Rezensionsexemplar Heike Eva Schmidt – Purpurmond

Klappentext:
In einem Keller findet die 17-jährige Cat einen alten Halsreif und probiert ihn sofort an. Im nächsten Moment findet sie sich in Bamberg des Jahres 1632 wieder, zur Zeit der Hexenverbrennungen. Im 17. Jahrhundert fällt Cat mit ihren modernen Kleidern, ihrer modernen Sprache und ihren flammend roten Haaren auf wie ein bunter Hund. Es dauert auch nicht lange, und eine Horde Kinder singt ihr das Schmählied “Hexe, Hexe, du sollst brennen” hinterher. Cat weiß, dass sie so schnell wie möglich in die Gegenwart zurück muss, und mit Hilfe der kräuterkundigen Dorothea und deren sympathischen Bruder Jakob gelingt es ihr auch.
Aber zurück im Hier und Jetzt sind Cats Probleme nicht vorbei, denn der Halsreif lässt sich nicht mehr abnehmen, sondern zieht sich stattdessen langsam aber sicher zusammen. Wenn das so weiter geht wird Cat ersticken! Sie beginnt zu recherchieren und entdeckt, dass der Halsreif von einer in Bamberg verbrannten Hexe mit einem Fluch belegt wurde. Wenn Cat ihn brechen will, muss sie zurück zu Dorothea und Jakob, die die Einzigen sind, die ihr in ihrer Not helfen können….

Fantasy gekoppelt mit einem historischen Hintergrund – genau das richtige für mich.

Mein Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars geht an

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Jussi Adler-Olsen – Das Alphabethaus

Kurzbeschreibung von dtv:
Der Absturz zweiter britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …
Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen …
Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …

»Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen.« Ingrid Brekke in ‘Aftenposten’

Erste Meinung:
Jussi Adler-Olsens Debütroman “Das Alphabethaus” wurde bereits 1997 geschrieben. Bereits die ersten Seiten sind packend geschrieben. Die Royal Air Force-Piloten James und Bryan bekommen den Auftrag die Versorgungswege der deutschen Armee  in Richtung Osten zu kartographieren. Während des Manövers werden sie von deutschen Flugzeugen beschossen und stürzen ab.
Jussi Adler-Olsen beschreibt die Furcht und die Flucht der beiden britischen Piloten sehr gekonnt. Es fühlt sich hautnah an und er schildert auch gut die Grausamkeit und die Verzweiflung der beiden Soldaten.

Erster Satz: “Das Wetter war alles andere als gut.”

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Top-5 – die einhundertvierte

Nach dem in der vergangenen Woche hauptsächlich Grammy-Gewinner in meinen Top-5 waren, gibt es dieses Mal so etwas wie meine Radio-Charts. All diese Lieder habe ich in dieser Woche im Radio auf verschiedenen Sendern gehört und von diesen Liedern würde ich gerne mehr hören. Mit dabei sind Coldplay mit “Charlie Brown”, Marlon Roudette und sein “New Age”, Unckle Kracker mit “Smile”, Rea Garveys “Colour me in” und Kelly Clarksons “Mr. know it all”.

Marlon Roudette – New Age [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=BXJcBXkGnHY”]
Coldplay – Charlie Brown [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=-u5JM6X_XG8″]
Uncle Kracker – Smile [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=eskXnbVYr3Y”]
Kelly Clarkson – Mr. know it all [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=G3J_NGa7-nU&feature=related”]
Rea Garvey – Colour me in [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=q-zb76KZ63M”]

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