Freitags-Füller No. 163

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara

1. Anders als sonst geht es mir zur Zeit in der Pollensaison, scheinbar hat die Immunisierung schon etwas geholfen.

2.  Manche Diskussionen sind einfach überflüssig.

3.  Bei Gewitter wird es mir unheimlich.

4. Musik und Nachrichten höre ich meistens im Radio.

5. Übrigens kann man auch an diesem Wetter verzweifeln.

6. In den letzten Tagen war ich viel unterwegs.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen gemütlichen Abend, morgen habe ich DFB-Pokalfinale anschauen geplant und Sonntag möchte ich zum Muttertag mit meinen Lieben schön Essen gehen!

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Die bunte Vogelwelt…

Wie sollte es auch anders sein? Es ist Frühjahr und bei uns im Garten zwitschert es schon überall und auch sonst gibt es in der Vogelwelt schon viele Jungtiere. Im Büchertreff bin ich auf ein paar Links aufmerksam geworden, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Zum einen gibt es die Uhu-Cam des SWR: Uhu.  Die Cam ist eine Live-Schaltung zu den drei jungen Uhus. Schön flauschig sind sie bereits.

Zum anderen gibt es dann noch die Storchenwebcam Gögglingen: Störche. Die Kamera ist leider etwas verrutscht, aber sie soll erst später wieder richtig justiert werden. Denn im Moment würde es die Störche beim Brüten stören.

Ein weiteres Mal gibt es Störche im Luisenpark zu bewundern. Sie haben bereits Jungtiere. Luisenpark.

Und eine vierte Webcam kann ich euch dank des Büchertreffs auch vorstellen: Weißkopfseeadler-Junge .

Und zu guter Letzt noch ein paar Falkenjunge.

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Michel Birbaek – Was mich fertig macht, ist nicht das Leben, sondern die Tage dazwischen


Klappentext:
Tacheles hat ein Problem. Oder zwei. Das eine liebt er, aber sie ist seine beste Freundin. Das andere begehrt er, aber sie behandelt ihn wie einen One-Night-Stand. Es mich sich was ändern! Ein weiteres Problem ist seine Band. Sie tourt und tourt. Und trotzdem sind sie alle immer pleite. Es muss sich was ändern? Nur was? Schließlich kommen immer neue Probleme dazwischen. Wie das mit seiner nymphomanischen Mitbewohnerin und seinem sprachlosen Freund. Und das mit den Drogen, dem Hamster und den Nazis. Also gibt Tacheles erst mal Vollgas. Die Richtung wird sich schon finden. Und am Ende bleibt die Frage: Wann gibt es endlich Sex auf Krankenschein?

Erste Meinung:
Das Buch von Michel Birbaek steht nun schon seit letztem Jahr bei mir im Schrank und dazu noch drei weitere von ihm. Jedes Mal habe ich den Klappentext gelesen und das Buch für gut befunden. Es aber dann auch mal direkt zu lesen, ne natürlich mal wieder nicht gemacht. Ich vermute auch mal, wäre Bücherherz nicht gewesen, die mich durch ihre Rezensionen auf die Bücher wieder aufmerksam gemacht hat, stünde dieses Buch nun noch immer im Regal. Und man mir wäre wirklich etwas entgangen: Eine flotte, freche und sehr direkte Schreibe. Im Moment ist gerade dies genau mein Fall. Birbaek schreibt zum Schmunzeln und auch zum Lachen, mal auch zum Kopfschütteln. Aber bereits nach 5 Kapiteln von immerhin 27 kann ich nicht genug davon bekommen. Tacheles, was für ein Name, ist ziemlich durch den Wind, seine Ex-Freundin taucht wieder auf und wie sollte es anders sein, hat sie ihn direkt wieder am Haken. Seine Band ist ein Chaos und das Geld immer knapp.
Witzig und auch anders fand ich die Kapitelüberschriften, denn Birbaek beginnt mit dem nullten Kapitel und nennt es “Ende”. Die Kapitelüberschriften weisen auch immer auf das Geschehen im Kapitel hin und so ahnt man schon, was einen erwartet.

Erster Satz: “Es ist aus.”

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