Endlich ist sie meins. Das neue Studioalbum von Simple Plan “Get your heart on”. Der Stil der fünf Jungs aus Montreal hat sich seit ihrem Debutalbum “No Pads, no helmets … just balls” eindeutig verändert. Ihre Musik ist reifer geworden, das konnte man schon auf dem vergangenem Album “Simple Plan” erkennen. War auf dem letzteren als Lead-Stimme nur Pierre Bouvier zu hören, so bekommt er auf dem aktuellen Album prominente Unterstützung. Neben Natasha Bedingfield, mit der Simple Plan “Jet Lag” aufgenommen haben und als Single veröffentlicht haben, sind noch Rivers Cuomo (Sänger der Alternative-Rockband Weezer), K’naan (“Wavin’ Flag) und Alex Gaskarth (Sänger und Gitarrist der Pop-Punk-Band All Time Low) mit dabei. Besonders der”Summer Paradise”, der gemeinsame Song mit K’naan finde ich sehr gut gelungen. Daneben sind auch “Astronaut”, der Opener “You suck at love” und der Schlusssong “This song saved my life” richtige Ohrwürmer. Insgesamt ein rund um gelungenes Album mit einem sehr tollen Booklet.
RuB-Zuwachs XXI/2011
Nach nun mehr zwei Wochen ohne neue Bücher war ich heute mal wieder in der Stadt und wollte eigentlich nur ein Buch kaufen gehen. Nämlich James Patterson & Liza Marklunds “Letzter Gruß”, welches vergangene Woche erschienen ist. Aber dann kam der Mängelexemplarstand einer kleinen Buchhandlung in den Weg und es wollten noch vier weitere mit zu meinem RuB, da sie es dort gut haben werden. :-) Was sollte ich denn da sagen, vor allem wenn es Wunschlistenbücher sind: Birbaek, Walden, Kjell Ola Dahl, Lindqvist. Mein Skandinavien-SuB hat mal wieder kräftig Zuwachs bekommen. :-) Auf das mir die Bücher in meiner feinen Bibliothek nicht ausgehen :-D
Arne Dahl – Rosenrot
Klappentext:
Dag Lundmark war Leiter der rasch und effektiv durchgeführten Razzia. Winston Modisane musste dabei sterben – aber war der Tod des Südafrikaners wirklich unvermeidlich? Paul Hjelm und Kerstin Holm ermitteln in einem Fall, der im Milieu illegaler Einwanderer beginnt und in der trügerischen Idylle eines schwedischen Sommers atemlos endet. Ein Fall, der mehr mit ihnen selbst zu tun hat, als sie wahrhaben wollen…
Erste Meinung:
Nach langer Zeit habe ich mal wieder einen Dahl aus dem Regal gefischt und es ist wieder wie nach Hause kommen. Vertraute Charaktere, vertrauter Schreibstil, was will man als Leser mehr? Eine gute Krimihandlung und die ist mir bisher auch nicht versagt geblieben. Zwar mal wieder etwas verworren, viele Fäden mit losem Ende. Aber das gibt sich noch. Bin ich mir sicher.
Nach dem bei “Tiefer Schmerz” mehr Arto Söderstedt im Mittelpunkt stand, wird nun Kerstin Holm stärker in den Mittelpunkt gerückt. Gerade ihre Passagen sind sehr nachdenklich und auch zurückblickend. Ich bin schon gespannt wohin uns dies führt.
Aber auch die anderen Charaktere kommen nicht zu kurz.
Mal wieder ein guter Dahl!
Loading Likes...Erster Satz: “Sich schwarz ärgern, dachte er und fixierte sein Spiegelbild.”





