Cecelia Ahern – The book of tomorrow

Klappentext:
Raise in the laps of luxury, spoiled, tempestuous sixteen-year-old Tamara Goodvin has never wantet for anything – and has never hat to think about tomorrow. But when her world is irrevocably shaken by her father’s self-imposed death, she and her mother are left devastated, drowning in debt and forced to sell everything and move to the country.
Stuck in a tiny house with her strange uncle and aunt – and her mother locked in a back room, grieving – Tamara’s tomorrows suddenly seem bleak and grey. But soon, a large leather-bound book with a locked gold clasp that she discovers in a traveling library promises to rock her universe – for what’s written inside is not only impossible and magical…it’s her future.

Erste Meinung:
Im Rahmen von Anne von Catbooks “Reading Challenge” habe ich mir nun Cecelia Aherns “The Book of tomorrow” vorgenommen. Bisher habe ich ihre Bücher immer nur auf Deutsch gelesen, aber bereits die ersten Seiten habe mich auch für die Originalsprache begeistert. Ich freue mich schon auf die weiteren Seiten und mache mich mal wieder ans Lesen.

Erster Satz: “They say a story loses something with each telling.”

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Antje Babendererde – Rain Song


Klappentext:
“Hanna?”
“Ja? Sie wandte sich um und sah ihn an.
Seine Kehle war ganz rau. “Hast Du Jim wirklich geliebt?”
Hanna bekam feuchte Augen. “Ja”, sagte sie, “ich liebte ihn sehr.
Für sechs Monate und noch lange darüber hinaus
war Jim der wichtigste Mensch in meinem Leben.
Aber anscheinend hat ihm das nicht genügt.”

Der Sturz von den Klippen hätte leicht tödlich ausgehen können. Doch Hanna überlebt – dank des Makah-Indianers Greg. Aber ist es Zufall, dass die Brüstung der Aussichtsplattform genau an jenem Tag nachgegeben hat? Und was hat es mit der Legende der geheimnisvollen Frau vom Wald auf sich, die immer häufiger im Reservat gesichtet wird? Hanna ahnt, dass die Vorfälle etwas mit ihrer verzweifelten Suche nach Jim zu tun haben, den sie vor fünf Jahren hier kennenlernte. Doch während sie und Greg sich näherkommen, entdecken sie Stück für Stück Jims wahre Identität und damit ein Geheimnis, wie es furchtbarer nicht sein könnte.

Erste Meinung:
Von Antje Babendererdes Jugendbücher bin ich schon seit einiger Zeit begeistert. Begonnen hat alles mit “Indigosommer” und seit dem lassen mich ihre Geschichten um Indianer einfach nicht mehr los. “Rain Song” bereits 2004 unter dem Titel “Der Pfahlschnitzer” erschienen, ist anders als ihre anderen Romane. Erzählt sie sonst von den Erlebnissen der Jugendlichen mit den Indianern, so ist dieses Mal eine erwachsene Frau die Hauptprotagonistin. Zunächst war ich etwas skeptisch, da sie von ihrem bewährten Stil abweicht, aber bereits die ersten Seiten haben mich wieder in ihren magischen Erzählstil eintauchen lassen und es fällt mir wirklich schwer das Buch aus der Hand zu legen. Hanna ist schön charakterisiert und auch Greg gefällt mir bisher sehr gut. Neugierig bin ich auf Gregs Vater, den großartigen Pfahlschnitzer, von dem Jim gelernt hat. Mal sehen wie er auf Hanna reagiert und ob er etwas mit der Sache zu tun hat. Irgendwie ist es ja merkwürdig, wenn jemand so plötzlich vom Erdboden verschwindet. Ich mach mich mal an die nächsten Seiten.

Erster Satz: “Weiße Nebelfetzen hingen in den zerklüfteten Felsen vor der Steilküste von Cape Flattery und ein leichter Wind trieb die Wellen des Pazifiks sanft gegen das steinige Ufer am Kap.”

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Meg Cabot – Der will doch nur spielen

Klappentext:
Kate Mackenzie, idealistische Mitarbeiterin der Personalabteilung des New York Journal wird von ihrer bösartigen Chefin gezwungen, Ida Lopez zu feuern, die allseits beliebte Dessertspezialistin der Cafeteria des Hauses. Ida zaubert die köstlichsten süßen Versuchungen – ist aber wählerisch, wem sie diese zukommen lässt. Stuart Hertzog, der eingebildete Rechtsbeistand der Zeitung, gehört jedenfalls nicht zu ihren Favoriten, und so verweigert sie ihm ein zweites Dessert. Mit fatalen Konsequenzen: Schließlich hat Stuart sich gerade mit Amy Jenkins, der Personalchefin des Hauses verlobt – und so lässt er sich nicht behandeln! Doch Ida klagt wegen unrechtmäßiger Kündigung, und Stuart beauftragt seinen Bruder Mitch, die unerquickliche Angelegenheit zu regeln. Was er auch tut, allerdings so gar nicht in Stuats Sinne. Denn Mitch findet mehr Gefallen an Kate als an der Verteidigung der Verlobten seines Bruders und entwickelt einen sehr kreativen Spieltrieb, um nicht nur Gerechtigkeit, sondern auch Liebe walten zu lassen…

Meinung:
Nach dem ich hier schon meinen ersten Eindruck gepostet habe, kommt hier nun das abschließende Fazit. Meg Cabot hat mit dem zweiten Teil um das New York Journal wieder einen witzigen und gut unterhaltenen Roman geschaffen. Sehr schön gezeichnete Charaktere, sowohl die lieben als auch die bösen, amüsante E-Mails, Messenger-Nachrichten, Tagebucheinträge und Protokolle sind die wesentlichen Merkmale des Romans. Sehr oft musste ich über Kate schmunzeln, wenn sie ihre Gedanken auf Einkaufszettel und  Speisekarten niederschrieb.
Der Humor des Romans erinnert wieder stark an die Heather Wells und Lizzie Nichols Romane. Der Witz der mir bei “Perfekte Männer gibt es nicht” teilweise gefehlt hat, kommt hier wieder voll zur Geltung.
Es gab Stellen im Buch, da hätte ich einzelne Charaktere mal gerne geschüttelt, damit sie wieder klar denken können und damit meine nicht Kate Mackenzie, sondern Stuart und Amy. Beide toll gezeichnet und schrecklich unsympathisch und von sich eingenommen.
Ich freue mich schon auf den dritten Teil der Reihe um das New York Journal, der im Januar erscheinen soll: “Aber bitte für immer”. Hoffentlich ist er genauso gut wie seine Vorgänger und ich hoffe, jetzt schon dass mir lieb gewonnene Charaktere vorhanden bleiben. Denn die Feuilleton-Crew vom New York Journal und auch Stacy Trent sind einfach unschlagbar.

Buchinfo:
Meg Cabot – Der will doch nur spielen (Boy meets Girl)
Taschenbuch 472 Seiten
Blanvalet 2011
ISBN-13: 978-3442375677
Preis: 8,99 €

Bewertung:

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