Camilla Grebe, Asa Träff – Die Therapeutin


Klappentext:
Alles nur Einbildung…
Siri Bergmann, Psychotherapeutin in Stockholm, ist den Umgang mit seelischen Abgründen und schmerzhaften Geheimnissen gewöhnt. Doch seit ihr Mann tödlich verunglückt ist, kämpft sie vor allem mit sich selbst. Trotz ihrer panischen Angst vor der Dunkelheit lebt sie abgeschieden am Meer. Als sie eines Morgens auf die Leiche einer Patientin stößt, nimmt ihr Alptraum gestalt an: Hat Siri versagt – oder will jemand ihr Leben zerstören?
…oder echte Bedrohung?

Erste Meinung:
Seit einem Jahr schon subbt das Buch bei mir und nun im Rahmen der Büchertreff-Challenge zum Thema “Rotes Cover” habe ich es aus seinem Schattendasein befreit.
Geschrieben wurde “Die Therapeutin” von den Schwestern Camilla Grebe, eine Betriebswirtin, und von Asa Träff, ihres Zeichens Psychologin. Daher kann ich zumindest davon ausgehen, dass die psychologische Seite des Romans gut dargestellt wird.
Nach den ersten Seiten hat mich die Geschichte noch nicht völlig gefesselt. Vor allem den Beginn kann ich noch nicht richtig in die Handlung einordnen, ich habe zwar schon eine Vermutung, aber sicher bin ich mir mit dieser noch nicht. Unterbrochen wird die Handlung immer wieder durch die Gesprächsprotokolle von Siri Bergmann und ihren Patienten, diese sind sehr aufschlussreich und interessant, aber auch hier fällt mir die Einordnung noch schwer.
Beides wird sich sicher mit den nächsten Seiten noch aufklären. Interessant und gut gemacht finde ich den Stilwechsel: Die Protokolle sind aus der Beobachterperspektive geschrieben und die Kapitel dazwischen, in denen es um Siri Bergmann geht, sind aus der Ich-Perspektive geschrieben.
Wie gesagt zur Zeit ist es für mich noch alles ein bisschen schwammig, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich dies auf den nächsten Seiten ändern wird.

Erster Satz: “Es hätte ein Idyll sein können.”

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RuB-Abbau – jetzt gilt es…

Der wievielte Anlauf mag es sein? Egal. Wie auch immer. Der RuB-Abbau geht in die nächste Runde. Nach dem im April so einiges an neuen Büchern hinzugekommen ist und ich zunächst genug Lesestoff habe muss nun mal wieder der RuB verkleinert werden. Und es wird dieses Mal nicht ausgemistet, sondern gelesen. 610 Bücher, ach ne seit heute nur noch – 608 – müssen durch lesen abgebaut werden. Schließlich habe ich sie mir irgendwann mal gekauft um gerade dieses zu tun und nicht um sie irgendwann zum Bücherbasar zu bringen, weil sie mich nicht mehr ansprechen. Nein, so geht es nicht.
Daher nun wird abgebaut und dafür gibt es ein paar Regeln. Was wäre der RuB-Abbau auch ohne Regeln, nicht wahr? Aber es sind nur zwei Stück und die machen auch noch etwas Kopfarbeit vor allem Regel zwei!

Regel 1!
Zu Beginn eines jeden Monats wird ein Monatsziel gesetzt!! Und zwar nicht in wie viele Bücher sollen abgebaut werden oder ab wann darf wieder eins gekauft werden, sondern in einer konkreten feststehenden RuB-Endstand.

Regel 2!
Es darf nur ein Viertel der gelesenen Bücher aus dem Vormonat gekauft werden! Nun heißt es rechnen zu jedem Monatsbeginn!

Den RuB-Endstand für den Mai habe ich bereits am Montag im Büchertreff bekannt gegeben.

599

Nach der zweiten Regel darf ich bei 14 gelesenen Bücher im April mir im Mai 3,5 Bücher neu zu legen. Also entweder werden es 3 oder 4, das hängt ganz nach meinen Wünschen ab.

Zwei habe ich für diesen Monat schon ins Auge gefasst:

  1. Krystyna Kuhn – Das Tal. Season 2. Das Erbe
  2. Viveca Sten – Die Toten von Sandhamn

Und nun greife ich mal wieder zu einem guten Buch, denn mein Monatsziel will ich unbedingt erreichen!

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