus auf eine staatliche Schule. Ganz anders die Goldmans aus Baltimore: Man ist wohlhabend und erfolgreich, der Sohn Hillel hochbegabt, der Adoptivsohn Woody ein vielversprechender Sportler. Als Kind ist Marcus hin- und hergerissen zwischen der Bewunderung für diese »besseren« Verwandten und seiner leisen Eifersucht auf ihr perfektes Leben. Hillel und Woody aber sind seine besten Freunde, zu dritt sind sie unschlagbar, zu dritt schwärmen sie für das gleiche Mädchen – Alexandra. Bis ihre heile Welt eines Tages für immer zerbricht.

Acht Jahre nach der Katastrophe beschließt Marcus, inzwischen längst berühmter Schriftsteller, die Geschichte der Baltimores aufzuschreiben. Aber das Leben ist komplizierter als geahnt, und die Wahrheit über die Familie hat viele Gesichter, die ihm gänzlich unbekannt waren …

»Die Geschichte der Baltimores« ist Joël Dickers zweiter ins Deutsche übersetzte Roman. Eine rasante, so klassische wie abgründige Geschichte über Erfolg und Niedergang, über Loyalität und tragische Missverständnisse.

Bibliographische Angaben:
Autor: Dicker, Joël (übersetzt von Andrea Alvermann und Brigitte Große)
Titel: Die Geschichte der Baltimores (Le Livre de Baltimore)
Seiten: 512
ISBN: 978-3-492-05764-6
Preis: 24,00 € (Hardcover)
Erschienen: 02.05.2016 bei Piper

Von Joël Dicker habe ich bereits “Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert” gehört und es war einfach großartig. Dementsprechend verspreche ich mir viel von dem neuen Roman. Gewonnen habe ich ihn bei Lovelybooks für die gemeinsame Leserunde und was liegt nun näher als mit dem Buch das lange Pfingstwochenende zu verbringen.

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Frage 4 Heute Abend ist auch der ESC in Stockholm. Wie haltet ihr es mit der Musik beim Lesen? Was für Musik hört ihr?

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Ich werde den ESC nebenher laufen haben und bin schon gespannt wie Jamie-Lee mit “Ghost” abschneiden wird. Allein die neue Punktevergabe finde ich schon gelungen. Einen Favoriten habe ich nicht direkt, der niederländische und auch der australische Beitrag finde ich gelungen. Aber beides nicht als absoluter Favorit, daher lasse ich mich überraschen.

22.03 Uhr

Ich bin ja ein Fan seines Stils und nicht nur der Prolog ist schon der Hammer, sondern auch das erste Kapitel. Wir lernen Marcus Goldman kennen, Schriftsteller und Familienmitglieder der Goldmans aus Baltimore. Er lebt nun in Boca Raton und schreibt an seinem zweiten Buch. Gerade die Funktion des Schriftstellers erinnert mich an “Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert”, Joël Dicker hat es mit Schriftsteller als Protagonisten. :-)
Gerade der Beginn des ersten Kapitels finde ich auch sehr gelungen, dort beschreibt er wie Außenstehende Schriftsteller sehen und wer hat sich als Leser noch nicht dabei ertappt, dass man sich wünscht, dass der Lieblingsautor schneller zu Potte kommt: Nicht war ihr Games of Thrones-Fans? Gut Ding, will Weile haben und nach dem Motto lebt auch Marcus, Schreiben ist ein Prozess und geht nicht immer leicht von der Hand.
Marcus lernt eine alte Bekannte kennen und der Bezug zum Prolog ist hergestellt. Ich möchte allzu gerne wissen, was genau vorgefallen ist und daher mache ich mich direkt an die nächsten Seiten. Denn eins schreibt Dicker auf jeden Fall: Spannend. Das Buch wird noch zum Pageturner.

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Frage 5 Wenn ihr es euch zum Lesen gemütlich macht, was ist bei euch dabei?

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Bei mir gibt es immer wieder mal etwas zu Knabbern entweder Cashewkerne oder heute Chips “Hot Paprika”. Wenn Chips dann müssen sie scharf sein. Dazu gibt es heute auch mal Cola-Bier (alkoholfreies Bier mit koffeinfreien Cola) – eindeutig die Light-Variante.
Nachmittags am liebsten Tee und Kekse oder Schoki.

23.28 Uhr

Ach, Marcus. Hundediebstahl? Ich fasse es nicht, na gut er nennt es ausleihen, und ich kann ihn ein bisschen auch verstehen.
Nun kenne ich auch den Unterschied zwischen den Goldmans aus Baltimore und denen aus Montclair. Marcus gehört zu den Letzteren, den ärmeren Familienzweig. Hmmh, wenn Marcus in Baltimore ist, verändert er sich und passt sich an. Im Nachhinein denkt er darüber nach und findet es nicht mehr so gut. Scheinbar wollte er dazugehören und sich vor Hillel und Woody nichts anmerken lassen. Aber wie die Großeltern schon unterscheiden, ist echt krass. Boah ey, aber typischer amerikanischer Wohlstand. Es zählt nur was man hat und nicht der Mensch.

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Gelesen

  1. Christiane Franke & Cornelia Kuhnert – Miss Wattenmeer singt nicht mehr (144 von 288 Seiten)
  2. Milena Michiko Flašar – Ich nannte ihn Krawatte (114 von 144 Seiten)

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