Jahresendspurtliste 2011 Update 8

Ich bin Euch noch das Update von letzter Woche schuldig. Mein Jahresendspurt stagniert. Kein einziges Buch habe ich letzte Woche beendet. Tore Renbergs “Und zum Frühstück heller Sirup” ist erst einmal wieder ins Regal gewandert. Es war einfach nicht das richtige Buch für den Moment. Es wird sicher noch eine Chance bekommen. Angefangen habe ich dann gestern Rita Falks “Dampfnudelblues” und es ist wie nach Hause kommen zu Eberhofer und seiner schrägen Familie.

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RuB-Zuwachs XXVIII/2011

Heute gab es mal wieder ein Buch für mich. Auf dem Bücherflohmarkt habe ich den zweiten Teil um Franz Eberhofer erstanden. Genau passend, denn im Dezember kommt bereits der dritte Teil. Bereits der erste Teil um Franz Eberhofer hat mir gut gefallen, so dass ich heute einfach zugreifen musste. Bin schon gespannt wie es mit ihm, Susi, seiner Oma und seinem kiffenden Vater weitergeht. Auch auf die Frotzeligkeiten seines Bruders freue ich mich schon.

Klappentext:
Gerade läuft’s für den Eberhofer mit der Susi recht fesch, sein heimischer Saustall ist so gut wie fertig eingerichtet, da überschlagen sich die Ereignisse in Niederkaltenkirchen: Realschuldirektor Höpfl liegt tot auf den Gleisen! Gut, der Höpfl war immer schon ein Miststück. Aber muss er deshalb erst verschwinden und sich dann auch noch direkt auf die Gleise legen? Ist er’s überhaupt? Die einzige Angehörige ist Höpfls Schwester, die den abgetrennten Kopf schließlich identifiziert. Selbstmord? Mord? Mal wieder Stress nur für den Franz: nicht nur, dass die Susi sich so mir nichts, dir nichts nach Italien absetzt. Im Fall Höpfl tauchen immer mehr Verdächtige auf, und zu allem Überfluss soll er jetzt dauernd auf den zwergnasigen Balg seines Bruders aufpassen. Glücklicherweise sorgt zumindest die Oma für sein leibliches Wohl, sop dass der Franz dampfnudelgestärkt in einen nervenzerfetzenden Showdown geht.

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RuB-Zuwachs XXIV/2011

Nach einiger Zeit brauchte mein RuB mal wieder Zuwachs. So sind heute nach dem ganzen Abbau zwei neue Bücher bei mir ins Regal eingezogen. Auf das eine Buch wurde ich durch das Buchjournal aufmerksam und als ich es dann heute beim Buchhändler meines Vertrauens sah, musste es einfach mit. Das zweite Buch ist der erste Teil um Franz Eberhofer: “Winterkartoffelknödel”. Wenn er mir gefällt wird der zweite Band auch irgendwann bei mir einziehen. Heute werde ich euch nicht nur einfach die Cover zeigen, sondern auch wie früher den Klappentext.

Klappentext:
In Niederkaltenkirchen geht das Verbrechen um.
Zuerst ist da die Sache mit der Frau vom Sonnleitnergut. Erstklassige Sahneschnitte. Ruft an beim Eberhofer Franz, einziger Polizist in Niederkaltenkirchen, mitten in der Nacht, praktisch hysterisch. Also: hin und ermitteln. Und dann die seltsame Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischsten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht …

Klappentext:
“Die Dinge passieren so unvermutet, sie passieren mitten in einem Satz. die Dinge, die das Leben verändern.”
Katarina lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter auf einer felsigen Insel vor Helsinki. Sie hat ihr Leben perfekt ausbalanciert zwischen Nähe und Freiheit, Liebe und Realität. Da kommt die Nachricht vom Tod ihres lang verschwundenen Vaters – und dass sie nicht sein einziges Kind ist, wie sie immer geglaubt hat …

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