Judith O’Reilly: Stadt, Land – Schluss

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Klappentext:
Judith O’Reilly liebt ihr Leben in London über alles. Nur eines liegt ihr noch mehr am Herzen: das Glück ihrer Familie. Deshalb folgt sie dem Traum ihres Mannes und zieht, hochschwanger mit dem dritten Kind, in ein Cottage in Northumberland – und lernt High Heels und Karriere durch Schafescheren und Gummistiefel zu ersetzen.

“Mein Mann war derjenige, der unbedingt auf dem Land leben wollte. Als ich meinen jüngsten Sohn fragte, was er davon hält, sagte er mit großen ängstlichen Augen: ‘Ein Bär könnte mich fressen!’ ‘Da gibt es keine Bären’ beruhigte ich ihn, schaute aus dem Fenster in die Dunkelheit und hörte das Brummen…”

Eine Leseprobe findet ihr bei vorablesen.de.

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Der liebe SuB

buecher1Es ist schon schwierig an einem Buchladen vorbei zu gehen und sich nur die Auslagen im Fenster anzuschauen. Aber irgendwann ist man mal wieder so weit, wenn der SuB über ein bestimmtes Maß gekommen ist. Ich werde mir sicherlich nicht ein Buchkaufverbot auflegen, denn daran scheitere ich dann, wenn ich wieder ein “must-have”-Buch in der Buchhandlung sehe. Ich bleib einfach dabei, dass ich einfach mehr lese und den Fernseher öfters auslassen werde. Ist besser so!
Der aktuelle SuB-Stand ist 252 nach dem ich Franziska Stalmanns Das rote Fenster beendet habe. Mal sehen wann ich  wieder unter 250 bin, dies würde mir vorerst genügen. ;-)

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