Happy birthday, Bob Dylan!

Heute vor siebzig Jahren wurde der amerikanische Folk- und Rocksänger Bob Dylan in Duluth, Minnesota geboren. Neben seiner Musik ist er als Maler und Dichter tätig. Als Kind ukrainisch-jüdischer Eltern lebte er in Hibbong, Minnesota, dorthin zogen seine Eltern mit ihm und seinem jüngeren Bruder, als sein Vater schwer erkrankte. Nach seinem Highschool-Abschluss zog er nach St. Paul um an der dortigen Universität Kunst zu studieren, allerdings besuchte er nie eine einzige Veranstaltung. Stattdessen kam er mit der Folkmusik in Kontakt und beschloss nach einem Jahr die Universität zu verlassen um als Musiker Karriere zu machen. Seine Eltern gaben ihm ein Jahr Zeit um Erfolg zu haben, ansonsten müsste er wieder zur Universität. Im Laufe des einen Jahres schaffte er einen Plattenvertrag bei Columbia zu bekommen. Dies war der Einstieg zu seiner Karriere als Musiker und zu einer Ikone der Bürgerrechtsbewegung.
In der 1993 von dem Musikmagazin “Rolling Stone” veröffentlichten Liste der 500 besten Album ist Bob Dylan mit zehn Alben vertreten.
Im Jahr 2009 veröffentlichte Dylan sein 33. Studioalbum. Bereits ein Jahr zuvor wurde er mit dem Pulitzer-Sonderpreis für seinen Einfluss auf die Popkultur und seine “lyrischen Kompositionen”.

[youtube=https://www.youtube.com/watch?v=cLPlATKEdtM&feature=related]

Quellen: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Bob_Dylan; 
https://www.rollingstone.com/music/lists/500-greatest-albums-of-all-time-19691231;
https://www.pulitzer.org/citation/2008-Special-Awards-and-Citations
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0 Antworten auf „Happy birthday, Bob Dylan!“

  1. Hach, der Herr Zimmermann! 70! Unglaublich! Ich hab den vor zwei drei Jahren mal live gesehen, der ist ja seit zig Jahren ununterbrochen auf Tour. Das Konzert war ein bissl “strange”. Der kam auf die Bühne, sprach kein einziges Wort, spielte sein Programm und ging wieder. Ganz zum Schluß hat er wohl nuschelnd seine Musiker vorgestellt. Aber den ganzen Abend kein Wort zum Publikum, eigentlich hat er nicht mal hingesehen, er stand seitlich abgewandt. Ich muss zugeben, es war ein wenig verstörend, vor allem weil er so sehr improvisiert hat, dass ich eins meiner Lieblingslieder beinahe nicht erkannt habe. Im Nachhinein gesehen war das Konzert aber schon ein irgendwie einzigartiges Erlebnis.

    1. Hallo Evi,
      als verstörend hätte ich dieses Gehabe auf der Bühne auch empfunden. Ein Musiker, der nicht mit seinem Publikum kommuniziert ist eigenartig, wenn man sich ansonsten die Musiker so anschaut.
      Liebe Grüße
      wörterkatze

    1. Hallo Abraxandria,
      ich mag die Songs von Dylan und auch von David Bowie. Vom letzteren vor allem “Space Oddity”.
      Liebe Grüße
      wörterkatze

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