Nicholas Sparks – Ein Tag wie ein Leben

Inhalt:
Wilson vergisst seinen 29. Hochzeitstag und die Ehe gerät ins Schwanken. Kann daran wirklich nur der vergessene Hochzeitstag Schuld sein? Oder gibt es da noch mehr Gründe?
Wilson, ein erfolgreicher Anwalt und Vater von drei erwachsenen Kindern hinterfragt sein Leben,als seine Frau Jane plötzlich ohne ihn Urlaub bei ihrem Sohn in New York machen will. Denn ein Leben ohne seine Frau Jane kann er sich einfach nicht vorstellen.
Er lässt ihr gemeinsames Leben Revue passieren und erkennt, dass er nie wirklich in seiner Familie vorhanden war. Nicht als aktives Familienmitglied, sondern eher wie ein Gast und Beobachter. Wilson erkennt, dass er was verändern muss, wenn Jane ihn wieder lieben soll. Denn diese Frage beschäftigt ihn unentwegt: Liebt sie ihn noch?
Er entschließt sich sein Leben zu ändern. Das erste Mal seit Jahren macht er wieder länger Urlaub. Denn er hat was großes vor. Und damit dies gelingt spannt er alle Freunde, Verwandte und auch seine Kinder ein.
Aber wie es nun einmal so ist, passieren im Leben eines Menschen oft ungeplante Dinge. So will seine älteste Tochter ausgerechnet am elterlichen Hochzeitstag heiraten, seine Frau will dafür ein großes Fest und sein Schwiegervater Noah, der glaubt, dass seine tote Frau in einen Schwan wiedergeboren wurde, fällt über eine Wurzel und verletzt sich am Kopf. Dies alles hindert Wilson aber nicht daran, seinen Plan zur Rückeroberung von Jane aufzugeben und einen unvergesslichen Hochzeitstag zu planen. Wird es Wilson gelingen?

Meinung:
Nicholas Sparks „Ein Tag wie ein Leben“ birgt viele kleine Begebenheiten, die einen berühren. Sei es Noahs Gespräche mit dem Schwan und seinen unendlichen Glauben daran, dass seine geliebte Frau in ihm zurück gekehrt ist. Oder die vielen kleinen Überraschungen die Wilson für seine Jane macht. Wer romantisch veranlagt ist und gerne Romane über Liebe liest, tut gut daran dieses Buch zu lesen.

Buchinfo:
Nicholas Sparks – Ein Tag wie ein Leben (The Wedding)
Taschenbuch 384 Seiten
Heyne 2005
ISBN-13: 978-3453401877

Bewertung:

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RuB-Zuwachs VI/2011

Ich konnte einfach nicht widerstehen und so sind heute zwei neue Bücher auf meinem RuB gelandet. Vor langer Zeit habe ich vom Autorenduo Anne Hertz “Sternschnuppensommer” gelesen und heute ist mir dann “Wunderkerzen” in die Hände gefallen, da ich schon eine ganze Weile mal wieder etwas von den beiden lesen wollte umso besser. Das andere Buch ist für mich eine Premiere: Sophie Kinsellas “Charleston Girl”.  Aber nun möchte ich Euch auch die beiden Bücher kurz vorstellen:

Klappentext:
Tessa, die chaotische Idealistin, und Philip, der smarte Karrieretyp, haben nichts gemeinsam – außer ihrer Vergangenheit: Die beiden waren mal ein Paar. Doch das ist lange her. Und wenn es nach Tessa ginge, würde es auch dabei bleiben. Dann aber sprengt sie versehentlich ihr Wohnhaus in die Luft. Jetzt gibt es nur einen, der ihr in dieser misslichen Lage helfen kann: der beste Strafverteidiger der Stadt. Dummerweise ist das Philip. Und der bleibt nicht ihr einziges Problem …

Heute in der Box bei meiner Stammbuchhandlung entdeckt und mitgenommen und ich freu mich schon richtig auf das Buch. :-)

Klappentext:
Lara Lington könnte etwas Ablenkung gut gebrauchen: Ihr Freund hat sie verlassen, ihr Job ist ein Katastrophengebiet und ihre Familie ein Fall für sich. Dann taucht auch noch eine junge Frau auf, die Laras Leben restlos auf den Kopf stellt: Sadie Lancaster, ein Wirbelwind mit Federboa und einer Vorliebe für Charleston. Sadie hat nur ein Problem: Sie ist der Geist von Laras Großtante und gehört eigentlich in die Zwanzigerjahre. Nun ist sie ins London der Gegenwart geraten, wo sie nach einem Mann zum Flirten und nach einer verschwundenen Perlenkette sucht. Und für beides braucht sie Laras Hilfe…

Ich bin schon gespannt. Denn bei der Reihe um Rebecca Bloomwood, der Shopaholic, hat mir schon der Klappentext nicht zu gesagt. Hoffentlich gefällt mir dieser Roman, sonst war es meine einzige Bekanntschaft mit den Büchern von Sophie Kinsella.

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Marian Keyes – Wassermelone

Klappentext:
Bis zu dem Tag an dem ihre Tochter zur Welt kam, war Claires Leben eitel Sonnenschein (glaubt sie). Jetzt ist sie eine verlassene Mutter mit einem ständig schreienden Säugling und sieht dazu noch aus wie eine Wassermelone in Stiefeln (findet sie). Verzweifelt flüchtet sie zurück ins elterliche Heim und durchleidet dort die notwendigen Phasen der Trennung mit einer Intensität, die Außenstehende zum Wahnsinn treiben kann (behauptet ihre Familie). Doch die Zeit heilt alle Wunden, und als Ehemann James plötzlich wieder vor der Tür steht, erwartet ihn eine Überraschung…

Erste Meinung:
“Wassermelone” ist Marian Keyes Debütroman und der Auftakt zu der Reihe um die Walsh-Schwestern. Bisher ist er sehr locker geschrieben und Claires manchmal etwas durchgeknallte Art gefällt mir. Dadurch, dass die Geschichte aus Claires Sicht geschrieben ist, hat man auch einen Einblick in ihre Gedanken, diese werden von Marian Keyes dann in kursiver Schrift dargestellt. Claire gibt auch immer wieder einen Rückblick auf ihr bisheriges Leben, so dass man einen guten Einblick in ihren Charakter bekommt. Auch die anderen handelnden Personen sind liebevoll gezeichnet, wie Claires Eltern, ihre verrückten jüngeren Schwestern Helen und Anna. James, der untreue Ehemann, wird hingegen bisher kaum charakterisiert. Bin mal gespannt, ob dies im Laufe der Handlung noch passieren wird. Jedenfalls ist es bis jetzt ein gutes Debüt.


Erster Satz: Der 15. Februar ist für mich ein ganz besonderer Tag.

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