RuB-Zuwachs XXXVII/2011

Hatte ich nicht letztens gesagt, dass ich erst einmal genug Lektüre zum Schmökern hätte. Tja, scheinbar habe ich da falsch gedacht, denn an den Rebuy-Gutschein und der kostenlosen Lieferung konnte ich nicht vorbei kommen. Nun sind es noch einmal neun mehr auf meinen ewig anwachsenden RuB. Im neuen Jahr muss es endlich mal abwärts gehen. Ich muss mir was einfallen lassen, wie ich das bewerkstellige. Aber nun hier sind sie meine neuen Schätzchen, hauptsächlich Reihen-Vervollständigung und wenn es schon einen Murakami Wälzer günstig gibt, muss man zuschlagen.

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RuB-Zuwachs XXXVI/2011

Wie jedes Jahr zu Weihnachten gab es Bücher für mich. Es wurde mal wieder eine bunte Mischung aus Krimi (sie waren eindeutig in der Überzahl), Thriller, Erzählungen, romantische Literatur, Jugendbuch und historischer Roman. In den kommenden Wochen werde ich eine Reise durch die Welt machen und meinen neuen Lesestoff genießen. Neben den Weihnachtsbücher kam auch noch meine Rebuy-Bestellung pünktlich zum Heiligabend an und nun habe ich erst einmal genug Lektüre.

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Johan Theorin – Öland


Klappentext:
An einem Spätsommertag verschwindet ein kleiner Junge im dichten Nebel der Insel Öland – und wird nie wieder gesehen. Zwanzig Jahre später erhält seine Muttzer einen Anruf von ihrem Vater. Es gebe ein neues Beweisstück und er bittet sie, nach Öland zurückzukehren und die Suche wieder aufzunehmen. Dort geht das Gerücht, der unheilbringende Nils Kant sei der Mörder. Dabei war dieser längst tot, als der Junge verschwand. Oder geistert er womöglich noch immer über die weite Kalkebene von Öland?

Erste Meinung:
Durch gute Kritiken im Büchertreff bin ich auf “Öland” des schwedischen Autors Johan Theorin gestoßen. Allein das Cover spricht schon für einen düsteren schwedischen Krimi und auch die ersten Kapitel deuten auch schon sehr daraufhin. Theorin wechselt immer wieder die Zeiträume, zunächst zu jenem Septembertag als Jens verschwand, anschließend weit in die Vergangenheit zu besagten Nils Kant, der wirklich ein Ekel – bereits als Kind – war, und schließlich in die Gegenwart zu Jens’ Mutter Julia, die seit dem Verschwinden ihres kleinen Sohnes psychisch labil ist und immer wieder krankgeschrieben ist.
Neben Julia, spielt ihr Vater Gerlof noch eine gewichtige Rolle, ihm lässt das Verschwinden seines Enkels genauso wenig in Ruh, wie seine Tochter. Ich freue mich schon auf die nächsten Kapitel und den leichten Grusel, der mir dabei über den Rücken streift. Dafür allein ist Theorins Schreibstil verantwortlich.

Erster Satz: “Die Mauer bestand aus großen, runden Steinen, bedeckt von grauweißen Flechten, und war so hoch, wie der Junge groß war.”

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