Freitags-Füller No. 134

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara.

1.  Die Nachrichten zum Euro-Rettungsschirm sagen auch nichts neues mehr.

2.  In der kalten Jahreszeit habe ich immer kalte Füße.

3.  Herbstferien habe ich schon lange nicht mehr.

4.  Den Garten winterfest machen müsste ich mal wieder.

5. Mal so ganz unter uns gesagt, manchmal sollte man die Kirche einfach mal im Dorf lassen.

6.  Den neuen Rechner anzuschließen habe ich geschafft.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich Verwandte besuchen!

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Lars Kepler – Der Hypnotiseur

Klappentext:
Vor den Toren Stockholms wird bei einen Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss.
Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren …

Erste Meinung:
Die Meinungen im Büchertreff zu dem ersten Band um Joona Linna von dem schwedischen Autorenduo Lars Kepler waren durchwachsen. Aber da ich den Band schon mal da habe und ich eigentlich bei schwedischen Krimis meistens richtig liege, probiere ich es mal hier mit. Bereits die ersten Seiten mit ihren kurzen Sätzen fand ich gelungen. Ich liebe kurze Sätze in einem Krimi, denn es gibt mir immer ein Gefühl von Spannung.  Mal sehen wie sich die Spannung weiter aufbaut. Zu den Charakteren habe ich nach den wenigen noch keinen Bezug gefunden, da sie noch recht oberflächlich behandelt werden. Vielmehr wird dem Leser auf den ersten Seiten von einer furchtbaren Tat erzählt, die selbst einen hart gesottenen Krimi-Leser die Gänsehaut über den Rücken gleiten lässt.

Erster Satz: “Wie Feuer, genau wie Feuer.”

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Cecelia Ahern – The book of tomorrow

Klappentext:
Raise in the laps of luxury, spoiled, tempestuous sixteen-year-old Tamara Goodvin has never wantet for anything – and has never hat to think about tomorrow. But when her world is irrevocably shaken by her father’s self-imposed death, she and her mother are left devastated, drowning in debt and forced to sell everything and move to the country.
Stuck in a tiny house with her strange uncle and aunt – and her mother locked in a back room, grieving – Tamara’s tomorrows suddenly seem bleak and grey. But soon, a large leather-bound book with a locked gold clasp that she discovers in a traveling library promises to rock her universe – for what’s written inside is not only impossible and magical…it’s her future.

Erste Meinung:
Im Rahmen von Anne von Catbooks “Reading Challenge” habe ich mir nun Cecelia Aherns “The Book of tomorrow” vorgenommen. Bisher habe ich ihre Bücher immer nur auf Deutsch gelesen, aber bereits die ersten Seiten habe mich auch für die Originalsprache begeistert. Ich freue mich schon auf die weiteren Seiten und mache mich mal wieder ans Lesen.

Erster Satz: “They say a story loses something with each telling.”

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