Liza Marklund – Studio 6

Klappentext:
Annika Bengtzon beginnt ihre journalistische Karriere beim Abendblatt. Durch einen anonymen Anruf in der Redaktion erfährt sie, dass man auf einem Friedhof eine Frauenleiche gefunden hat. Das Opfer war Tänzerin im Stripteaseclub “Studio 6”, der pikanterweise auch von Politikern frequentiert wird. Annika stellt Nachforschungen an, ganz eigenmächtig, und das bleibt nicht ohne Folgen…

Erste Meinung:
Der erste Fall mit Annika Bengtzon. Ich freue mich schon richtig darauf in die Geschichte einzutauchen und zu erfahren wie es mit Annika angefangen hat. Bisher kenne ich sie nur aus den beiden Krimis “Nobels Testament” und “Kalter Süden” von beiden war ich sehr begeistert. Wie auch in den beiden Krimis gefällt mir der Schreibstil von Liza Marklund sehr. Sie holt den Leser ab und man taucht direkt in die Geschichte ein. Auch beschreibt sie ihre Charaktere sehr gut.

Erster Satz: Zuerst sah sie nur die Unterhose, die in einem Strauch hing.

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RuB-Zuwachs…

Ein weiteres Buch ist zu meinem RuB gekommen. Mein Dank geht an meine Mum, die meine Leidenschaft für Bücher von Isabel Allende kennt und dieses Buch nun auf einen Mängelexemplar-Tisch entdeckt hat. Meine Allende-Sammlung wächst und gedeiht. Aber nun zeige ich auch mal das Buch:

Klappentext:
Begeisterung für das Leben, dieser Wesenszug von Isabel Allende spiegelt sich in allen 23 Geschichten der Eva Luna wider. So abwechslungsreich wie die Landschaften Südamerikas, das von den kalten Südzonen bis zum hitzigen Dschungel und den ölschwitzenden Küstenstädten der Karibik reicht, sind diese in Atmosphäre, Szenerie und Thematik so unterschiedlichen Geschichten. Die Fabulierkunst Isabel Allendes kenne keine Grenzen, wenn sie von Erotik, Leidenschaft und Gewalt erzählt, und auch ihr unverwechselbarer, übermütiger Humor blitzt immer wieder auf.

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Antje Babendererde – Indigosommer

Klappentext:
Vom ersten Moment an spürte ich, dass der Ozean voller Geheimnisse war, die sich in seinen dunklen Tiefen verbargen. Der Pazifik sprach zu mir. Wer bist du, schien er zu fragen. “Smilla”, flüsterte ich und hatte auf einmal den salzigen Geschmack von Tränen im Mund.
Ein einsamer Strand am Pazifik, ein Ozean ohne Grenzen, ein Ort voller Magie. Das ist La Push für die Austauschschülerin Smilla, die gemeinsam mit ihren Freunden im Indianerreservat ihr Camp aufschlägt. Doch warum begegnet Conrad, einer der Einheimischen, der Surferclique so feindselig? Was verbergen Alec und Josh, die schon im Jahr zuvor an diesem Strand gezeltet haben? Durch eine schicksalhafte Begegnung lernt Smilla den schwer durchschaubaren Conrad von einer ganz anderen Seite kennen und verliebt sich in ihn. Als das offensichtlich wird, kippt die Stimmung in der Clique schlagartig und Smilla muss erfahren, was letzten Sommer an diesem Strand geschehen ist.

Erste Meinung:
Ich hatte schon durch den Büchertreff so einiges über Antje Babenererde gehört und wollte dann auch mal ein Buch von ihr lesen, so kam es dann, dass “Indigosommer” als Rezensionsexemplar vom Arena-Verlag zu mir kam. Die ersten Kapitel habe ich jetzt gelesen und mir gefällt der Schreibstil sehr gut. Babendererde beschreibt sowohl die Jugendlichen als auch die Gegend sehr schön. Man erfährt dies alles durch Smilla, die die Geschichte erzählt. Ich bin schon ganz gespannt auf die nächsten Kapitel. Sehr schmunzeln musste ich darüber, dass Babendererde die Geschichte in La Push angesiedelt hat. Auf den ersten Seiten bezieht sie sich auf Twilight von Stephanie Meyer und die dort lebenden Werwölfe.

Erster Satz: “Hey, lass dich anschauen, Midget”,sagte Alec.

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