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Klappentext:
Grauenvolles erwartet die forensische Anthropologin Tempe Brennan, als sie den kleinen Ort St. Jovice gerufen wird: ein niedergebranntes Haus mit sieben Leichen, zwei davon Babys, denen das Herz fehlt. Nur zu gern widmet sie sich deshalb ihrem anderen Auftrag – der Exhumierung der Ordensschwester Elizabeth Nicolet zwecks posthumer Heiligsprechung. Doch erst liegt die Nonne in einem falschen Grab, und dann entdeckt Tempe gemeinsam mit Detective Ryan eine entsetzliche Parallele zu dem Fall von St. Jovice.
Inhalt:
Die Parallelen findet sie heraus, als sie im Sommersemester nach Charlotte zurückkehrt und dort bei einem Wochenendausflug auf zwei Leichen stößt, die sie birgt und untersucht. Denn beide Opfer stammen aus Kanada. Gehören sie, wie auch die Opfer aus St. Jovice zu einer religiösen Kommune, die völlig abgeschieden lebt? Sie verstrickt sich immer mehr bei ihren Nachforschungen in dem Fall und erhält dann auch erste Drohungen.
Meinung:
Ein spannender Thriller, der einen fesselt. Man will das Buch gar nicht mehr aus Hand legen. Sehr gut beschrieben sind wieder einmal die medizinischen Untersuchungen und auch die Ausgrabungen. Man erfährt auch einen Einblick in die Arbeit eines forensischen Anthropologen. Ein sehr zu empfehlendes Buch und eine gute Fortsetzung des ersten Bandes „Tote lügen nicht“.
Buchinfo:
Kathy Reichs: Knochenarbeit (Death to jour)
Taschenbuch 416 Seiten
Blanvalet 2001
ISBN-13: 978-3442353934
Bewertung:
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obwohl ich immer noch darauf hoffe, dass wir noch ein paar Sonnentage im September und Oktober genießen können. Aber auch diese Hoffnung hält mich nicht davon ab, bereits wieder Tee zu trinken. Mmmh, eigentlich trinke ich ja im gesamten Jahr Tee, es gehört einfach zu meinen Grundnahrungsmitteln. Aber sobald es Abends wieder früher dunkel wird, gibt es für mich wenig schöneres als eine gute Kanne Tee mit Kandis und bei schwarzem Tee seit einiger Zeit auch mit Milch. :-) Und um dies jetzt auch richtig tun zu können, habe ich mir ein schickes Teeservice gegönnt. Es zeigt Möwen, Leuchtturm und ein Boot, also nichts klassisches, sondern etwas buntes. Zu einem neuen Teeservice, bestehend aus Kanne, Stövchen, Kandisdose und Sahnekrug, Tassen samt Untertassen und Teller, darf natürlich auch der Tee nicht fehlen. Somit sind dann auch einige neue Tees bei mir eingezogen unter anderem Schwarzer Tee Sandorn-Cranberry (eine fruchtige Mischung), Ostfriesischer Kapitänstee (schwarzer Tee mit Rum), Goldblatt-Tee (schwarzer Tee), Ostfriesischer Sonntagstee (schwarzer Tee mit Vanille) und dann auch noch einige Rooiteas wie Baileys, Mohrenkopf, Mouse au chocolat und Schoko-Sahne.