[Bücher und lesen] Wir lesen Rowohlt – #leseinfiziert – Tag 7

Wir-lesen-Rowohlt-leseinfiziert-850x381Influenza Bookosa lädt in der Woche vom  25.04. bis 01.05.2016 zur Rowohlt Lesewoche ein und neben wundervollen Buchtalk auf Twitter, Facebook und Instagram, gibt es noch ein Buch-Quiz und ein Gewinnspiel bei dem man “Der Himmel kann warten” von Sofie Cramer gewinnen kann.

Es gibt Autoren, die schreiben so toll, von denen muss ich einfach die Bücher haben. Ein solcher Autor ist für mich auch Stewart O’Nan und so bin ich sehr erfreut, dass ich in der Verlagsvorschau von Rowohlt, einen neuen O’Nan gefunden habe. Er ist bereits erschienen und es wird sicherlich nicht lange dauern, bis “Westlich des Sunset” bei mir im Regal steht.978-3-498-05045-0

Klappentext von der Verlagsseite:

Ein fesselnder Roman über die Traumfabrik Hollywood und die letzten drei Lebensjahre des
berühmten amerikanischen Schriftstellers Francis Scott Fitzgerald. Mit Der große Gatsbyhatte er Weltruf erlangt. Doch das ist lange her. Als er einundvierzigjährig in Hollywood ankommt, scheint seine Alkoholsucht unbezähmbar, seine Frau Zelda lebt, mit einer offenbar unheilbaren bipolaren Störung, in einer psychiatrischen Klinik in Montgomery, das Verhältnis zu seiner Tochter Alabama ist schlecht.
Er zieht in die Villenanlage Garden of Allah, wo sich abends eine muntere Schar aus den umliegenden Hollywood
Hills am Pool trifft: Humphrey Bogart, Valentino, Joan Crawford, Gloria Swanson, die Marx Brothers,
u. a. Man ist, beginnt man dieses Buch zu lesen, gleich mitten drin in dieser farbigen Welt der Stars, im Reich der Superreichen und Erfolgreichen, um Zeuge zu werden, wie Fitzgerald sich als zweifelnder Beobachter zu behaupten versucht, und in der Klatschreporterin Sheilah Graham noch einmal eine große Liebe findet.

Eine universelle Geschichte über den Kampf des Künstlers um sein kreatives Potential, gegen die
Nichtigkeit des Lebens und die Macht des Todes, aber auch über die persönliche Tragik eines Mannes, der alles hatte, Reichtum, Ruhm, Glück, alles verlor, und am Ende seines Lebens um seine persönliche
Integrität kämpfen muss. O’Nan macht daraus ein packendes Drama. Und dazu die farbige Szenerie, die Stars, die Gelage am Hotelpool, die nächtliche Brandung des Ozeans bei Mondschein, die Filmkulissen in den Studios, wo sogar die Palmen aus Pappe sind.

Bibliographische Angaben:
Autor: O’Nan, Stewart (übersetzt von Thomas Gunkel)
Titel: Westlich des Sunset (West of Sunset)
Seiten: 416
ISBN: 978-3-498-05045-0
Preis: 19,95 € (Hardcover)
Erschienen: 26.03.2016 bei Rowohlt

 

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[Bücher und mehr] SuB am Samstag #3

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“SUB am Samstag” ist eine Aktion von Frau Hauptsachebunt. Dabei sollen jeden Samstag drei Bücher vorgestellt werden, die man auf dem SUB hat. Bis jetzt habe ich mir jeden Samstag die Aktion angeschaut und gedacht, da kannst du mal mitmachen und immer wieder vergessen. Aber nun bin ich mit dabei und das hoffe ich auch regelmäßig, denn meine Privatbibliothek bietet ja genug Lesestoff.

978-3-499-24814-6Über dieses Buch bin ich vor Jahren auf einen Literaturblog gestolpert und es hat mich direkt angesprochen.

Klappentext von der Verlagsseite:

Ein bezaubernder Liebesroman, den man mit einem Lächeln zuklappt

Mr. Malik ist ein warmherziger, schüchterner Mann mit einem großen Geheimnis: Er ist bis über beide Ohren verliebt in Rose, die Leiterin der örtlichen Gruppe von Vogelbeobachtern. Während er noch überlegt, wie er die Dame seines Herzens als Begleiterin zum jährlichen Nairobi Hunt Ball gewinnen kann, trifft der charmante Draufgänger
Harry Khan in der Stadt ein. Auch er hat bald ein Auge auf Rose geworfen und möchte sie ebenfalls
zum Ball einladen. Da schreiten die Gentlemen aus Mr. Maliks Club ein und schlagen den beiden
Rivalen eine Wette vor …
«Selten war ein Buch auf so charmante Art witzig wie dieses.» Frankfurter Neue Presse

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3-499-23430-0Stewart O’Nan  ist für mich immer ein absolutes Muss und so ist auch immer eine große Auswahl von ihm bei mir im Regal.

Klappentext von der Verlagsseite:

«Absolut unvergesslich.» (Brigitte)

In einer amerikanischen Kleinstadt bricht eine Seuche aus. Jacob Hansen, Sheriff, Leichenbestatter und Pastor, muss hilflos zusehen, wie die Bewohner seine Warnungen vor der Krankheit in den Wind schlagern und alle Quarantänemassnahmen missachten. Die Zahl der Toten wächst dramatisch, von der friedlichen Dorfidylle ist nichts mehr zu spüren. Panik bricht aus. Und Jacob Hansen muss sich entscheiden: zwischen der Verantwortung für die Gemeinschaft und der Rettung seines privaten Lebensglücks.

«Ein Roman, der die Phantasie des Lesers wie mit heißen Nadeln traktiert.» (Die Weltwoche)

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Im Herzen des Sturms von Beatriz WilliamsIch interessiere mich sehr für die 30er Jahre und da ist es mir auch egal, ob die Handlung in Deutschland oder in den USA spielt.

Klappentext von der Verlagsseite:
Liebe, Verrat und ein Geheimnis, das wie ein Sturm alles aufwühlt …
New York, 1931. Lily Dane begleitet ihre selbstbewusste beste Freundin Budgie Byrne zu einem Football-Spiel, bei dem sich die junge High Society trifft. Dabei lernt Lily den gutaussehenden, jüdischen Nick Greenwald kennen, in den sie sich sofort verliebt. Er erwidert ihre Gefühle, und gegen den Widerstand ihrer Familien versprechen sie sich die Liebe … 

Rhode Island, 1938. Wie jedes Jahr verbringt Lily den Sommer im Strandhaus ihrer Familie im Örtchen Seaview. Doch ein Sturm kündigt sich an: Auch Budgie kehrt nach Jahren dorthin zurück – gemeinsam mit ihrem Ehemann Nick Greenwald …

Beatriz Williams erweckt das glamouröse Amerika der 1930er Jahre zu neuem Leben.

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[Top Ten Thursday] Deine 10 liebsten Autoren/innen

Top Ten ThursdayTop Ten Thursday ist von Steffis Bücher Bloggeria initiiert worden und nun habe ich mich entschlossen auch mal teilzunehmen.  Die Aufgabe für heute lautet:

Deine 10 liebsten Autoren /-innen

Komme ich da wirklich auf 10 und ja ich habe es geschafft.

Im Angesicht des Feindes von Elizabeth George misterioso grabesstille

Elizabeth George: Ich liebe ihre Reihe um Inspector Linley und Sergeant Havers. Gerade dass es dabei auch um zwischenmenschliches, aber ohne Liebesgeschichte, sondern eher um die Fälle geht gefällt mir so gut.

Arne Dahl:  Für mich der schwedische Krimi-Autor. Ich liebe jeden Band seiner A-Gruppe Reihe und die Fälle sind schon manchmal harter Tobak, aber er schreibt so gut.

Tess Gerritsen: Gehört für mich einfach dazu. Ihre beiden Protagonistinnen Maura Isle und Jane Rizzoli habe ich ins Herz geschlossen. Aber auch ihre anderen Bücher gefallen mir sehr.

Alles wird gut von Deborah Crombie 2_9_2_8_9_0_978-3-404-12501-2-Follett-Die-Pfeiler-der-Macht-org einentodmusstdusterben

Deborah Crombie: Das Gegenstück zu Elizabeth George, ebenfalls britische Krimis. Allerdings mit einer Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptprotagonisten, wobei sie mich hier überhaupt nicht stört.

Ken Follett: Seine Bücher habe ich verschlungen. Nicht nur die Thriller, sondern auch seine historischen Romane. Er recherchiert unheimlich genau und gut. Seine Bücher sind richtige Schmöker und ich kann sie nur empfehlen.

Susanne Mischke: Sie schreibt sehr tolle Jugendthriller, aber ebenso gute und gut durchdachte Erwachsenenkrimis, sei es ihre Bodo-Völxen-Reihe oder ihre eigenständigen Krimis.

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Yrsa Sigurdardottir: Eine isländische Krimischriftstellerin, deren Bücher ich sehr sehr gerne lese. Mal sind sie mystisch, mal gruselig, mal mehr Krimi. Halt die volle Bandbreite und sehr spannend.

Margaret Atwood: Zwei Bücher habe ich bisher von ihr gelesen. Einmal ein historischer Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht und dann der erste Teil ihrer MaddAdam-Dystopie-Trilogie. Beide haben mich restlos überzeugt.

Frank Schätzing: Bereits mit “Der Schwarm” hat mich seine Art zu schreiben in den Bann gezogen, “Limit” sein Science-Fiction-Weltraum-Thriller hat sein Können nur bestätigt und mit “Breaking News” hat er mir den israelisch-palästinensischen Konflikt näher gebracht. Alle Bücher sind sehr gut recherchiert und spannend geschrieben.

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Stewart O’Nan: Großartige Schreibe. Seine Erzählungen liebe ich “Letzte Nacht” über den letzten Abend eines Restaurants vor seiner Schließung hat mich überzeugt, aber auch seine Gruselgeschichte “Halloween” oder der Monolog “Der Speed-Queen”. Hut ab!

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Demnächst im Lesesessel …

werden ein Krimi und ein gruseliges Buch gelesen. Zum einen ist bald Halloween und was bietet sich da mehr als auch ein gruseliges Buch zu lesen. Für Halloween habe ich mir das gleichnamige Buch von Stewart O’Nan ausgesucht. Jetzt hoffe ich nur noch, dass ich mich auch schön grusele.

Klappentext von der Verlagsseite:
alloween, Tag der lebenden Leichen. Die Geister dreier toter Teenager kehren aus dem Zwischenreich zurück nach Connecticut. Vor einem Jahr sind sie hier bei einem Unfall auf dem Highway gestorben. Nun sehen sie nach den Freunden, die überlebten: Kyle, entstellt und debil, und Tim, unverletzt, aber innerlich „längst tot“. Sie merken, dass Tim etwas Schreckliches vorhat.

Das zweite Buch, das auf mich im Lesesessel wartet ist “Tödliche Versuchung” von Janet Evanovich. Ich liebe die Reihe um Stephanie Plum und nun liegt Band 6 der Reihe parat zum ausgiebigen schmökern.


Klappentext von der Verlagsseite:
»Ich stehe vor so vielen Dilemmas, dass ich mich nicht einmal an alle erinnern kann«, meint Stephanie Plum, unkonventionelle Kautionsjägerin und ehemalige Unterwäsche-Verkäuferin. Und tatsächlich herrscht in ihrem Leben derzeit kein Mangel an Problemen. Da ist zunächst einmal der Mord an dem Spross der kriminellsten Familie in Stephanies Heimatstadt Trenton. Ausgerechnet der mysteriöse Ranger soll Homer Ramos getötet haben, doch trotz seiner undurchsichtigen Geschäfte und unklaren Identität glaubt Stephanie nicht an Rangers Schuld. Und sei es nur, weil sein Bild im Lexikon unter „Erotik, männliche“ zu finden sein müsste. Und da liegt schon das nächste Problem, denn auch der unwiderstehliche Polizist Joe Morelli geht Stephanie nicht aus dem Kopf. Gemeinsam versuchen sie nun Ranger aufzuspüren, nur dass Stephanie nebenbei auch noch ein paar Kautionsflüchtlinge zu schnappen hat, einen äußerst anhänglichen Hund zu versorgen und ihre Großmutter im Auge zu behalten, die bei ihr eingezogen ist und obendrein gerade den Führerschein macht. Anlässe genug für die unerschrockene Schnüfflerin, diverse Autos zu Schrott zu fahren und sich mehrfach bis auf die Knochen zu blamieren. Von dem Chaos in ihrem Gefühlsleben gar nicht zu reden, als der verschwundene Ranger schließlich Kontakt mit ihr aufnimmt…

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Stewart O’Nan – Die Speed-Queen

Klappentext:
Margie Standiford sitzt in der Todeszelle eines Gefängnisses in Oklahoma, Stunden vor der Hinrichtung, und spricht ihre Lebensgeschichte auf Band. Sie erzählt, wie sie zur “Speed-Queen” wurde; wie aus dem Drogenkonsum mit ihrem Mann und ihrer – und seiner – Geliebten Dealen wurde, aus Dealen Raub und aus Raub vielfacher Mord. Ihr Ghostwriter ist Amerikas “König des Horros”, Stephen King.

Erste Meinung:
“Die Speed-Queen” ist mein zweiter Roman nach “Alle, alle lieben dich” von Stewart O’Nan. Aufgeteilt ist der Roman in zwei Abschnitte in Seite A und Seite B einer Kassette. Insgesamt umfasst der Monolog von Margie Standiford 114 Kapitel. Im Klappentext wird bereits auf Stephen King hingewiesen und dies geschieht noch einmal in der Widmung:

“Für meinen lieben Stephen King”

Auf den ersten Seiten ist dann der Ghostwriter noch sehr präsent, denn Margie Standiford bezieht sich immer wieder auf seine Bücher “Friedhof der Kuscheltiere”, “Carrie”, “Dolores”, “The Green Mile” um nur einige zu nennen. Unterbrochen wird der Monolog von Margie Standiford immer wieder mit fett gedruckten Einlässen zu ihrer Gefängniswärterin Janille. Margie berichtet nüchtern von ihrem Leben, ihren Eltern, ihrer Liebe zu Lamont, ihrem Sohn Gainey und über ihren Anwalt Mr. Jeffries. Langsam zeichnet sich ein Lebensweg ab, der von Alkohol und Drogen geprägt ist. Die sie auch ins Verderben führen. Sie versucht sich zu rechtfertigen, klar zu stellen wie und was wirklich passiert, und erzählt auch über ihren Weg zum Glauben. Auch berichtet sie immer wieder von der Todesstrafe, welche Verfahren es gibt und wo sie durchgeführt werden. Sie beschreibt diese sehr emotionslos und nüchtern. Überhaupt ist Margie für mich sehr schwer greifbar als Person, da sie ziemlich emotionslos ist. Nur wenn sie auf ihre Geliebte Natalie zu sprechen kommt, kommt so etwas wie Wut und Enttäuschung vor, aber nur sehr wenig.
Die 114 Kapitel über das Leben von Margie Standiford sind auf 253 Seiten verteilt und so sind einzelne Kapitel oft nicht viel mehr als drei Seiten lang oder manchmal auch nur eine Drittel Seite. Gerade diese Kapiteleinteilung führt zu einem schnellen Wechsel innerhalb der Handlung, erzählt Margie zunächst noch von ihrer Kindheit und dem Familienhund, springt sie plötzlich zu ihrem Mann Lamont und dann wieder zurück zur Familie bzw. zu aktuellen Ereignissen. Dies macht es dem Leser etwas schwer dem Monolog zu folgen, da man sehr genau acht geben muss, obwohl die Sprache einfach gehalten ist. Dennoch ist es eindeutig kein Buch zum schnell lesen. Auch das Thema stimmt einen wiederum nachdenklich: Todesstrafe. Es bereits nach “The Green Mile” das zweite Buch für mich in diesem Jahr, dass das Thema aufgreift.
Nun begebe ich mich mal weiter auf Margie Standifords Lebensweg und vielleicht wird sie für mich doch noch greifbarer.

Erster Satz: “Ich hoffe, es stört Sie nicht, aber ich hab diesen ersten Teil aufgeschrieben, drum lese ich das jetzt einfach vor, damit wir’s hinter uns haben.”

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Mini-SuB August

Aufgrund einiger Lese-Challenges (Anti-Age dem SuB, Büchertreff-Challenge, Gaymax-Challenge 2012) werde ich mal wieder einen Mini-SuB erstellen. Ich habe mir für diesen Monat einiges vorgenommen und dies sollte auch mit viel Glück auch zu schaffen sein. Neben vielen Erzählungen, gibt es auch Thriller und Krimis auf dem Mini-SuB. Da mir dies immer noch zu langweilig wäre, gibt es auch noch Jugendfantasy und ChicLit. Bei letzterem wird Marian Keyes mal wieder eine Chance bekommen und ich hoffe, dass mich “Märchenprinz” gut unterhalten wird. Los geht es mit der Cover-Schau:

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RuB-Zuwachs XII/2012

Nach dem es in der vergangenen Woche einen Rabatt von 15 Prozent auf Bücher bei Rebuy gab, musste ich da einfach noch mal durchschauen. Wie sollte es auch anders sein, waren einige von meiner Wunschliste vorhanden und da es sich bei einem Gutschein und bei den Versandkosten auch lohnen musste, gab es 11 Bücher. Und alle von der Wunschliste. So steigt zwar mal wieder mein RuB, aber dafür wird zumindest die Wunschliste kleiner. Und hier sind sie nun meine Bücherschnäppchen, das günstigste gab es für 89 Cent und das teuerste hat 3,89 gekostet.  Und die Bücher sehen noch super aus!

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Stewart O’Nan – Alle, alle lieben dich

Klappentext:
Es ist ihr letzter Sommer vor dem College, der beste Sommer seit der achten Klasse. Kim badet im Fluss, steigt in ihren alten Chevy und macht sich auf den Weg zum Schnellrestaurant, wo sie arbeitet. Dort kommt sie nie an.
Mit feinem Gespür für die abgründigen Schattierungen des Alltäglichen zeichnet Stewart O’Nan das Psychogramm einer Kleinstadt im Ausnahmezustand. ein hochliterarischer Thriller – unaufdringlich anrührend und von nachgerade beklemmender Präzision.

Erste Meinung:
“Alle, alle lieben dich” liegt schon eine Weile auf meinem RuB und gestern Abend hat es mich dann gepackt. Bereits die ersten Seiten, die sehr sachlich gehalten sind, haben mich in die Story hineingezogen. Man fühlt sich wie ein Beobachter und trotzdem kommen einen die Personen nah. Vor allem Kim, die Protagonistin, die sich auf ihren Umzug vorbereitet und ihre Konflikte mit ihrer Mutter.
Stewart O’Nans “Alle, alle lieben dich” hat keine Kapitelzahlen, sondern Überschriften wie zum Beispiel “Letzter Aufenthaltsort”, “Beschreibung der vermissten Person” oder “Opferlehre”. Nach dem ich nun das erste Kapitel beendet habe, mache ich mich auf zu den nächsten Kapiteln, denn mich interessiert es brennend, was mit Kim passiert ist.

Erster Satz: “Juli 2005.”

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RuB-Zuwachs V/2011

Auch in dieser Woche sind wieder Bücher ins Haus geflattert. Darunter war ein Geschenk, Bücher von RB und heute gab es auch noch einen Bücherflohmarkt der Kirche. Man kann sich schon vorstellen, dass ich fündig geworden bin. Der RuB ist dadurch natürlich auch mal wieder in die Höhe geschossen, aber bei meinem Lesepensum (ich habe immerhin wieder ein Buch beendet) geht dies auch. Jedenfalls ist es dieses Mal ein bunter Zuwachs nicht nur bei den Cover, sondern auch beim Genre.  Dann möchte ich sie Euch auch nicht weiter vorenthalten, vielleicht mache ich ja auch einigen Appetit auf neue Bücher. Vorgestellt werden sie in der Folge ihres Eintreffens.

Klappentext:
Vor den Toren Stockholms wird bei einen Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss.
Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren …

Lars Kepler ist ein schwedisches Autorenduo, dies einmal vorweg. Auf das Buch bin ich schon im vergangenen Jahr aufmerksam geworden und nun steht es bei mir im Regal. Freu!

Klappentext:
Es ist ihr letzter Sommer vor dem College, der beste Sommer seit der achten Klasse. Kim badet im Fluss, steigt in ihren alten Chevy und macht sich auf den Weg zum Schnellrestaurant, wo sie arbeitet. Dort kommt sie nie an.
Mit feinem Gespür für die abgründigen Schattierungen des Alltäglichen zeichnet Stewart O’Nan das Psychogramm einer Kleinstadt im Ausnahmezustand. ein hochliterarischer Thriller – unaufdringlich anrührend und von nachgerade beklemmender Präzision.

Aufmerksam wurde ich im vergangenen Jahr auf das Buch, vor allem durch den Klappentext, der mich direkt faszinierte. Wie so oft lag es an dem Preis, dass das Buch nicht sofort zu mir gelang. Aber nun ist es ja da und bald auch im Lesesessel. :-)

Klappentext:
Stephanie Plum hat ein chaotisches Liebesleben, eine verrückte Großmutter, einen Hamster, der in einer Suppendose wohnt, und sie verdient ihren Lebensunterhalt als Kautionsjägerin. Deswegen ist sie gerade hinter Onkel Mo her, einem allseits beliebten Eisverkäufer, der seinen Gerichtstermin geschwänzt hat. Als Stephanie bei der Suche nach ihm niedergeschlagen wird und neben einen toten Gangster erwacht, schwant ihr, dass Mo in gefährliche Geschäfte verwickelt war. Zusammen mit Joe Morelli, dem Polizisten mit dem unwiderstehlichen Lächeln, und Grandma Mazur versucht Stephanie, Mo vor einem bösen Schicksal zu bewahren…

Angefangen mit Stephanie Plum hat es bei mir mit dem 10. Band der Reihe, den ich im vergangenem Jahr in einer Mängelexemplar-Kiste gefunden hatte. Seit dem lese ich immer wieder ab und zu einen Band, allerdings dieses Mal von Beginn der Reihe an. dies ist übrigens der dritte Band der Reihe und ich freue mich schon jetzt wieder auf Grandma Masur und ihre verrückte Art.

Klappentext:
Stephanie Plum hat kein einfaches Leben. Das geht mit ihrer Familie los, die wesentlich zartere Gemüter in den Wahnsinn treiben könnte, und hört bei ihrem Job auf. Denn Stephanie sucht Ganoven, die nicht zu ihrer Gerichtsverhandlung aufgetaucht sind. Diesmal ist sie hinter Maxine Nowicki her, die wegen Autodiebstahls angeklagt ist. Doch bei der Suche nach der jungen Frau häufen sich schon bald die mysteriösen Vorfälle. Bis sogar Stephanies Appartement so verwüstet wird, dass sie samt ihrem Hamster Rex bei Joe Morelli Unterschlupf suchen muss. Joe ist nicht nur ein guter, sonder auch ein unwiderstehlicher Polizist, den kein Mädchen von der Bettkante stoßen würde…

Der vierte Teil um Stephanie Plum. Ich freue mich schon auf ihre gewohnt chaotische Art und die Verzweiflungsanfälle bei Joe Morelli und Ranger.

Klappentext:
Stephenie Plum, ehemalige Unterwäscheverkäuferin und derzeit als Ganovenjägerin tätig, hat akute Geldsorgen und obendrein noch ein privates Problem: Ihr Onkel Fred, ein stadtbekannter Geizkragen, ist spurlos verschwunden. Großmutter Masur ist überzeugt, dass ihn Außerirdische entführt haben, aber daran will Stephanie nicht so recht glauben. Vor allem, nachdem sie unter Freds Papieren auch Fotos von einer Leiche entdeckt. Offensichtlich war der gute Onkel in ein paar dubiose Geschäfte verwickelt, und Stephanies Bekanntenkreis erweitert sich während ihrer Recherchen um einige sehr unerfreuliche Gestalten. Auch sonst gerät ihr Leben ordentlich durcheinander, als der attraktive Ranger, für den Stephanie ein paar Aufträge erledigt, mehr als nur berufliches Interesse an ihr zeigt. Das wiederum behagt dem Polizisten Joe Morelli überhaupt nicht. Doch bevor sich Stephanie um ihr Liebesleben kümmern kann, muss sie erst einmal den verlorenen Onkel finden, dessen Spur sich auf dem Gelände einer Müllgesellschaft verliert…

Irgendwie muss ich die Reihe ja vervollständigen und bei einem Porto von 3,99 € bei RB musste dieses Buch einfach dazu. Es muss sich ja auch lohnen. Im übrigens dies ist der fünfte Teil der Reihe um Stephanie Plum.

Klappentext:
Missouri in den 50er-Jahren: Wie in jedem Sommer kehren die längst erwachsenen Töchter von Matthew und Callie Soames zurück auf die kleine Farm ihrer Eltern. Eine schmerzhaft schöne Reise zurück in die Kindheit beginnt. Jetta Carleton erzählt von einer Familie, die gemeinsam älter wird, von Kindern, die das Haus verlassen und wieder zurückkommen, von dem Gefühl, zueinander zugehören, was auch immer geschieht.

Dieses Buch ist mir durch eine positive Rezension im Büchertreff aufgefallen und da die Rezensentin und ich einen ähnlichen Büchergeschmack haben, landete das Buch auch in den RB-Warenkorb.

Klappentext:
Das zwanzigste Jahrhundert ist längst schon Geschichte geworden. Wie in seinen großen historischen Romanen entwirft Ken Follett in Sturz der Titanen ein gewaltiges Panorama einer ganzen Epoche, deren Dramatik alles Vorangegangene in den Schatten stellt.
Europa 1914. Eine deutsch-österreichische Aristokratenfamilie, die unter den politischen Spannungen zerrissen wird. Eine Familie aus England zwischen dem Aufstieg der Arbeiterschaft und dem Niedergang des Adels. Und zwei Brüder aus Russland, von denen der eine zum Revolutionär wird, während der andere in der Fremde sein Glück sucht. Ihre Schicksale verflechten sich vor dem Hintergrund eines heraufziehenden Sturmes, der die alten Mächte hinwegfegen und die Welt in ihren Grundfesten erschüttern wird.

Lange habe ich schon mit diesem Buch geliebäugelt, allerdings war mir einfach der Preis zu viel. Dementsprechend erfreut war ich, als ich es günstiger bei RB erstehen konnte. Seit “Die Säulen der Erde” und “Die Pfeiler der Macht” liebe ich die historischen Romane von Ken Follett. Daher sind meine Erwartungen auch dieses Mal hoch, hoffentlich werde ich nicht enttäuscht.

Klappentext:
wie konnte das nur passieren? Georgie York hatte schon ziemlich viel Pech im Leben. Aber spontan in Las Vegas ihren Ex-Filmpartner zur heiraten, gehört ja wohl zum Dümmsten, was sie je getan hat: Bram Shepard, der Mann mit den strahlend blauen Augen und dem teuflisch schwarzen Herzen, ist unzweifelhaft die schlimmste Fehlbesetzung in Sachen Liebe! Doch dann bricht das helle Chaos aus, und plötzlich fragt sich Georgie, ob ihr unmöglicher “Ehemann” nicht doch ziemlich sexy Traummann-Qualitäten hat…

Ab und zu muss auch so etwas sein und der witzig, freche Schreibstil von Susan Elizabeth Phillips hat es mir einfach angetan.

Klappentext:
Traumatisiert kehrt die Journalistin Connie Burns in ihre englische Heimat zurück. Nur knapp war die erfolgreiche Kriegsreporterin in Bagdad aus der Gefangenschaft entkommen. Der sadistische Frauenmörder John Howard hatte sie gekidnappt und festgehalten als sie mit ihren Nachforschungen drohte, seien grauenvolle Morde aufzudecken. In der ländlichen Idylle von Dorset sucht Connie Zuflucht. Doch die Angst lässt sie nicht los: Wird Harwood ihre Spur aufnehmen? Connie ahnt, dass der Tag der Abrechnung bevorsteht – und gemeinsam mit ihrer Freundin Jess erwartet sie den ungebetenen Gast in ihrem einsam gelegenen Haus …

Nach langer Zeit hat wieder ein Minette Walters Krimi seinen Weg in mein Regal gefunden. Der Klappentext verspricht ja schon mal Spannung und nun lasse ich mich mal überraschen wie er geschrieben ist.

Klappentext:
Orangenbiskuit, Marzipan oder Schokocreme? Oft reicht schon der Streit von Braut und Bräutigam über die Hochzeitstorte aus und Lauren Gallagher weiß, ob eine Ehe zum Scheitern verurteilt ist. Aber jetzt sitzt die junge Konditorin in der Patsche: Ihre ganze Erfahrung sagt ihr, dass ihre beste Freundin gerade dabei ist, “Mr. So-was-vom-falsch” zu heiraten. Während sich Lauren noch Sorgen um andere macht, vergisst sie völlig, in welchem Durcheinander sie selbst gerade steckt. Und daran sind ein Ex-Freund, ein neuer Verlobter und ein Hochzeitskuchen nicht ganz unschuldig …

Von der Autorin habe ich noch nie etwas gelesen, absolutes Neuland. Mal sehen wie es wird.

Klappentext:
In einem kleinasiatischen Bergdorf fängt alles an. Ein junger Mann und eine junge Frau, Bruder und Schwester, fliehen vor den Türken nach Smyrna und, als die Stadt brennt, nach Amerika. Es ist das Jahr 1922. Auf dem Schiff heiraten sie und lassen sich später in der Autostadt Detroit nieder. Niemand ahnt das Geheimnis dieses Paares, doch nach Jahrzehnten hat der Tabubruch der beiden ungeahnte Folgen.

Vor Jahren stand ich in einer Buchhandlung vor diesem Buch und überlegt, ob ich es kaufen sollte, ich entschied mich damals dagegen. Ich weiß heute nicht mehr weshalb. Heute habe ich es auf dem Bücherflohmarkt gekauft.

Klappentext:
Ein Häuschen in den Dünen, auf einer Insel im Wattenmeer. Die Saisongäste geben einander die Klinke in die Hand. Und was sie nicht alles treiben! So manches Mal wünschte sich die Putzfrau, dass sie sehen könnte, was in dem Ferienhaus vor sich geht, und dass die Wände reden könnten. doch ihr Wunsch bleibt unerfüllt. Zeuge jener Träume und Geheimnisse, die die Gäste im Haus “Dünenrose” mit sich herumtragen, wird allein der Leser.

Mein erstes Buch der niederländischen Autorin.

Klappentext:
Ein spannender historischer Roman gegen die Sklavenhaltung in den Südstaaten der neuen Welt um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit diesem eindrucksvollen Werk schuft Harriet Beecher-Stowe einen Bestseller der Weltliteratur.

Viel habe ich schon über dieses Buch gehört und nun möchte ich mir einfach meine eigene Meinung bilden.

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