Top-5 – die sechsundvierzigste

Es ist Samstag und auch in dieser Woche gab es wieder einige Lieder, die mir in guter Erinnerung geblieben sind. Die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Neben einen mir neuen Song gibt es noch einem Ausflug in die Jahre 2000, 2003 und in die 60er Jahre. Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und freue mich schon auf die kommenden Top-5.

  1. Sheryl Crow – The first cut is the deepest
  2. [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=KA3ejdkS_v0″]

  3. U2 – Stuck in a moment you can’t get out of it
  4. [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=JbdX94df3OM”]

  5. Lissie – When I’m alone
  6. [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=6i7jNwv_3oc”]

  7. Pink – Bad Influence
  8. [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=NXIQ8Npwnmc”]

  9. Ray Charles – Hit the road jack
  10. [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=Q8Tiz6INF7I”]

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Anne Holt – Das achte Gebot


Klappentext:
In „Das achte Gebot“ steht die Osloer Hauptkommissarin Hanne Wilhelmsen vor einem Rätsel: Die Frau von Oberstaatsanwalt Halvorsrud wurde umgebracht. Hauptverdächtiger ist Stale Salvesen, doch der hat Tage vor der Tat Selbstmord begangen, dafür gibt es Zeugen…

Inhalt:
Die Frau des bekannten Staatsanwalts Halvorsrud wird durch ein Samuraischwert enthauptet. Als Hanne Wilhelmsen und ihre Kollegen am Tatort eintreffen finden sie den Staatsanwalt mit blutbeschmierten Hemd auf einen Stuhl neben seiner toten Frau sitzend, vor. Er behauptet, er wüsste wer seine Frau getötet hat: Stale Salvesen. Aber sagt er dabei die Wahrheit? Denn wieso hat er erst eine Stunde nach dem Mord an seiner Frau die Polizei gerufen und was macht das Geld unten im Keller? Besonders fragwürdig wird Halvorsrud Behauptung, als Hanne und ihre Kollegen feststellen, dass Salvesen Selbstmord begangen hat und dafür gibt es Zeugen. Fragwürdig deshalb, weil der Selbstmord schon vor der Ermordung der Staatsanwaltsgattin geschehen ist. Wer lügt oder war alles nur ein Setup wie Hanne Wilhelmsen es meint? Denn was der Tod von Ewald Bromo im Keller von Salvesens Haus und die Fingerabdrücke am Tatort diesem Mordes mit der Enthauptung von Halvorsrud Frau zu tun? Fragen über Fragen, die sich vor den Ermittlern auftun, denn Hanne kann sich nicht ganz auf den Fall konzentrieren, denn ihre Lebensgefährtin Cecile liegt im Sterben.

Meinung:
Anne Holts fünfter Fall ist ein sehr spannender Fall. Nicht nur die Aufklärung des Mordes wird toll beschrieben, sondern auch der Charakter von Hanne Wilhelmsen wird noch deutlicher. Denn Hanne erlebt einen privaten Schicksalsschlag und muss sich auch damit auseinander setzen. Denn das achte Gebot in der Bibel „Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten“ ist der Dreh- und Angelpunkt in diesem Fall.

Buchinfo:
Anne Holt: Das achte Gebot (Doed Joker)
Taschenbuch 443 Seiten
Piper 2007
ISBN-13:978-3828906570

Bewertung:

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Martina Kempff – Die Königsmacherin

Klappentext:
Sommer 741: Ein prunkvoller Reisezug begleitet Bertrada auf dem Weg nach Saint Denis, wo Pippin, der Sohn Karl Martells, sie zur Hochzeit erwartet  – doch er heiratet die falsche Frau. Jahre später wird diese Grafentochter dennoch zu einer der mächtigsten Frauen des Frühmittelalters. Dank ihres Muts und ihres diplomatischen Geschicks wird sie Königin und ihrem Sohn Karl eine kluge Ratgeberin. Doch verbirgt sich hinter >>Berta mit dem großen Fuß<< auch eine leidenschaftliche Frau, die sich für schwere Demütigungen fürchterlich rächt – und dabei mitunter auf die unkontrollierbaren Mächte der Magie zurückgreift.

Erste Meinung:
Das Mittelalter hat mich schon immer fasziniert, auch wenn es eine typische europäische Erfindung ist. Eingetaucht bin ich nun in das frühe Mittelalter um Karl des Großen, besser gesagt in die Geschichte seiner Mutter Berta. Schon die ersten Zeilen und die Beschreibungen der Umwelt lassen den Leser eintauchen in die Geschichte und ich bin schon gespannt, wie sie sich entwickelt.
Ein Highlight hat mir das Buch schon beim Aufschlagen bereitet: Eine Personendarstellung nach Verwandtschaft und noch eine Karte vom Frühmittelalter von 768 beim Herrschaftsantritt von Karl des Großen.

Erster Satz: Armut, Schmutz und Elend waren Vater Gregorius nicht fremd.

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