[WoW] Waiting on Wednesday – Ich jage dich

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“Waiting on Wednesday” wird von Jill gehostet! Mein heutiges WoW ist der fünfte Band der Joona Linna-Reihe von dem schwedischen Autorenpaar Lars Kepler. Ich habe bereits “Der Hypnotiseur” gelesen und war begeistert. Die Folgebände liegen nun schon auf meinem SuB bereit und ich freue mich schon auf diesen Band, der am 12. März 2015 als Hardcover bei Lübbe erscheint.978-3-7857-2511-5-Kepler-Ich-jage-dich-org

 

Klappentext von der Verlagsseite:

Ein großartiger Schweden-Krimi! Der Serienmörder folgt einem perfiden Muster: Er sucht nach Frauen, die alleine leben. Er filmt sie abends durch das erleuchtete Fenster und stellt den voyeuristischen Clip auf YouTube. Und dann ermordet er die Frauem.
Die Kriminalpolizei versucht alles, um einen nächsten Mord zu verhindern. Aber der Mörder ist ihnen immer einen Schritt voraus. Beim vierten Mordopfer ist das Muster jedoch durchbrochen: Die Ermittler finden am Tatort einen bewusstlosen Mann. Ist er etwa der Täter?

 

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Montagsfrage – Auf welche Neuerscheinungen freut ihr euch 2015 besonders?

montagsfrage_bannerAuf welche Neuerscheinungen freut ihr euch 2015 besonders?

Da habe ich so einige. Besonders freue ich mich auf “Hass” von Arne Dahl, “Jagd” von Liza Marklund, “Ich jage dich” von Lars Kepler, “Ein Bild von dir” von Jojo Moyes und natürlich noch der neue Haruki Murakami “Wenn der Wind singt/Pinball 1973“. Die ersten drei Bücher sind Fortsetzungen von Buchreihen meiner Lieblingsautoren und die anderen beiden sind Einzelbände von Lieblingautoren. Das sind dann auch solche Must-Have bei denen ich nicht auf die Taschenbuchausgabe warten will. Wenn ich es so bedenke gibt es noch viel mehr Bücher bei den Neuerscheinungen im kommenden Jahr auf die ich mich sehr freue.

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen

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Waiting on Wednesday – Der Sandmann

New WoW“Waiting on Wednesday” wird von Jill gehostet! Und hier kommt wieder ein sehnsüchtig erwartetes Buch: “Der Sandmann” von dem Autorenduo Alexandra und Alexander Ahndoril alias Lars Kepler. Die Hardcover-Ausgabe erscheint am 14. Februar 2014 im Lübbe-Verlag.  “Der Sandmann” ist mittlerweile der vierte Band um den Psychologen und Kommissar Joona Linna. Bereits der erste Band “Der Hypnotiseur” hat mir sehr gut gefallen und die beiden Folgebände “Paganinis Fluch” und “Flammenkinder” liegen noch auf meinem SuB.
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Klappentext von der Verlagsseite:

Stockholm. Ein junger Mann wird taumelnd auf einer Eisenbahnbrücke aufgegriffen. Wie sich herausstellt, wurde er vor 13 Jahren − noch als Kind – gekidnappt. Der Serienmörder Jurek Walter hat ihn damals entführt. Der sitzt nun aber schon seit sieben Jahren in der Psychiatrie in Isolationshaft. Für Kommissar Joona Linna heißt das: Es muss einen Komplizen geben! Joona bittet eine Kollegin, sich in die Psychiatrie einweisen zu lassen, denn jemand muss das Vertrauen des Serienmörders gewinnen …

 

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RuB-Zuwachs XXXVI/2011

Wie jedes Jahr zu Weihnachten gab es Bücher für mich. Es wurde mal wieder eine bunte Mischung aus Krimi (sie waren eindeutig in der Überzahl), Thriller, Erzählungen, romantische Literatur, Jugendbuch und historischer Roman. In den kommenden Wochen werde ich eine Reise durch die Welt machen und meinen neuen Lesestoff genießen. Neben den Weihnachtsbücher kam auch noch meine Rebuy-Bestellung pünktlich zum Heiligabend an und nun habe ich erst einmal genug Lektüre.

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Jahresendspurtliste 2011 Update 4

Die vierte Woche ist bereits vorbei bei meinem Jahresendspurt. Beendet habe ich in dieser Woche zwei Bücher. Zum einen Lars Kepler “Der Hypnotiseur” und Yrsa Sigurdardottir “Geisterfjord”. Cecelia Aherns “The book of tomorrow” habe ich erst einmal wieder hinten angestellt. Irgendwie ist mir zur Zeit nicht nach dem Buch. Außerdem musste “Sofies Welt” unser Mini-Runden-Lesebuch im Büchertreff dran glauben. Ich hatte mich schon lange Zeit mit dem Buch schwer getan und in dieser Woche habe ich dann beschlossen es abzubrechen. Ich habe es auch aus der Jahresendspurtliste rausgenommen und auch vom RuB geworfen. Leider war es so gar nicht meine Welt.
Auf der Jahresendspurtliste stehen nun mehr nach den Neuanschaffungen (Flohmarkt, Mängelexemplare und Gewinnbuch) 49 Bücher. Gelesen habe ich bisher 8 Bücher. Es ist also noch einiges zu lesen. Aber mir bleibt ja noch ein bisschen Zeit. ;-)
Und nun die beiden gelesenen Bücher in dieser Woche und meine kurze Meinung.

Ein spannender Thriller des schwedischen Autorenduos Lars Kepler. Überzeugende Charaktere, vor allem Joona Linna, der Kriminalkommissar hat mir sehr gut gefallen und eine spannende Handlung, die mir öfters den Atem stocken lies. Auf den Täter bin ich nicht so schnell gekommen, das ich für ein Plus in der Handlung halte. Auch fand ich die Lösung des Falls schlüssig. Rundum ein guter Krimi, auch wenn mich die Eheprobleme des Paars nicht interessiert haben. Für mich das einzige Manko der Handlung.

Mein zweites beendete Buch. “Geisterfjord” ist ein Einzelband von Yrsa Sigurdardottir. Skeptisch habe ich begonnen das Buch zu lesen: Geister muss das jetzt sein, dachte ich noch. Aber was solls, probier’ es einfach mal. Zugegeben es ist ein spannendes Buch und auch schön gruselig. Aber für mich etwas zu viel. Wer nun was, wann getan hat und warum wurde schon deutlich. Aber die Geister hätte ich bei der ganzen Handlung nicht benötigt. Jedenfalls ist es ein passendes Buch zu Halloween.

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Jahresendspurtliste 2011 Update 3

Für das dritte Update kann ich lediglich ein Buch vermelden, so mager war die Woche. Grund war das ich viel unterwegs war und so Abends einfach zu müde war um viel zu lesen. Daher habe ich nur das wirklich gute “Nicht ohne dich” von Leslie Erika Wilson beendet. Die Geschichte um eine Liebe zwischen einem deutschen und einem jüdischen Teenager zur Zeit des Nationalsozialismus hat Wilson spannend erzählt. Die Angst, Verzweiflung und auch all die Ideen, die Jenny und ihre Mutter entwickeln um Raffi zu verstecken wurden sehr glaubhaft geschildert. Ein gutes Jugendbuch, dass den Schrecken der Zeit gut darstellt.

Begonnen habe ich in dieser Woche Lars Keplers “Der Hypnotiseur” bisher gut geschrieben und es gibt viele Wechsel, wie gut, dass immer der Tag und die Zeit angegeben ist. Mal sehen, ob ich in dieser Woche den 638 Seiten Wälzer beenden werde.
Weiterhin lese ich noch “The book of tomorrow” (Ich schreib dir morgen wieder) von Cecelia Ahern. Da bin ich leider noch nicht über die ersten Seiten hinaus gekommen. Also Daumen drücken.

Gelesen in dieser Woche:

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Lars Kepler – Der Hypnotiseur

Klappentext:
Vor den Toren Stockholms wird bei einen Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss.
Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren …

Erste Meinung:
Die Meinungen im Büchertreff zu dem ersten Band um Joona Linna von dem schwedischen Autorenduo Lars Kepler waren durchwachsen. Aber da ich den Band schon mal da habe und ich eigentlich bei schwedischen Krimis meistens richtig liege, probiere ich es mal hier mit. Bereits die ersten Seiten mit ihren kurzen Sätzen fand ich gelungen. Ich liebe kurze Sätze in einem Krimi, denn es gibt mir immer ein Gefühl von Spannung.  Mal sehen wie sich die Spannung weiter aufbaut. Zu den Charakteren habe ich nach den wenigen noch keinen Bezug gefunden, da sie noch recht oberflächlich behandelt werden. Vielmehr wird dem Leser auf den ersten Seiten von einer furchtbaren Tat erzählt, die selbst einen hart gesottenen Krimi-Leser die Gänsehaut über den Rücken gleiten lässt.

Erster Satz: “Wie Feuer, genau wie Feuer.”

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RuB-Zuwachs V/2011

Auch in dieser Woche sind wieder Bücher ins Haus geflattert. Darunter war ein Geschenk, Bücher von RB und heute gab es auch noch einen Bücherflohmarkt der Kirche. Man kann sich schon vorstellen, dass ich fündig geworden bin. Der RuB ist dadurch natürlich auch mal wieder in die Höhe geschossen, aber bei meinem Lesepensum (ich habe immerhin wieder ein Buch beendet) geht dies auch. Jedenfalls ist es dieses Mal ein bunter Zuwachs nicht nur bei den Cover, sondern auch beim Genre.  Dann möchte ich sie Euch auch nicht weiter vorenthalten, vielleicht mache ich ja auch einigen Appetit auf neue Bücher. Vorgestellt werden sie in der Folge ihres Eintreffens.

Klappentext:
Vor den Toren Stockholms wird bei einen Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss.
Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren …

Lars Kepler ist ein schwedisches Autorenduo, dies einmal vorweg. Auf das Buch bin ich schon im vergangenen Jahr aufmerksam geworden und nun steht es bei mir im Regal. Freu!

Klappentext:
Es ist ihr letzter Sommer vor dem College, der beste Sommer seit der achten Klasse. Kim badet im Fluss, steigt in ihren alten Chevy und macht sich auf den Weg zum Schnellrestaurant, wo sie arbeitet. Dort kommt sie nie an.
Mit feinem Gespür für die abgründigen Schattierungen des Alltäglichen zeichnet Stewart O’Nan das Psychogramm einer Kleinstadt im Ausnahmezustand. ein hochliterarischer Thriller – unaufdringlich anrührend und von nachgerade beklemmender Präzision.

Aufmerksam wurde ich im vergangenen Jahr auf das Buch, vor allem durch den Klappentext, der mich direkt faszinierte. Wie so oft lag es an dem Preis, dass das Buch nicht sofort zu mir gelang. Aber nun ist es ja da und bald auch im Lesesessel. :-)

Klappentext:
Stephanie Plum hat ein chaotisches Liebesleben, eine verrückte Großmutter, einen Hamster, der in einer Suppendose wohnt, und sie verdient ihren Lebensunterhalt als Kautionsjägerin. Deswegen ist sie gerade hinter Onkel Mo her, einem allseits beliebten Eisverkäufer, der seinen Gerichtstermin geschwänzt hat. Als Stephanie bei der Suche nach ihm niedergeschlagen wird und neben einen toten Gangster erwacht, schwant ihr, dass Mo in gefährliche Geschäfte verwickelt war. Zusammen mit Joe Morelli, dem Polizisten mit dem unwiderstehlichen Lächeln, und Grandma Mazur versucht Stephanie, Mo vor einem bösen Schicksal zu bewahren…

Angefangen mit Stephanie Plum hat es bei mir mit dem 10. Band der Reihe, den ich im vergangenem Jahr in einer Mängelexemplar-Kiste gefunden hatte. Seit dem lese ich immer wieder ab und zu einen Band, allerdings dieses Mal von Beginn der Reihe an. dies ist übrigens der dritte Band der Reihe und ich freue mich schon jetzt wieder auf Grandma Masur und ihre verrückte Art.

Klappentext:
Stephanie Plum hat kein einfaches Leben. Das geht mit ihrer Familie los, die wesentlich zartere Gemüter in den Wahnsinn treiben könnte, und hört bei ihrem Job auf. Denn Stephanie sucht Ganoven, die nicht zu ihrer Gerichtsverhandlung aufgetaucht sind. Diesmal ist sie hinter Maxine Nowicki her, die wegen Autodiebstahls angeklagt ist. Doch bei der Suche nach der jungen Frau häufen sich schon bald die mysteriösen Vorfälle. Bis sogar Stephanies Appartement so verwüstet wird, dass sie samt ihrem Hamster Rex bei Joe Morelli Unterschlupf suchen muss. Joe ist nicht nur ein guter, sonder auch ein unwiderstehlicher Polizist, den kein Mädchen von der Bettkante stoßen würde…

Der vierte Teil um Stephanie Plum. Ich freue mich schon auf ihre gewohnt chaotische Art und die Verzweiflungsanfälle bei Joe Morelli und Ranger.

Klappentext:
Stephenie Plum, ehemalige Unterwäscheverkäuferin und derzeit als Ganovenjägerin tätig, hat akute Geldsorgen und obendrein noch ein privates Problem: Ihr Onkel Fred, ein stadtbekannter Geizkragen, ist spurlos verschwunden. Großmutter Masur ist überzeugt, dass ihn Außerirdische entführt haben, aber daran will Stephanie nicht so recht glauben. Vor allem, nachdem sie unter Freds Papieren auch Fotos von einer Leiche entdeckt. Offensichtlich war der gute Onkel in ein paar dubiose Geschäfte verwickelt, und Stephanies Bekanntenkreis erweitert sich während ihrer Recherchen um einige sehr unerfreuliche Gestalten. Auch sonst gerät ihr Leben ordentlich durcheinander, als der attraktive Ranger, für den Stephanie ein paar Aufträge erledigt, mehr als nur berufliches Interesse an ihr zeigt. Das wiederum behagt dem Polizisten Joe Morelli überhaupt nicht. Doch bevor sich Stephanie um ihr Liebesleben kümmern kann, muss sie erst einmal den verlorenen Onkel finden, dessen Spur sich auf dem Gelände einer Müllgesellschaft verliert…

Irgendwie muss ich die Reihe ja vervollständigen und bei einem Porto von 3,99 € bei RB musste dieses Buch einfach dazu. Es muss sich ja auch lohnen. Im übrigens dies ist der fünfte Teil der Reihe um Stephanie Plum.

Klappentext:
Missouri in den 50er-Jahren: Wie in jedem Sommer kehren die längst erwachsenen Töchter von Matthew und Callie Soames zurück auf die kleine Farm ihrer Eltern. Eine schmerzhaft schöne Reise zurück in die Kindheit beginnt. Jetta Carleton erzählt von einer Familie, die gemeinsam älter wird, von Kindern, die das Haus verlassen und wieder zurückkommen, von dem Gefühl, zueinander zugehören, was auch immer geschieht.

Dieses Buch ist mir durch eine positive Rezension im Büchertreff aufgefallen und da die Rezensentin und ich einen ähnlichen Büchergeschmack haben, landete das Buch auch in den RB-Warenkorb.

Klappentext:
Das zwanzigste Jahrhundert ist längst schon Geschichte geworden. Wie in seinen großen historischen Romanen entwirft Ken Follett in Sturz der Titanen ein gewaltiges Panorama einer ganzen Epoche, deren Dramatik alles Vorangegangene in den Schatten stellt.
Europa 1914. Eine deutsch-österreichische Aristokratenfamilie, die unter den politischen Spannungen zerrissen wird. Eine Familie aus England zwischen dem Aufstieg der Arbeiterschaft und dem Niedergang des Adels. Und zwei Brüder aus Russland, von denen der eine zum Revolutionär wird, während der andere in der Fremde sein Glück sucht. Ihre Schicksale verflechten sich vor dem Hintergrund eines heraufziehenden Sturmes, der die alten Mächte hinwegfegen und die Welt in ihren Grundfesten erschüttern wird.

Lange habe ich schon mit diesem Buch geliebäugelt, allerdings war mir einfach der Preis zu viel. Dementsprechend erfreut war ich, als ich es günstiger bei RB erstehen konnte. Seit “Die Säulen der Erde” und “Die Pfeiler der Macht” liebe ich die historischen Romane von Ken Follett. Daher sind meine Erwartungen auch dieses Mal hoch, hoffentlich werde ich nicht enttäuscht.

Klappentext:
wie konnte das nur passieren? Georgie York hatte schon ziemlich viel Pech im Leben. Aber spontan in Las Vegas ihren Ex-Filmpartner zur heiraten, gehört ja wohl zum Dümmsten, was sie je getan hat: Bram Shepard, der Mann mit den strahlend blauen Augen und dem teuflisch schwarzen Herzen, ist unzweifelhaft die schlimmste Fehlbesetzung in Sachen Liebe! Doch dann bricht das helle Chaos aus, und plötzlich fragt sich Georgie, ob ihr unmöglicher “Ehemann” nicht doch ziemlich sexy Traummann-Qualitäten hat…

Ab und zu muss auch so etwas sein und der witzig, freche Schreibstil von Susan Elizabeth Phillips hat es mir einfach angetan.

Klappentext:
Traumatisiert kehrt die Journalistin Connie Burns in ihre englische Heimat zurück. Nur knapp war die erfolgreiche Kriegsreporterin in Bagdad aus der Gefangenschaft entkommen. Der sadistische Frauenmörder John Howard hatte sie gekidnappt und festgehalten als sie mit ihren Nachforschungen drohte, seien grauenvolle Morde aufzudecken. In der ländlichen Idylle von Dorset sucht Connie Zuflucht. Doch die Angst lässt sie nicht los: Wird Harwood ihre Spur aufnehmen? Connie ahnt, dass der Tag der Abrechnung bevorsteht – und gemeinsam mit ihrer Freundin Jess erwartet sie den ungebetenen Gast in ihrem einsam gelegenen Haus …

Nach langer Zeit hat wieder ein Minette Walters Krimi seinen Weg in mein Regal gefunden. Der Klappentext verspricht ja schon mal Spannung und nun lasse ich mich mal überraschen wie er geschrieben ist.

Klappentext:
Orangenbiskuit, Marzipan oder Schokocreme? Oft reicht schon der Streit von Braut und Bräutigam über die Hochzeitstorte aus und Lauren Gallagher weiß, ob eine Ehe zum Scheitern verurteilt ist. Aber jetzt sitzt die junge Konditorin in der Patsche: Ihre ganze Erfahrung sagt ihr, dass ihre beste Freundin gerade dabei ist, “Mr. So-was-vom-falsch” zu heiraten. Während sich Lauren noch Sorgen um andere macht, vergisst sie völlig, in welchem Durcheinander sie selbst gerade steckt. Und daran sind ein Ex-Freund, ein neuer Verlobter und ein Hochzeitskuchen nicht ganz unschuldig …

Von der Autorin habe ich noch nie etwas gelesen, absolutes Neuland. Mal sehen wie es wird.

Klappentext:
In einem kleinasiatischen Bergdorf fängt alles an. Ein junger Mann und eine junge Frau, Bruder und Schwester, fliehen vor den Türken nach Smyrna und, als die Stadt brennt, nach Amerika. Es ist das Jahr 1922. Auf dem Schiff heiraten sie und lassen sich später in der Autostadt Detroit nieder. Niemand ahnt das Geheimnis dieses Paares, doch nach Jahrzehnten hat der Tabubruch der beiden ungeahnte Folgen.

Vor Jahren stand ich in einer Buchhandlung vor diesem Buch und überlegt, ob ich es kaufen sollte, ich entschied mich damals dagegen. Ich weiß heute nicht mehr weshalb. Heute habe ich es auf dem Bücherflohmarkt gekauft.

Klappentext:
Ein Häuschen in den Dünen, auf einer Insel im Wattenmeer. Die Saisongäste geben einander die Klinke in die Hand. Und was sie nicht alles treiben! So manches Mal wünschte sich die Putzfrau, dass sie sehen könnte, was in dem Ferienhaus vor sich geht, und dass die Wände reden könnten. doch ihr Wunsch bleibt unerfüllt. Zeuge jener Träume und Geheimnisse, die die Gäste im Haus “Dünenrose” mit sich herumtragen, wird allein der Leser.

Mein erstes Buch der niederländischen Autorin.

Klappentext:
Ein spannender historischer Roman gegen die Sklavenhaltung in den Südstaaten der neuen Welt um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit diesem eindrucksvollen Werk schuft Harriet Beecher-Stowe einen Bestseller der Weltliteratur.

Viel habe ich schon über dieses Buch gehört und nun möchte ich mir einfach meine eigene Meinung bilden.

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