[Montagsfrage] Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen?

Hallo ihr Lieben,

die liebe Antonia vom Blog Lauter & Leise hat von Svenja alias Buchfresserchen, die Montagsfrage übernommen. Und nach langer Blogabstizenz, die Stress und einer heftigen Erkältung geschuldet war, blogge ich heute endlich mal wieder zur Montagsfrage. Antonias Frage finde ich interessant.

Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen?

Zugegeben mit Rezension oder Buchbesprechungen, wie ich sie nenne, hänge ich oft hinterher. Aber wenn ich dann Besprechungen schreibe, dann schreibe ich auch zu Büchern, die mir nicht so gut gefallen haben. Nicht immer unbedingt eine lange Rezension, aber oft eine Kurzbesprechung mit den negativen Aspekten des Buches.

Es sind zwar nicht viele negative Rezensionen auf meinem Blog zu finden, aber es gibt sie. Das mag auch daran liegen, dass ich mir meine Bücher sehr gut aussuche und meinen Lesegeschmack auch gut kenne.

Dabei kann es mir aber auch hin und wieder passieren, dass ich daneben greife. Okay, so what, dann wird halt auch dieses Buch besprochen. Schwierigkeiten habe ich da nur bei Sachbüchern, die fallen mir immer schwer zu besprechen, egal ob gut oder schlecht. Das liegt einfach am Genre.

Wie ist es bei euch? Ich bin auf eure Meinung gespannt.

Eure

Kerstin

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Antonia  von Lauter & Leise

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Eine Antwort auf „[Montagsfrage] Schreibst du überwiegend Rezensionen über Bücher, die dir gefallen, oder auch über Bücher, die dir nicht gefallen?“

  1. Mir geht es auch so, dass ich nur wenig negative Rezensionen auf meinem Blog habe, weil ich mir die Bücher, die ich lese, natürlich nach meinem Geschmack aussuche und danach, ob sie mir wahrscheinlich gefallen werden. Wenn ich in einem Buch negative Aspekte entdecke, dann schreibe ich das auch in meiner Rezension und wenn mir ein Buch überhaupt nicht gefallen hat, steht das dann da auch zu lesen.
    Ich finde es ganz wichtig, was Du geschrieben hast – nämlich, dass man die negativen Aspekte konkret und deutlich nennt. Dann kann sich jeder andere potenzielle Leser selbst überlegen, ob das für ihn persönlich auch gegen das Buch spricht oder gerade eben nicht.
    Ich habe z. B. schon Rezensionen gelesen, in denen die ruhige und ausufernde Erzählweise als langatmig und spannungsarm kritisiert wurde – doch das war genau das, was ich in diesem Moment suchte und ich habe das Buch gekauft. Und es sehr gern gelesen.
    Schließlich heißt eine negative Rezension nicht automatisch, dass das Buch schlecht geschrieben ist (manchmal leider schon), sondern meistens, dass es mit dem eigenen Lesegeschmack nicht harmoniert.
    LG Gabi

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