[Buchbesprechung] #femtember Douglas Stuart – Shuggie Bain

Moin Moin,

Douglas Stuart gewann mit seinem Debüt “Shuggie Bain” den Man Booker Prize 2020. Ein Buch, das durch seinen Inhalt heraussticht. Daher musste ich einfach die Möglichkeit bei Vorablesen beim Schopfe packen und mich für “Shuggie Bain” bewerben. Ich hatte Glück und ich bekam das Buch von vorablesen und den Hanser Literaturverlagen zur Verfügung gestellt. Wie sehr mich “Shuggie Bain” mitgenommen hat, erfahrt ihr, wenn ihr weiterliest.

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[Lesenacht] Büchertreff November 2015

logo_büchertreff.deJeden ersten Samstag Abend im Monat ist es soweit – die Büchertreff-Lesenacht. Immer um 20 Uhr treffen sich lesebegeisterte Büchertreffler im Forum und lesen gemeinsam ihre Bücher und tauschen sich untereinander aus.
Für mich ist dies mittlerweile schon eine lieb gewonnene Institution, die ich mir nicht entgehen lasse, so auch diesen Abend. Die gesamte Woche habe ich schon überlegt, welches Buch ich lesen soll. Soll ich ein begonnenes weiter lesen oder doch ein neues speziell für die Lesenacht beginne.  Und habe mich für dieses hier entschieden:

gruen_kompl_schutz_01.inddKlappentext von der Verlagsseite:

Erfolgsautorin Sara Gruen («Wasser für die Elefanten») legt mit ihrem neuen New-York-Times-Bestseller eine fesselnde und ergreifende Geschichte in einem abgelegenen Dorf in den schottischen Highlands vor. «Eine bewegende Liebesgeschichte: ein schottisches Downton Abbey», urteilt Publishers Weekly.

Im Januar 1945 reist die wohlhabende Maddie zusammen mit ihrem Ehemann Ellis und dessen bestem Freund in ein abgelegenes Dorf in den schottischen Highlands. Der exzentrische Ellis will die Existenz der sagenumwobenen Nessie beweisen, Krieg hin oder her. Ausgestattet mit Fernglas, Kompass und Kamera begeben sich die beiden Männer Tag für Tag auf Exkursion. Maddie bleibt allein zurück in der kargen Pension dieses fremden Ortes. Immer stärker stellt sie ihr bisheriges Leben in Frage. Wer ist sie, und was will sie? Da lernt sie die Menschen der Pension kennen, zwei Mägde und den geheimnisvollen Pensionsbesitzer Angus. Und plötzlich weitet sich ihr Blick für überraschende Möglichkeiten des Lebens …

Geballte Erzählkraft vor der atmosphärischen Kulisse von Loch Ness: eine packende Liebesgeschichte, ein mitreißendes Porträt weiblicher Emanzipation, eine Hymne auf die Kraft der Freundschaft.

Mir ist mal wieder nach einer schönen Geschichte in einer schönen Landschaft. Auch darüber, ob ich wieder Bücher für meine Wunschliste gefunden habe, denn dies war bisher bei fast jeder Lesenacht der Fall. Wir lesen uns also heute Abend wieder! Bis dann!

20.20 Uhr

Die ersten Seiten in “Die Frau am See” von Sara Gruen habe ich schon gelesen und bin wieder einmal begeistert von ihrem Stil. Der Prolog spielt im Jahr 1942 in den schottischen Highlands. Mhairi, die Frau, verliert erst ihre gerade geborene Tochter und dann noch ihren Mann im Krieg. Sie verkraftet es nicht.
Dann gibt es im ersten Kapitel einen Sprung in den Januar 1945. An der Stelle bin ich nun.

21.55 Uhr

Die nächsten Kapitel sind gelesen und Sara Gruen hat die Gabe immer Zeitwechsel zu machen. In den ersten drei Kapiteln inklusive Prolog drei Mal. Ich mag so etwas und ich kann bisher der Geschichte auch gut folgen.

Mittlerweile habe ich Ellis, Maddies Mann kennen gelernt, der sehr unter seiner Untauglichkeit für den Krieg leidet. Was zum einen an seinen herrschsüchtigen Vater, einen Veteran des Ersten Weltkriegs liegt, der seinen Sohn für einen Schwächling hält. Die Mutter ist auch nicht besser, denn sie verurteilt ihren Sohn, nicht wegen seiner Untauglichkeit, sondern weil er Maddie geheiratet hat. Daer will Ellis nun unbedingt nach Schottland und die Entdeckung seines Lebens zu machen, zusammen mit Hank und seiner Frau Maddie, um sich gegenüber seinen Vater zu beweisen.

Auch wenn der Vater bisher nicht in Erscheinung getreten ist, ist er mir schon unsympathisch. Die Mutter kommt auch nicht gut weg und ich kann die beiden schon verstehen, dass sie sich nach Schottland auf machen.

Mal sehen, wie nun der Weg nach Schottland geht. Überfahrten mit dem Schiff gibt es nicht mehr, seit der Versenkung der Athenia. Mal sehen, was sich Sara Gruen einfallen lässt.

22.22 Uhr

Was für ein drittes Kapitel. Ellis hat sich auf der Silvesterparty der Pews daneben genommen und seine Eltern haben dies direkt gesteckt bekommen. Kein Wunder, wenn der missratene Sohn, so herum schreit und total betrunken ist ebenso seine Frau.

Jedenfalls gibt es beim Abendessen Knatsch und einen handfesten Streit zwischen den Familienmitlgliedern. Dabei kommt auch heraus, dass der Colonel die Öffentlichkeit betrogen hat und diese Geschichte ein Tabu ist, dass der Sohn nun gebrochen hat. Als Strafe dafür setzt er Ellis und Maddie vor die Tür.

Was für eine meschuggene Familie.

Mal sehen, wie es weiter geht. Ich mag Ellis und Maddie.

22.52 Uhr

Gelinde gesagt, manchmal könnte ich Ellis an die Wand klatschen, wenn er Maddie anbrüllt, die für nichts kann. Er hat so wenig Selbstwertgefühl und rennt der Illusion hinterher, dass es in Schottland ein Ungeheuer gibt. Hank bestärkt ihn auch noch darinnen, und alles nur, weil Ellis seinen Vater imponieren will oder besser gesagt ihn ausstechen will.
In den ersten vier Kapitel habe ich viel Verzweiflung, Hass, Neid und Misstrauen erlebt. Etwas fröhliches habe ich noch nicht mitbekommen.
Außerdem frage ich mich, wie alt die drei sind, angeblich erwachsen. Ellis und Maddie sind seit viereinhalb Jahren verheiratet, dürften also Anfang zwanzig sein, benehmen sich aber manchmal wie die größten Kindsköpfe.

00.19 Uhr

Wenn ich Ellis schon für einen Kindskopf gehalten habe, so ist Hank einfach ein arroganter Wichtigtuer. Sara Gruen schafft es wirklich, dass man die Charaktere aus Amerika, zwar versteht in ihren Tun, aber nicht sympathisch findet. Bisher kommt mir Maddie als einzige normal vor, sofern man von normal reden kann, wenn man sich auf so ein Unterfangen während des zweiten Weltkriegs einlässt.
Sogar der Wirt ihrer schottischen Pension hält sie alle drei für meschugge.

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[Buchbesprechung] Judith Merchant – Die Lügen jener Nacht

dielügenjenernachtKlappentext von der Verlagsseite:

Als sie zur Hochzeit ihrer Studienfreundin geladen wird, ist Mimi zunächst skeptisch – hat sie doch den Kontakt lange sträflich vernachlässigt. Doch unerwartet herzlich wird sie im alten Bonner Freundinnenkreis aufgenommen, und spätestens nach der Junggesellinnenparty im nächtlichen Römerbad ist es, als sei sie nie fortgewesen. Am Hochzeitsmorgen aber bringt ein entsetzlicher Todesfall alles ins Wanken. Misstrauen kriecht in die eingeschworene Gruppe, und langsam beschleicht Mimi ein furchtbarer Verdacht: Hat man sie nur zur Hochzeit eingeladen, um ihr einen Mord in die Schuhe zu schieben?

Autoreninfo von der Verlagsseite:

Judith Merchant studierte Literaturwissenschaft und unterrichtet heute an der Bonner Universität Creative Writing. Für ihre Kurzgeschichten wurde sie zweimal mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Mit „Nibelungenmord“ und „Loreley singt nicht mehr“ startete sehr erfolgreich ihre Krimireihe um Jan Seidel, die demnächst fortgesetzt wird. „Die Lügen jener Nacht“ ist Judith Merchants erster psychologischer Spannungsroman.

Erster Satz:

“George Clooney!”

Aufbau:

“Die Lügen jener Nacht” umfasst 448 Seiten, die aufgeteilt sind in 15 Kapitel, die ersten beiden sind betitelt mit “Junggesellinnenabschied” und “Zwei Wochen davor”, die nachfolgenden 13 Kapitel sind dann jeweils mit “Tag 1” usw. betitelt. Außerdem gibt es noch ein Dankeswort der Autorin.

Inhalt:

Mimi wird von ihrem Freund in Schottland verlassen und nun steht sie ohne Bleibe da. Der Anruf einer alten Kommilitonin, die sie zur Hochzeit einlädt, kommt ihr gerade Recht. Aber sie ist auch von Zweifeln geplagt, will sie da wirklich hin und wieso gerade jetzt. Denn jahrelang haben sie sich nicht mehr gesehen. Sie fliegt wieder nach Deutschland und so langsam kommt sie wieder in ihrem alten Leben an. Ihre Freunde haben sich verändert und als der Bräutigam stirbt, überlegt sie ob die Einladung nur Berechnung war…

Meinung:

Das Cover von “Die Lügen jener Nacht” geschrieben von Judith Merchant hat mich direkt angesprochen. Dieses blau und dann die Frau im roten Kleid, die im Wasser treibt. Ein echter Hingucker.
Der Klappentext sprach mich auch direkt an und dann las ich den ersten Satz. Hmmh, etwa doch ein Frauenroman und erste Zweifel zogen auf. Aber egal, einfach mal weiter lesen, vielleicht steckt doch mehr dahinter, als du denkst. Und genauso war es dann auch. Der erste Satz hatte mich nur getäuscht, mich erwartete kein reiner Frauenroman mit Liebe und Kitsch, sondern eine spannende und teilweise auch irritierende Erzählung über die junge Mimi und ihre Freundinnen, die sie jahrelang nicht mehr gesehen hat. Dann diese Hochzeitseinladung, die mir im Laufe der gesamten Handlung auch immer mehr zu denken gab. Ist das alles nur ein geschicktes Manöver von Simone, der Macherin und Bestimmerin, und Grit, die willig wie ein gut dressierter Labrador alles mit macht? Denn so manches war merkwürdig nicht nur die beiden Freundinnen und auch Alla, die irgendetwas zu verheimlichen hat, sondern auch die Tatsache, dass Mimi sich nicht mehr so richtig an ihre Freundinnen erinnern kann. Erinnern an früher, Erinnern an Studentenzeiten fällt ihr unheimlich schwer. Was war damals? Diese Frage stellte ich mir immer wieder, um auch nicht völlig durcheinander zu kommen. Denn alles wurde aus Mimis Perspektive geschildert und bei Mimi war ich mir manchmal echt nicht sicher, ob sie träumt, spinnt oder es doch fiktionale Realität ist was da passiert. So irritiert wie Mimi war auch ich im Laufe des Geschehens und einzig Nina, die Braut war mir sympathisch, auch wenn sie eine kleine Rolle im großen Ganzen nur spielte.
Erst im Zuge des Mordes wird die Handlung spannender und aus dem befürchteten Frauenroman, wird ein Spannungsroman mit starkem psychologischen Touch. Wie auch Mimi begann ich alles zu hinterfragen nicht nur die Begebenheiten, sondern auch die Art und Weise wie ihre Freundinnen handelten. Immer öfter stellte ich mir die Frage, wer spielt falsch und ich tappte auch noch lange Zeit im Dunkeln. Die Motive eines jeden Einzelnen werden mit der Zeit deutlicher und so bald man eine Vermutung hat, wie oder wer es gewesen sein könnte, kommt wieder etwas anderes.
Judith Merchant hat es geschafft bis zum Schluss die Spannung aufrecht zu erhalten und dann doch etwas abrupt zum Ende zu kommen. Gerade das Ende hat mich irritiert und war wieder etwas gewöhnungsbedürftig. Allerdings wird gerade mit dem Ende deutlich, wieso Mimi so ist wie sie ist.

Fazit

“Die Lügen jener Nacht” von Judith Merchant ist eine Mischung aus Frauenroman, psychologischen Spannungsroman gewürzt mit schwarzem Humor und einer Handlung, bei der man als Leser dran bleiben muss.

Buchinfo:
Judith Merchant – Die Lügen jener Nacht
Quality Paperback 448  Seiten
Droemer Knaur 2014
ISBN-13: 978-3-426-51627-0
Preis: 14,99 €

Bewertung:

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[Aktion] Gemeinsam Lesen #80

Gemeinsam Lesen 2Eine gemeinsame Aktion von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher, ins Leben gerufen von Asaviels Bücher-Allerlei

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade u. a. “Die Lügen jener Nacht” von Judith Merchant und bin auf Seite 40.

978-3-426-51627-0_Druck

Klappentext von der Verlagsseite:

Als sie zur Hochzeit ihrer Studienfreundin geladen wird, ist Mimi zunächst skeptisch – hat sie doch den Kontakt lange sträflich vernachlässigt. Doch unerwartet herzlich wird sie im alten Bonner Freundinnenkreis aufgenommen, und spätestens nach der Junggesellinnenparty im nächtlichen Römerbad ist es, als sei sie nie fortgewesen. Am Hochzeitsmorgen aber bringt ein entsetzlicher Todesfall alles ins Wanken. Misstrauen kriecht in die eingeschworene Gruppe, und langsam beschleicht Mimi ein furchtbarer Verdacht: Hat man sie nur zur Hochzeit eingeladen, um ihr einen Mord in die Schuhe zu schieben?

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

“Und dann trinken wir Ouzu und hören den Soundtrack und hoffen,  dass wir dieses Mal nicht erwischt werden.”

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)

Das Cover ist schon der Hammer mit der Frau im Wasser und der Beginn ist auch gut gemacht. Die Idee mit der Einladung zur Hochzeit einer alten Universitätskommilitonin finde ich gut und auch das Mimi auch nicht wirklich Lust darauf hat. Denn sie hält nichts von Hochzeiten. Wäre ihre Beziehung zu Douglas nicht zerbrochen und müsste sie auch nicht schnell eine neue Bleibe finden, wäre sie mit Sicherheit nicht vom schottischen Edinburgh nach Bonn gefahren.
Wie auch Mimi bin ich irritiert von ihren Kommilitoninnen und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die irgendetwas verrücktes vorhaben oder Mimi mit jemanden anderen verwechseln. Aber da werde ich noch dahinter kommen. Denn gerade dies erzeugt Spannung.

4. Wenn du zum jetzigen Zeitpunkt in das Buch “springen” könntest – welche Figur würdest du gerne sein und warum?

Bisher keine Figur zu Leid es mir tut, stattdessen würde ich Mimi lieber als gute und ehrliche Freundin durch die Handlung begleiten.

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Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Stein der Weisen

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Klappentext von der Verlagsseite:

Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist.
Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.”

Autoreninfo von der Verlagsseite:

Als Joanne K. Rowling 1997 den ersten Harry-Potter-Band veröffentlichte, kannte niemand ihren Namen. Heute ist sie die weltweit wohl erfolgreichste Schriftstellerin. Ihre Bücher wurden in über 60 Sprachen übersetzt.
Joanne K. Rowling lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Schottland.

Erster Satz:
Mr. und Mrs. Dursley im Ligusterweg Nummer 4 waren stolz darauf, ganz und gar normal zu sein, sehr stolz sogar.

Inhalt:

Harry Potter, ein elfjähriger Junge, lebt bei seinen schrecklichen Verwandten den Dursleys. Leben kann man es eigentlich nicht nennen, denn sein Zimmer ist eine Kammer unter der Treppe und auch ansonsten machen seine Verwandten ihm das Leben schwer. Wieso weiß er nicht und auch von seinen Eltern weiß er nichts, nur das sie gestorben sind und die Dursleys ihn aufgenommen haben. Aber alles ändert sich als urplötzlich an Harrys elften Geburtstag Briefe von Hogwarts ins Haus kommen. Die Dursleys sind davon nicht erfreut und versuchen zu verhindern, dass Harry davon etwas erfährt und fliehen mit ihm. Allerdings haben sie nicht mit Hagrid, den Wildhüter von Hogwarts, gerechnet, der sie findet und Harry alles erklärt. Denn Harry ist ein Zauberer und soll auf Hogwarts, der Schule für Zauberer und Hexen aufgenommen werden. Nun beginnt für Harry ein abenteuerliches Leben.

Meinung:

Vorweg – ich liebe Harry Potter und daher war es logisch, dass ich das Buch noch einmal lesen wollte.
Bereits der erste Satz hat mich direkt wieder in die Geschichte eintauchen lassen und das Kopfkino begann. Ich sah den Ligusterweg Nummer 4 wieder genau vor mir und auch die Katze, die auf der Mauer auf die Ankunft von Hagrid wartet. Als die Straßenlichter ausging, war ich völlig wieder in die Geschichte eingetaucht und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Es war genau wie beim ersten Lesen: Joanne K. Rowling holte mich mit ihrer Geschichte ab und entführte mich in ihre magische Welt aus Kobolden, Geistern, Hexen, Zauberern, Zentauren.
Ich tauchte wieder in die Welt von Hogwarts ein und ärgerte mich wieder über Snape, wie auch damals. Schüttelte wieder den Kopf über Hermines Ehrgeiz und Rons Unverständnis ihr gegenüber. Seufzte wegen Draco Malfoy und seinen beiden fiesen Freunden Crabbe und Goyle und amüsierte mich köstlich mit Neville.
Der Schreibstil ist locker und flockig zu lesen und man fliegt nur so durch die Seiten. Immer wieder gibt es spannende Szenen, sei es der verbotene Wald, das Quidditsch-Spiel oder auch das wirklich packende Finale.
Joanne K. Rowling beschreibt Hogwarts und die magische Welt so deutlich, dass man glaubt sie wäre real und da sie Welt um Hogwarts mit der realen Welt vereint, ist neben den liebevoll und deutlich gezeichneten Charakteren ein absolutes Plus.

Fazit

Für “Harry Potter und der Stein der Weisen” ist man nie zu alt.

Buchinfo:
Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter and the Philosophers Stone)
Hardcover 336  Seiten
Carlsen 1998
ISBN-13: 978-3-551-55167-2
Preis: 15,90 €

Bewertung:

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Top-5 – die einhundertdreiundzwanzigste

Pünktlich zum Samstag Nachmittag kommen nun meine Top-5 der Woche. Wie bereits gestern geschrieben, liebe ich das neue Album von Amy Macdonald und dementsprechend musste der Opener “4th of July” auch in meine Top-5. Vom folgenden Song bin ich immer noch begeistert und kann ihn immer wieder hören, den Siegertitel des diesjährigen ESC “Euphoria” von Loreen. Natürlich muss auch der absolute Sommersong vertreten sein und dies ist für mich immer noch “Summer Paradise” von Simple Plan. Auch eine andere Kanadierin lässt wieder von sich hören: Alanis Morissette hat eine neue Single veröffentlicht – “Guardian” und ist die erste Single aus ihrem neuen Album “Havoc and Bright Lights”. Das letzte Lied habe ich diese Woche im Radio gehört und die Powerstimme ist mir nicht mehr aus den Kopf gegangen, so ist Emeli Sandé mit ihrer dritten Single-Auskopplung “Next to me” aus ihrem Album “Our version of events” in meinen Top-5 der Woche vertreten. Ich wünsche Euch allen viel Spaß mit den Top-5 und ein schönes sonniges Wochenende.

Amy Macdonald – 4th of July [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=AQa0RIxgKW8″]
Loreen – Euphoria [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=4nJcmLMb5to&feature=relmfu”]
Simple Plan feat. Sean Paul – Summer Paradise [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=bOvHpUYu_YE”]
Alanis Morissette – Guardian [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=gCBIG28On0o”]
Emeli Sande – Next to me [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=co1AT-Rr0cc”]

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Top-5 – die einhundertzweiundzwanzigste

Pünktlich am Samstag sind sie wieder da, meine Top-5 der Woche. In dieser Woche habe ich mir ein neues Album gekauft und zwar das dritte Album von Amy Macdonald: “Life in a beautiful light”. Schon die beiden Vorgänger-Alben “This is my life” und “A curious thing” haben mich restlos überzeugt und auch dieses ist genial. Aus dem Album ist natürlich auch ein Lied dabei und zwar der Titeltrack des Albums “Life in a beautiful light”. Neben Amy Macdonald sind auch Mike & The Mechanics mit ihrem “Everybody gets a second chance”, Stealers Wheel mit “Stuck in the middle with you”, Olivia Newton-John mit “Xanadu” sowie The Monkees mit “I’m a believer”.

Amy Macdonald – Life in a beautiful light [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=SmBIpoZ5AkI”]
Mike & The Mechanics – Everybody gets a second chance [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=nIJDyUEsDmY”]
Stealers Wheel – Stuck in the middle with you [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=wy_MIqbObsU”]
Olivia Newton-John – Xanadu [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=fiCYeaMJdEQ”]
The Monkees – I’m a believer[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=wB9YIsKIEbA”]

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