[#Zurückgeschaut] #zurückgeschaut im Januar

Hallo ihr Lieben,

Nun ist es soweit das erste #zurückgeschaut auf meinem Blog. #zurückgeschaut ersetzt die Monatsliste und wird auch etwas ausführlicher als der Ursprung. Grundlage ist die Idee von Janna und Kerstin von Kejas-Blogbuch.

Ich lese aktuell:

“Der lange Weg zur Freiheit” von Nelson Mandela. Im letzten Jahr habe ich mich aufgerafft und mich unter neuem Namen bei Goodreads angemeldet und mal all meine noch ungelesenen Bücher eingepflegt. Über die Zeit bin ich dann auf eine tolle Gruppe gestoßen, die Leserunden im deutschsprachigen Raum macht: Leserunde – Let’s read together. Sie machen neben Buddy Reads noch tolle Genre-Leserunden und da ich ja nun weiß Gott genug Bücher in der Privatbibliothek habe, ist die Auswahl auch nicht gering.

„[#Zurückgeschaut] #zurückgeschaut im Januar“ weiterlesen

Loading Likes...

[Montagsfrage] Welche Formen der Geschichtenerzählung bevorzugst du? Liest du nur Bücher oder auch Comics, hörst Hörbücher etc.?

Hallo ihr Lieben,

die liebe Svenja vom Blog Buchfresserchen stellte wieder die Montagsfrage, die ich heute auch mal wieder beantworte und will folgendes von uns wissen:

Welche Formen der Geschichtenerzählung bevorzugst du? Liest du nur Bücher oder auch Comics, hörst Hörbücher etc.?

Das geschriebene Wort ziehe ich vielem anderen vor. Am liebsten habe ich noch Papierbücher in der Hand, aber ich liebe zunehmend auch meinen E-Reader Voyage. Es gibt doch nichts schöneres als wenn man Abends noch ein paar Minuten im Bett lesen will und dann das integrierte Licht hat. Einfach nur schön und gemütlich.
Aber auch Hörbücher genieße ich immer mehr. Vor allen wenn ich im Fitnessstudio bin, dann ist dies eine willkommene Abwechslung zu dem Geplapper meiner Mitsportler. Ansonsten fällt es mir oft schwer, Hörbücher zu genießen, da ich sehr schnell dabei einschlafe. Dementsprechend dauert es immer lange bis ich ein Hörbuch beendet habe, aber ich liebe es vorgelesen zu bekommen.
Hingegen kann ich mit Mangas, Graphic Novels und Comics wenig anfangen. Als Kind habe ich Comics gerne gelesen, irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich dem Genre entwachsen bin. Vielleicht ist dies auch so. Ich merke ja auch, dass viele Genre, die ich früher mochte, heute nicht mehr so gerne lese oder überhaupt nicht mehr anpacke. Scheinbar hat alles bei mir eine Phase

Wie ist es bei euch?
Lest ihr nur Bücher oder auch anderes?

Eure

Kerstin

———
Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen

Loading Likes...

[Klönstunde] #Lesewochende – die erste

Hallo ihr Lieben,

Die gesamte Woche kam ich nicht richtig zum Lesen. Abends immer mal ein paar Minuten, aber dies war mir eindeutig zu wenig. Wenn ich mir dann noch meinen Lesestapel angeschaut habe mit den begonnenen Büchern, da habe ich nur mit dem Kopf schütteln müssen. Zu viele nebeneinander.
Eins auf dem Reader, ein Taschenbuch und dann noch ein Skoobe-Buch. Da muss sich etwas ändern, beschloss ich dann gestern spontan. Kurz gesagt ich mach ein  #Lesewochenende und die wird es dann in Zukunft auch öfter geben. Immer wenn ich Zeit und Lust dazu habe und ich habe mir vorgenommen mir die Zeit für mein liebstes Hobby zu nehmen. So viele gute Geschichten, Autoren  und schöne Momente warten noch in meiner Privatbibliothek auf mich. Daher gibt es nun ein Lesewochenende.

Gestern hat es bereits am Nachmittag begonnen, denn da habe ich das Wochenende eingeläutet. Arbeit und Haushalt waren getan und ich habe mir mein Skoobe-Buch geschnappt und direkt losgelesen. Neben dran eine Schüssel mit Quark, Pflaumen und Amaranth-Schoko-Haferfleks und dann nur noch die Nase in das wohl erschreckendste Buch für das noch junge Jahr.

“Überlebt” von Agnes Sassoon ist wirklich das erschreckendste Buch für dieses Jahr bisher.  Mit wenigen Worten beschreibt sie das Grauen, dass ihr widerfahren ist und auch wenn sie nicht völlig in die Tiefe geht, es läuft einem eine Gänsehaut über den Rücken und die Arme.

Beschreibung von Skoobe:

Nur wenige Kinder überlebten die Todeslager der Nazis, und noch viel weniger konnten später über ihre Erlebnisse schreiben. Agnes Sassoon ist elf Jahre alt, als ihre Odyssee durch deutsche Konzentrationslager beginnt. In ihrem Buch erzählt sie die ergreifende Geschichte eines Mädchens, das wie durch ein Wunder Dachau und Bergen-Belsen überlebt hat, und von ihrem Aufbruch in ein neues Leben.

Als Elfjährige wird Agnes Lichtschein, später: Agnes Sassoon, im November 1944 direkt aus der jüdischen Schule in Budapest heraus nach Dachau deportiert. Die Befreiung durch die Alliierten erlebt sie in Bergen-Belsen, oben auf einem Berg von Leichen, ein kleines Skelett nur noch, das darauf wartet, verbrannt zu werden.
Eindringlich beschreibt sie den Alltag in den Konzentrationslagern und ihr typisches Emigrantenschicksal nach Kriegsende, die Zeit des Wiedereingewöhnens in ein normales Leben und die Organisation ihrer Einreise in das damalige Palästina. Es ist der Bericht einer Frau, die wie durch ein Wunder überlebt hat und der selbst die grausamsten Erlebnisse ihren Lebenswillen und den Willen zu Verständigung und Liebe nicht brechen konnten.

“So beschloss ich, viele Jahre, nachdem ich aus dieser Hölle befreit worden war, meine Geschichte zu erzählen. Ich möchte, dass die Menschen uns nicht als seelenlose Körper betrachten. Wir mögen wie lebendige Leichen ausgesehen haben, aber wir hatten immer noch Sinne, mit denen wir fühlten, und Gehirne, mit denen wir dachten.”
Agnes Sassoon

Nach dem ich es beendet habe musste ich mich erst einmal sammeln und habe mir Musik angemacht. Ich habe schon einige Bücher über die Zeit gelesen, aber immer wieder erschüttert mich die Zeit und das Erlebte der Überlebenden.

Gegen Abend war ich dann wieder so weit gefasst, dass ich zum nächsten angefangenen Buch greifen konnte. Der wohl krassesste Gegensatz zum vorherigen, aber ab und an braucht man auch etwas humorvolles. Schließlich ist es noch mein Überbleibsel aus 2017 und steht für den Buchstaben A beim #DasSuBabc.

Klappentext von der Verlagsseite:

Ein Tag Altenheim kostet 180 €, ein Tag Kreuzfahrt nur 120 €.
Ich habe das mal meiner Tochter gesagt.
«Man muss das Leben genießen, solange man noch krauchen kann! Wer weiß, wie lange es noch geht ohne Pflegekraft? Meine Freundin Gertrud spricht ja schon seit Jahren von Busfahrten und Kluburlaub! Die spinnt doch! Da pullern Kinder ins Wasser und man muss den ganzen Tag Ententanz machen. Nicht mit Renate Bergmann, ich spendierte uns einen richtjen Urlaub.
Also sind wir los und haben eine Kreuzfahrt gemacht. Die fahren gar nicht über Kreuz, sondern eine große Schleife. Wussten Sie das?
Wir haben jedenfalls viel erlebt. Ich habe den ganzen Schrank voll mit neuen flauschigen Handtüchern, und im Froster ist Dauerwurst vom Büfett für bis Ostern hin!»

Bibliografische Angaben:

Autor: Bergmann, Renate Übersetzer: Titel: Besser als Bus fahren Originaltitel: Reihe: online Omi #8 Seiten: 224 ISBN: 978-3-499-29094-7 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 21.07.2017 bei Rowohlt

Ich liebe den speziellen Humor von Renate Bergmann und ihre Art ihre Geschichten zu erzählen.  Torsten Rohde, der hinter der Kunstfigur steht, macht das richtig toll und ich muss immer wieder lachen. Auf seine Bücher greife ich immer wieder zurück, wenn mir nach etwas humorvollen ist.

Mit dem Buch geht es heute auch weiter und mit der Playlist von Spotify. Die habe ich vor kurzem entdeckt und sie ist richtig schön.

 

Nun begebe ich mich mal wieder mit der Online-Omi auf die Couch und versuche herauszufinden, was sie noch so alles anstellt auf der Kreuzfahrt im Mittelmeer. Wir lesen uns später wieder.

Eure

Kerstin

Loading Likes...

#Fastnachtslesen_2018 – es geht schon wieder los…

 

Bald ist es wieder soweit die närrische Zeit erlebt ihre Hochphase. Die Fastnachtssitzungen laufen im Fernsehen, die Festsitzungen der Vereine sind schon in den einzelnen Orten Deutschlands aktiv, bald kommen auch die Umzüge und viel Narretei.
Wie auch in den Vorjahren möchte ich diese – für manche- lustige Zeit – für andere – anstrengende Zeit,  zusammen mit euch lesen und rufe wieder zum

#Fastnachtslesen_2018

auf.

Ja, ihr habt richtig gehört: Lesen. Die närrischen Tage nicht (nur) mit Humbaa, Humbaa Tätera, Helau, Alaaf Kamelle und Jecken verbringen, sondern mit guten Geschichten, klönen über Büchern und auch mit der ein oder anderen Frage.

Beginn ist wieder der Weiberfasching am 08. Februar um 00.00 Uhr und es endet wie eh und je mit dem Veilchendienstag am 13. Februar um 23.59 Uhr. Denn auch hier ist am Aschermittwoch alles vorbei und alles geht dann wieder seinen gewohnten Gang.

Wer Lust hat mit zu machen, der meldet sich einfach hier bei mir und ich hoffe, dass einige mit mir die Lesetage verbringen. Wie immer ist es ein kein Wettbewerb oder ihr müsst an jeden Tag dabei sein. Alles ist freiwillig und ich hoffe mit viel Spaß für euch.
Für die Twitterer, wozu ich mich auch zähle, gibt es den Hashtag #Fastnachtslesen_2018. Darunter kann nach Lust und Laune getwittert und geklönt werden. Natürlich könnt ihr auch über Instagram dran teilnehmen. Auch da gibt es den Hashtag #Fastnachtslesen_2018.

Das Logo könnt ihr gerne mitnehmen.

Loading Likes...

[Challenge] Abschluss Auswertung Weltenbummler-Challenge 2017

logo_weltenbummler-challenge_2017 Ich kann euch nun auch die Auswertung für 2017 präsentieren.  Ich bin mächtig stolz auf Euch.  Die Weltkarte von Osinga ist richtig rot geworden und ich möchte sie euch erst einmal zeigen. Bevor ich zu der abschließenden Punkteliste komme. Etwas Spannung muss doch noch sein. Nicht wahr?

So schön rot! Wir werden immer besser und mit euch auf literarische Weltreise zu gehen macht richtig Spaß. Auf eine noch erfolgreichere literarische Weltreise in diesem Jahr freue ich mich. Wir werden es rocken und nun sieht selbst, was wir 2017 erreicht haben. Wir waren auf allen Kontinenten. Kaum noch weiße Flecken. Yeah!


visited 83 states (36.8%)
Create your own visited map of The World

Unsere Länder:

Europa (28)

Aserbaidschan (1) | Belgien (3) | Bulgarien (1) | Dänemark (8) | Deutschland (279) | Färöer (2)| Finnland (8) | Frankreich (52) | Griechenland (3) | Großbritannien (180) | Irland (9) | Island (7) | Italien (41) | Kanalinseln (1) | Niederlande (5) | Norwegen (8) | Österreich (42)| Polen (4) | Portugal (2) | Rumänien (1) | Russland (9) | Schweden (30) | Schweiz (14) | Spanien (20) | Tschechien (3) |Ukraine (2) | Ungarn (1) | Vatikanstadt (1)

Asien (22)

Afghanistan (1) | Bahrain (1) | China (5) | Indien (6) | Indonesien (2) | Iran (3) | Israel (2) | Japan (4) | Kasachstan (1) | Malaysia (4) | Nepal (2) | Nordkorea (2)| Oman (2) | Pakistan (2) | Palästina (2) | Philippinen (1) | Sri Lanka (4) | Südkorea (1) | Syrien (1) | Thailand (4) | Türkei (2) | Vietnam (3)

Afrika (13)

Ägypten (2) | Algerien (1) |Angola (1) | Botswana (1) | Ghana (1) | Kenia (1) | Kongo Brazzaville (1) | Kongo Kinshasa (1) | Marokko (1) | Namibia (1) | Südafrika (5) | Sudan (1) | Uganda (1)

Nord- und Mittelamerika (8)

Guatemala (1) | Kanada (14) | Kuba (1) | Mexiko (1) | Nicaragua (1) | Niederländische Antillen (1) | Trinidad & Tobago (1) | USA (369)

Südamerika (6)

Argentinien (2) | Brasilien (4) | Chile (1 ) | Paraguay (1) | Peru (1) | Uruguay (1)

Australien und Ozeanien (6)

Antarktis (1) | Australien (13) | Fiji (1)| Mikronesien (1) | Neuseeland (3) | Papua-Neuguinea (1)

Und nun zu eurer Punkteliste. Wir haben eine Siegerin, aber ihr seit alle Sieger, denn ihr habt so viele Punkte, wie noch nie erlesen und so viele fremde Länder besucht. Hut ab, eine tiefe Verbeugung von mir für euer Engagement und euren Einsatz. Ich freue mich schon auf diese Jahr mit euch.

Punkte 2017

Rang Teilnehmer Gesamtpunkte
1 Buchwelten 544
2 Tattooed Tree 465
3 Alke 333
4 Ponine 321
5 Tintenhain 269
6 Daggi 258
7 Lesefreude 251
8 Anruba 232
9 Ninespo 218
10 Britta  202
11 Nyx 191
12 Wörterkatze 162
13 Buchmomente 136
14 Hannah 121
15 BuchBria 116
16 Wortwelten 116
17 Smarti 108
18 Nef 85
19 Kasia 69
20 Gwee 57
21 Anna 23
22 Books on Fire 22
23 Claudia 8
24 Waldschrat 5

 

Liebe Martina,

bitte maile mir doch, ob du einen Gutschein von Thalia, Amazon oder den Bücherscheck haben willst. Der Wert wird auf jeden Fall 15 Euro betragen.

 

Nun noch ein Nachtrag für 2018.  Wir sind 33 Teilnehmer und ich bin schon gespannt, was ihr alles lesen werdet.
Es gibt auch eine Facebook-Gruppe zur Challenge und da könnt ihr immer Fragen stellen, erfahrene Weltenbummler geben immer Auskunft. Meistens schneller als ich und darüber freue ich mich dann immer.
Wenn es mir gelingt wird es neben der monatlichen Auswertung – Redaktionsplan sei Dank – auch eine Liste der von euch gelesenen Bücher nach Land geben. Sie wird sowohl auf dem Blog als auch in der Gruppe erscheinen. Bitte ändert nichts im Dokument der FB-Gruppe ab, das würde nur zum Chaos führen.

Irgendwann im Laufe des Jahres werde ich wohl auch Lesenächte zur Challenge machen. Wann genau, weiß ich noch nicht, aber sie werden kommen.
Ebenso findet ihr uns auf Twitter unter dem Hashtag #weltenbummler2018. Darunter könnt ihr neben meinem Blog und der FB-Gruppe auch klönen.  In diesem Jahr habe ich auch die Regel mit der Teilnahme etwas gelockert und zwei Weltenbummler ohne Blog nehmen auch mit teil.  Das werde ich auch im nächsten Jahr so bei behalten und da überlege ich mir auch noch etwas um es deutlicher zu machen.

Wie ich es in diesem Jahr mit dem Gewinn machen werde, überlege ich mir noch. Es wird auf jeden Fall wieder einen geben. Vielleicht gibt es auch einen für den zweiten und dritten Platz. Da muss ich mal schauen und dann auch überlegen, was ich auslobe.

Wie bereits angekündigt, ich schaue nicht mehr auf euren Blogs nach, ob ihr etwas für die Challenge gelesen habt. Wer seine gelesenen Bücher nicht in die Liste einträgt, der wird hier auch nicht aufgeführt. Es besteht allerdings, immer die Möglichkeit, die bereits gelesenen Bücher nach zutragen.

Lediglich im Dezember ist der Eintragsschluss 31.12.2018 23:59 Uhr – alle Bücher, die nach dieser Uhrzeit eingetragen werden, zähle ich nicht mehr. Egal, ob ihr sie gelesen habt oder nicht.

 

Loading Likes...

[Meine Sicht] Lesevorsätze 2018 – soll ich oder soll ich nicht

Hallo ihr Lieben,

Wie zu jedem neuen Jahr sprießen sie aus dem Boden, die guten Vorsätze. Vor Jahren habe ich dazu schon mal einen Beitrag gemacht, und ich gebe es zu, ich verfalle auch immer in den Aktionismus.

Gesünder essen, mehr Sport, mehr Ruhe und Meditation, auf seinen Körper hören, neues ausprobieren, Ballast abwerfen sind so einige Dinge, die ich aus dem Bekannten- und Freundeskreis gehört habe, neben den Klassikern nicht mehr Rauchen, kein Zucker oder mehr Bewegung. „[Meine Sicht] Lesevorsätze 2018 – soll ich oder soll ich nicht“ weiterlesen

Loading Likes...

[Privatbibliothek] #SuBventur – oder wie geht es zum Mount Everest

Hallo ihr Lieben,

bei Kerstin und Janna von Kejas-BlogBuch.de habe ich eine wunderschöne Aktion gefunden und daran möchte ich ab sofort teilnehmen:

SuBventur

Alle drei Monate werde ich euch über den Stand der Privatbibliothek informieren. Zum einen über die derzeitige Höhe, die gelesenen Bücher und welche bei mir einziehen durften. Diese vierteljährlichen Beiträge werden in Zukunft immer zum 15. Januar, im folgenden April, Juli und Oktober, kommen. Wie konkret er immer sein wird, kann ich allerdings nicht sagen, da ich immer noch keinen rechten Plan habe, ob ich alle Bücher auflisten soll, die ich in drei Monaten gekauft und gelesen habe. Das könnte, was den ersten Teil betrifft ausufernd werden und in manchen Quartalen auch im zweiten Teil. Daher belasse ich es heute mal wieder bei den harten Fakten.

Einen kleinen Schreck habe ich bekommen, aber es ist nun mal wie es ist. Der Bücherflohmarkt, Nikolaus, Weihnachten, die Kindle-Winter-Deals, haben ihn noch mal zum steigen gebracht. Tja, die Privatbibliothek ist angewachsen, auch wenn es hauptsächlich E-Books waren. Einige waren tatsächlich auch noch nicht eingetragen. Es ist doch immer wieder mal gut, wenn man seinen Reader noch einmal durchforstet, dann findet man immer ein paar Schätzchen wieder.

Im neuen Jahr soll es anders werden, aber da kam mir dann die Fallada-Aktion des Aufbaus Verlags dazwischen und es sind acht Fallada-Romane auf dem Reader eingezogen. Dazu noch zwei kostenlose Bücher, eins als Besprechungsexemplar, eins als Amazongeschenk. Dazu noch noch zwei aus den Kindle-Deals und eins für Our share shelf. Dazu noch ein Buch für die Hogarth Shakespeare Press Edition.  16 Stück allein schon in diesem Jahr. Jede Menge Buchgutscheine liegen auch noch hier von Weihnachten und Nikolaus, die möchten auch noch ausgegeben werden. Die Bücher, die ich in diesem Jahr gekauft habe, findet ihr hier. Alle anderen in der Privatbibliothek .

Aber nun zu den harten Fakten:

Privatbibliothek (insgesamt): 2.209
Kindle: 364
Hörbücher: 24 (+ 4 Guthaben bei Audible noch nicht eingelöst)
Bücher im englischen Original: 134

Das ist der gegenwärtige Stand am 15. Januar und ich hoffe, dass sie sich in diesem Jahr etwas nach unten korrigiert. Immerhin nimmt sie nicht so viel Platz in Anspruch, da sie überall zweireihig im Regal stehen und ich bisher auch nicht weiter aussortieren werde, dafür liebe ich die Bücher zu sehr. Außerdem habe ich mir noch ein Skoobe-Abo gegönnt, damit ich nicht mehr alle Bücher kaufe, die ich unbedingt haben möchte. Wie man sieht läuft es nicht unbedingt rund, aber ich hoffe, dass es mit der Zeit wird. Und bevor einer den Kopf schüttelt, dass ich schon genug Bücher zum Lesen habe, ich weiß das. Aber ab und an lese ich auch mal gerne jenseits meiner bevorzugten Genres.

Als Hilfe zum Abbau sollen in diesem Jahr, die verschiedenen Challenges beitragen, an denen ich mich beteilige. Eine Übersicht dazu findet ihr unter der Rubrik Challenges. Mal sehen inwieweit sie mir helfen.

Mein neues Update bekommt ihr dann wieder am 15. April 2018. Mit dem Ziel, dass ich dann mehr Bücher in meiner Stammbuchhandlung kaufe und viel weniger E-Books beim großen Riesen. Den ich nicht verteufele, aber auch nicht unbedingt gut heiße.  Dann wird es hoffentlich auch eine konkrete Liste geben mit den gekauften Büchern und den gelesenen.

Eure

Kerstin

Loading Likes...

[Buchwelt] 110. Todestag Wilhelm Busch

Hallo ihr Lieben,

am 09. Januar 1908 verstarb der Schöpfer von “Max und Moritz”, Wilhelm Busch. Grund genug, an seinem 110. Todestag, ihn mal etwas näher zu betrachten. Wer war Wilhelm Busch?

Geboren wurde der zu den einflussreichsten humoristischen Dichtern und Zeichnern des 19. Jahrhunderts gehörende Wilhelm Busch am 15. April 1832 in Stadthagen. Er ist das älteste Kind seiner Eltern und wuchs mit sechs Geschwistern in Wiedensahl auf. Sein Vater, der unehelich zur Welt kam, förderte seine Kinder sehr. Im Alter von neun Jahren verließ Wilhelm sein Elternhaus. Er wurde in die Obhut seines Onkels gegeben, der ihm Privatunterricht gab. Denn Vater Busch wollte, dass sein Sohn optimal gefördert wurde, dies ging seiner Ansicht nach nicht in einer Dorfschule mit 100 Schülern in einem Zimmer. In diesen Jahren entfremdete er sich von seiner Familie, viele sahen darin, den Grund für sein Junggesellentum im Erwachsenenalter. Da er sehr musisch begabt war, dass seinem Vater allerdings missfiel, fing Wilhelm Busch im Alter von fünfzehn Jahre ein Maschinenbaustudium an. Er blieb dort auch vier Jahre dabei.

Kurz vor dem Abschluss konnte er jedoch seine Eltern überzeugen, dass er Kunst studieren wollte. Mit Unterstützung der Mutter gelang ihm dies auch. So konnte Wilhelm Busch 1851 auf die Kunstakademie in Düsseldorf gehen. Allerdings zählte er da nicht zu den fortgeschrittenen Studenten, sondern musste sich zunächst mit dem Zeichnen von antiken Skulpturen und der Anatomie auseinandersetzen. Seine Eltern finanzierten ihm die Studiengebühren für ein Jahr, aber er blieb dem Unterricht oft fern. Irgendwie überzeugte er seine Eltern, dass er in Antwerpen studieren durfte, denn dort seien die großen Maler ansässig.

Mit seinem eigenen Können unzufrieden, außerdem durch eine Typhuserkrankung geschwächt, ging es 1853 zurück nach Hause. Dort fing er an Volksmärchen, Balladen und Sagen zu sammeln. Nach dem er sich von der Krankheit erholt hat, bat er seinen Vater um die Studiengebühren für die Kunstakademie in München. Sein Vater gab ihm abermals das Geld, aber der Wunsch führte zum Zerwürfnis zwischen Vater und Sohn. Vier Jahre verweilte er in München, aber seine Erwartungen wurden nicht erfüllt, schließlich beendete er sein Kunststudium ohne Abschluss.

1858 lebt er wieder bei seinem Onkel. Den Kontakt zu seinen Eltern hatte er abgebrochen. Seine Jahre in München führten immerhin dazu, dass er seine Schulden begleichen sowie seinen Lebensunterhalt selber bestreiten konnte. Er schuf Karikaturen und Gebrauchstexte, die daraus resultierenden Einnahmen führten zu einem sorgenfreien angenehmen Leben.

In den frühen Jahren schuf er auch Theaterstücke und Gedichte, die heute weniger bis gar nicht bekannt sind. Seine Abhängigkeit von seinem Verleger, machte ihm immer mehr zu schaffen. So suchte er sich einen neuen Verleger. Ob ihm bekannt war, dass Richter Kinderbücher verlegte, weiß man nicht, aber seine ersten vier Bildergeschichten erschienen in die „Bilderpossen“ waren ein Misserfolg. Um die Schmach wegzumachen bot er ihm kostenlos die Geschichte um „Max und Moritz“ an, aber Richter lehnte ab. So kam Braun, sein Münchener Verleger, in den Genuss der Geschichte und bezahlte Busch 1000 Gulden. Zu dem Zeitpunkt waren dies zwei Jahresgehälter eines Handwerkers. Bis heute ist die Lausbubengeschichte „Max und Moritz“ bekannt und Braun hat damit einen großen Erfolg errungen.

In den kommenden Jahren führte er ein unstetes Leben. Er wechselte seinen Lebensmittelpunkt andauernd zwischen Frankfurt, Wiedensahl, Lüthorst und Wolfenbüttel. Seine Frankfurter Jahre waren seine künstlerisch produktivsten Jahre, die auch auf seine Muse Johanna Keßler zurückzuführen sind. Er verfasste einige antiklerikalische Bildergeschichten wie „Der heilige Antonius von Padua“ und „Die fromme Helene“. Erstere führte zu einer Anklage seines Frankfurter Verlegers Schauenburg, was Busch traf.

Mit den Wegzug aus Frankfurt hörte Busch auf mit den Bildergeschichte und befasste sich nun mit Lyrik und Prosa. In den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts setzte er seine Bildergeschichten wieder fort. Immer wieder führte in sein Schaffensdrang auch in Richtung Prosa.

Wilhelm Busch heiratete nie. Mit seiner Schwester Fanny, die verwitwet war, fand eine Haushälterin. Busch war kein leichter Zeitgenosse, einige Male war er recht unausstehlich, worunter seine Schwester zu Leiden hatte, die mit ihren Kindern lieber in der Stadt gewohnt hätte, als im ländlichen Wiedensahl. Aber Busch, der die Vaterrolle übernahm, hatte etwas dagegen.

Im Januar 1908 erkrankte Busch, der Arzt diagnostizierte eine Herzschwäche. In den frühen Morgenstunden des 09. Januar 1908 verstarb Wilhelm Busch.

Eure

Kerstin

 

 

Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/
            File:Wilhelm_busch.png
Loading Likes...

[Montagsfrage] Hast du einen Jahresrückblick 2017 verfasst oder interessiert dich das eher weniger? Wenn ja, was magst du daran?

Hallo ihr Lieben,

die liebe Svenja vom Blog Buchfresserchen stellte wieder die Montagsfrage, die ich heute erst beantworte und will folgendes von uns wissen:

Hast du einen Jahresrückblick 2017 verfasst oder interessiert dich das eher weniger? Wenn ja, was magst du daran?

Ich liebe Jahresrückblicke, aber in diesem Jahr habe ich für 2017 keinen erstellt. Allerdings habe ich schon einige bei anderen Bloggern gelesen.
Früher war es für mich logisch mein Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen und zu schauen, welche Bücher und wie viel ich gelesen habe. Irgendwie ist mir dies abhanden gekommen und da es mir immer Freude gemacht hat, werde ich es nun wieder beibehalten. Nicht nur als Jahresrückblick, sondern auch immer am Ende des Monats in #zurückgeschaut.

 Und ihr? Habt einen Jahresrückblick gemacht?
Oder geht es euch wie mir, dass ihr es vergessen habt?

 

Eure

Kerstin

———
Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen

Loading Likes...

[Challenges] #18für2018

Hallo ihr Lieben,

bekanntermaßen liebe ich Herausforderungen und Leselisten. Was liegt da näher als meine #18für2018 aus der Privatbibliothek rauszusuchen, die ich unbedingt in diesem Jahr lesen will.

  1. Chimamanda Ngozi Adichie – Americanah
  2. Margaret Atwood – Der Report der Magd
  3. John Boyne – Der Junge auf dem Berg
  4. Joel Dicker – Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
  5. Anthony Doerr – All the light we cannot see
  6. Lorraine Fouchet – Ein geschenkter Anfang
  7. David  Grossmann – Eine Frau flieht vor einer Nachricht
  8. Joel Haahtela – Die Verschwundenen von Helsinki
  9. Garth Risk Hallberg – City on Fire
  10. Michel Houellebecq – Unterwerfung
  11. Kazuo Ishiguro – Was vom Tage übrig blieb
  12. Ha Jin – Nanking Requiem
  13. Stephen King – Der Anschlag
  14. Chris Kraus – Das kalte Blut
  15. Stewart O’Nan – Die Chance
  16. Roman Rausch – Die Brücke am Main
  17. Galsan Tschinag – Das andere Dasein
  18. Hanya  Yanagihara – A little life

        Das andere Dasein von Galsan Tschinag 

Einige dicke Bücher habe ich mir auf die Liste gesetzt und ich bin schon gespannt, ob ich sie wirklich alle schaffen werde. Ich hoffe, denn es sind alles Bücher, die ich gerne lesen möchte. Einige liegen schon ewig in den Regalen der Bibliothek und andere sind erst seit letztem Jahr dabei.  Auf alle freue ich mich und bin schon gespannt, was für Geschichten, Schicksale und Weisheiten mir da begegnen werden.

Eure

Kerstin

Loading Likes...

[Villa Kunterbunt] Neu im Januar – Neuerscheinungen eine Auswahl

Hallo ihr Lieben,

zu jedem Monatsanfang, in der Regel in der ersten Woche des Monats, werde ich ausgewählte Neuerscheinungen vorstellen, die mir ins Auge gesprungen sind. Es ist immer eine kleine Auswahl zwischen 4 und 10 Büchern, die ich euch kurz vorstellen möchte. Vielleicht ist das eine oder andere für euch dabei. Ich verspreche dabei keine Wertigkeit oder das ich nach jedermanns Geschmack entscheide, sondern ausschließlich nach meinen Lesegeschmack und was mich persönlich interessieren würde. Dann mal los und genug des Vorgeplänkels:

Klappentext von der Verlagsseite:

Nach russischer Kriegsgefangenschaft gelangt Abel Rosnovski, unehelicher Sohn eines polnischen Adligen, mit einem Auswandererschiff nach Amerika. Dort arbeitet er sich zum Hotelmanager hoch. Sein Schicksal kreuzt sich dramatisch mit dem von William Lowell Kane, Erbe eines gigantischen Vermögens, der zum Bankpräsidenten werden soll. Abel hatte ihn einst bewundert – doch dann nimmt, zurzeit der großen Wirtschaftskrise, ein lebenslänglicher Hass seinen Anfang.

»Kain und Abel war der große Durchbruch in meiner Karriere als Schriftsteller. Bis heute ist es vielleicht das beliebteste meiner Bücher, überall auf der Welt. Aus diesem Grund ich mich entschlossen, meinen Roman ›Kain und Abel‹ (der 1979 zum ersten Mal erschien) noch einmal zu überarbeiten und so zu gestalten, wie er in meiner Vision schon immer hätte sein sollen. Ich hoffe, meine alten und zukünftigen Leser freuen sich darauf, William Lowell Kane und Abel Rosnovski wieder (oder auch zum ersten Mal) zu begegnen.«

Bibliografische Angaben:

Autor: Archer, Jeffrey Übersetzer: Winger, Ilse; Häusler, Barbara Titel: Kain und Abel  Originaltitel: Kane and Abel  Reihe: Kain #1 Seiten: 736 ISBN: 978-3-453-42203-2 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 09.01.2018 bei Heyne

Klappentext von der Verlagsseite:

»Voosen/Danielsson gehören zu den großen Talenten im deutschsprachigen Kriminalroman.« Die Welt.

Südschweden 2005: Ein Orkan verwüstet ganze Landstriche, riegelt Dörfer und Höfe tagelang von der Außenwelt ab und fordert 17 Todesopfer. Auch der Bauer des Johansson-Hofs kommt in der Sturmnacht ums Leben. Als zehn Jahre später das Gehöft niederbrennt und in den rauchenden Trümmern ein aufgespießter, bis zur Unkenntlichkeit verkohlter Leichnam gefunden wird, nehmen die Kommissarinnen Ingrid Nyström und Stina Forss die Ermittlungen auf. Die rätselhafte Spurenlage führt die beiden ungleichen Frauen zu norwegischen Touristen, osteuropäischen Erntehelfern und einem Resozialisierungsprojekt für ehemalige Schwerverbrecher. Während Nyström und Forss der Fährte in die Vergangenheit folgen, befindet sich eine junge, verletzte Frau auf der Flucht vor einem gnadenlosen Täter. In den Tiefen des småländischen Walds beginnt eine Jagd auf Leben und Tod, die auch die Ermittlerinnen bis an ihre Grenzen treibt.

Bibliografische Angaben:

Autor: Voosen, Roman; Danielsson, Kerstin Signe Übersetzer: Titel: In stürmischer Nacht Originaltitel: Reihe: Nyström/Forrs #4 Seiten: 400 ISBN: 978-3-462-04956-5 Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 11.01.2018 bei Kiwi

 Klappentext von der Verlagsseite:

Das Letzte, was sie hörte, war ein Schlaflied

Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt.

Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist …

Bibliografische Angaben:

Autor: Geschke, Linus Übersetzer: Titel: Das Lied der toten Mädchen Originaltitel: Reihe: Jan Römer #3 Seiten: 400 ISBN: 9783548289311 Preis: 10,00 € (Taschenbuch) Erschienen: 12.01.2018 bei Ullstein

Klappentext von der Verlagsseite:

»Wie fasst man einen Mörder, der längst tot ist?« –

Vom Autor des Spiegel-Bestsellers Ragdoll. Dein letzter Tag

In New York wurde ein Toter an der Brooklyn Bridge aufgehängt, das Wort „Köder“ tief in seine Brust geritzt. Das lässt nur einen Schluss zu: Ein Killer kopiert den berühmten Londoner Ragdoll-Fall. Chief Inspector Emily Baxter wird sofort von den US-Ermittlern angefordert.

In den USA ist der Druck der Medien enorm. Als ein zweiter Toter entdeckt wird, diesmal mit dem Wort “Puppe” auf der Brust, dreht die Presse völlig durch und mit ihr die Internet-Communities.

Baxter und ihre Kollegen von FBI und CIA werden zum Spielball des grausamen Mörders – wer kann seinen Irrsinn stoppen? Und wer hält im Hintergrund die Fäden in der Hand?

Bibliografische Angaben:

Autor: Cole, Daniel  Übersetzer: Lösch, Connie Titel: Hangman Originaltitel: Hangman Reihe: New Scotland Yard #2 Seiten: 480 ISBN: 9783548289212 Preis: 15,00 € (Taschenbuch) Erschienen: 02.01.2018 bei Ullstein

Eure

Kerstin

Loading Likes...

[Blog] Du und dein Blog – eine Aktion von angeltearz liest

Hallo ihr Lieben,

Als ich mal wieder meine Blogrunde drehte bin ich auf die wundervolle Aktion von Steffi von Angeltearz liest aufmerksam geworden. Der Beitrag von ihr, mit ihren Anmerkungen zur Bloggerwelt, hat mich berührt.
Auch wenn ich mich bisher dazu nicht geäußert habe, es ist mir auch aufgefallen, was hier so manches mal abgeht. Ich finde es schade, denn wir alle, lesen doch gerne und besprechen Bücher. Dabei sollte es doch egal sein, welches Genre, welcher Stil und vor allen Dingen wie man etwas findet und bespricht. Jeder Mensch ist einzigartig und so ist auch jede Besprechung.
Was soll der Neid auf Follower oder Kooperationen? Kann es nicht etwas mehr Toleranz und Fairness geben? Muss immer alles bis ins letzte zerredet und kritisiert werden?
Wir haben doch alle ein gemeinsames Hobby: Bloggen und die Freude daran. Wollen wir es nicht dabei belassen und uns auch mal für den anderen freuen? Schön wäre es und daher mache ich gerne mit bei „Du und dein Blog“. „[Blog] Du und dein Blog – eine Aktion von angeltearz liest“ weiterlesen

Loading Likes...