Yrsa Sigurdardottir – Die eisblaue Spur

Klappentext:
Dóra Gudmundsdóttirs vierter Fall führt die Reykjaviker Anwältin ins eisige Grönland. In einem entlegenen Forschungscamp sind zwei isländische Arbeiter verschwunden, der Rest des Teams weigert sich, ins Camp zurückzukehren. Dóra muss der Sache auf den Grund gehen. Warum verhalten sich die Einheimischen so ungewöhnlich feindselig? Offenbar ermittelt die Anwältin an einen verbotenen, heiligen Ort. Als sie bei einem heftigen Schneesturm im Camp festsitzt, entdeckt sie alte Kultgegenstände und menschliche Knochen. Doch nachdem der Sturm sich gelegt hat, macht die grönländische Polizei noch einen viel grausigeren Fund …

Erste Meinung:
Nach langer Zeit bin ich wieder mit Dóra Gudmundsdóttir unterwegs. Ich mag den Charakter einfach, den Yrsa Sigurdardóttir entwickelt hat. Sie hat es nicht leicht als alleinerziehende Mutter und junge Oma, aber sie beweist sich immer wieder. Dieses Mal geht es nach Grönland und ich bin schon sehr auf den Fall gespannt. Der Prolog und auch die ersten Kapitel lesen sich schon recht gut und lassen auf einiges hoffen. Und zwar nicht nur auf den Fall, sondern auch in der Beziehung zwischen Matthias und Dóra. Ich lass mich mal überraschen.

Erster Satz:  Oddný Hildur schaute vom Bildschirm auf, setzte die Kopfhörer ab und lauschte.

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