Buga Aussichtsplattform

Ein Highlight der Buga 2011 befindet sich auf dem Freigelände der Burg Ehrenbreitstein und das ist die Aussichtsplattform mit ihrem Rundgang “Wald im Wandel”.

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Rundgang

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Blick auf das Deutsche Eck und die Mosel

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Blick auf den Rhein

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Neu im Player

Eine CD-Vorstellung gab es ja bereits in dieser Woche, aber die hier möchte ich euch nicht vorenthalten. Das Debutalbum der französischen Sängerin Zaz. Zum ersten Mal bin ich auf Zaz durch einen Beitrag im ZDF heute journal aufmerksam geworden und schon da hat mir die Stimme gut gefallen. Eine sehr schöne Stimme und sehr schöne Musik. Besonders schön finde ich, dass die französischen Songs im Booklet auf Deutsch übersetzt sind. Weiterhin gibt es auf der Limited Edition, die ich gekauft habe noch zwei unplugged Songs (Je veux und La Fée) sowie zwei Live Songs (Ces petits riens und Historia de un amor). Neben “Je veux” gefällt mir besonders gut “Port Coton” und “Ni oui ni non”.
Ein weiteres Highlight der Limited Edition ist die DVD. Auf ihr findet man eine Dokumentation über Zaz, einen Live-Mitschnitt des Bayern-2 Studio Clubs Auftritts, sowie die offiziellen Musikvideos zu “Je veux” und “Le long de la route”. Weiterhin ist auf der DVD noch ein Bonusvideo des Titels “How to trumpet (Live)”.

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Eva Baronsky – Herr Mozart wacht auf


Klappentext:
Ein Genie auf Zeitreise
Der Mann, der sich nur daran erinnert, am Vorabend als Wolfgang Amadé Mozart auf dem Sterbebett gelegen zu haben, erwacht in einer bizarren Umgebung: Musik ohne Orchester, Fuhrwerke ohne Pferde, Licht ohne Kerzen. Ist er im Vorhof der Hölle oder im Paradies angelangt, und vor allem: mit welchem Auftrag? Ein göttlicher Spaß, verblüffend und tragikomisch, ein Spiel mit Zeiten und Identitäten.

Erste Meinung:
Zugegeben ich war skeptisch Mozart im Jahr 2006, kann man darüber schreiben? Erwartet mich wieder so etwas wie Rosendorfers “Briefe aus der chinesischen Vergangenheit”. Ersteres ja,zweites nein. Eva Baronsky hat einen sehr unterhaltsamen Roman geschrieben, so viel kann ich bisher sagen und meine Skepsis ist gewischen. Mittlerweile will ich wissen, wie Mozart sich in unserer – nun einmal sehr hochtechnisierten – Welt anstellt. Ich musste bisher öfters schmunzeln, sei es wie er die Autos entdeckt oder das Radio. Gut beschrieben und auch die Reaktion der Menschen, die mit ihm in Kontakt kommen. Die Studenten, die ihn aufnehmen, die Geschäftsfrau, der Pfarrer oder auch der Geiger – alle sind erstaunt über den Mann und glauben ihm nicht, dass er Mozart ist. Wären wir nicht genauso, würden wir nicht auch für einen Spinner halten?

Erster Satz: “Der Tod ist ein kalter Bruder.”

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