[Kurz notiert] Zwei Bücher – Zwei Meinungen feministische Literatur

Hallo ihr Lieben,

es gibt immer wieder Bücher, zu denen ich nicht so viel schreiben kann, dennoch sollten sie hier auf dem Blog nicht unerwähnt bleiben. Für solche Bücher habe ich mir Kurz notiert überlegt. Ich werde hier immer zwei Bücher zu einem Thema kurz besprechen.

Heute gibt es zwei Kurzbesprechungen zu zwei Büchern aus dem Bereich feministische Literatur. Im Zuge von #WirlesenFrauen, blicke ich über meinen Tellerrand hinaus. Wenn ihr wissen möchtet, um welche beiden Werke es sich handelt, müsst ihr weiter lesen.

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#Leseparty zur #fbm16 – Es geht los…

leseparty_logo_fbm16-e1474813914527Es ist soweit die #Leseparty zur #fbm16 von  Jess von primeballerina’s books und Petzi von Die Liebe zu den Büchern startet. Natürlich bin ich mit dabei und ich freue mich schon auf fast vier Tage lesen mit euch.

Was werde ich nun lesen?  Die Frage stellt sich mir jedes Mal und dabei habe ich nun weiß Gott genug im Regal stehen. Dieses Mal mache ich es mir nicht so schwer und werde meine drei begonnenen Bücher weiterlesen und ich hoffe auch das eine oder andere zu beenden.

Diese drei sind es und sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Eine Biographie, ein Thriller und ein historischer Roman.

Schwarze Magnolie von Hyeonseo Lee Klappentext von der Verlagsseite:
Ein langer Weg in die Freiheit – das erschütternde und berührende Schicksal einer jungen Nordkoreanerin

Hyeonseo Lee wurde in Nordkorea geboren, jenem Land, aus dem so gut wie keine Nachrichten nach außen dringen. Als Siebenjährige erlebt sie erstmals eine öffentliche Hinrichtung. Oft sieht sie im Grenzfluss zu China Leichen schwimmen, Menschen, deren Flucht in ein besseres Leben misslang. Zur Zeit der großen Hungersnot wird Hyeonseo Lee von ihrer Familie nach China geschickt – und beginnt zu ahnen, was Freiheit bedeutet. Dies ist ihre Geschichte.

Hyeonseo Lee wächst in Nordkorea auf. Das Wort des »großen Führers« Kim Il-sung ist unangefochtenes Gesetz, öffentliche Hinrichtungen sind an der Tagesordnung. Als Mitte der 1990er-Jahre eine Hungersnot ausbricht, wird Hyeonseo Lee als Teenager ganz allein nach China zu Verwandten geschickt. Dort lebt sie zehn Jahre lang als illegale Einwanderin, ständig in der Angst, von den chinesischen Behörden aufgegriffen und abgeschoben zu werden. Schließlich wagt sie den Schritt und gelangt unentdeckt nach Südkorea. Dort ist sie ganz auf sich allein gestellt, ohne Freunde, ohne Verwandte. Eines Tages erhält sie die Nachricht, dass ihre Familie aufs Land abgeschoben werden soll – wegen der schlechten Versorgungslage in Nordkorea ein fast sicheres Todesurteil. Hyeonseo Lee macht sich auf, ihre Mutter und ihren Bruder zu retten. Kann es gelingen, eine ganze Familie heimlich außer Landes zu bringen? Eine abenteuerliche Flucht beginnt.

Bibliografische Angaben:
Autor: Lee, Hyeonseo; John, David Übersetzer: Elisabeth Schmalen, Merle Taeger, Katharina Uhlig Titel: Schwarze Magnolie Originaltitel: The Girl with Seven Names – A North Korean Defector’s Story Reihe:Seiten: 416 ISBN: 978-3-453-20075-3 Preis: 19,99 € (Hardcover) Erschienen: 13.07.2015 bei Heyne

isbn9781444788648-detail_mrmercedes Klappentext von der Verlagsseite:

Described as ‘the best thriller of the year’ Sunday Express, the No. 1 bestseller introduces retired cop Bill Hodges in a race against time to apprehend a killer.

A cat-and-mouse suspense thriller featuring Bill Hodges, a retired cop who is tormented by ‘the Mercedes massacre’, a case he never solved.

Brady Hartsfield, perpetrator of that notorious crime, has sent Hodges a taunting letter. Now he’s preparing to kill again.

Each starts to close in on the other in a mega-stakes race against time.

Bibliografische Angaben:
Autor: King, Stephen Übersetzer: Titel: Mr. Mercedes Originaltitel:Reihe: Bill Hodges #1 Seiten: 416 ISBN: 9781444788648 Preis: 19,99 € (Hardcover) Erschienen: 23.04.2015 bei Hodder & Stoughton

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Klappentext von der Verlagsseite:

Wie wir wurden, was wir sind: Der große Roman der D-Mark und der Bundesrepublik – eine bewegende Familiengeschichte von Bestseller-Autor Peter Prange, in der sich die gesamte Nachkriegszeit bis zur Gegenwart lebendig wird.

Es ist der 20. Juni 1948. Das neue Geld ist da – die D-Mark. 40 DM „Kopfgeld“ gibt es für jeden. Für die drei so verschiedenen Schwestern Ruth, Ulla und Gundel, Töchter des geachteten Fabrikanten Wolf in Altena. Für Tommy, den charmanten Improvisateur, für den ehrgeizigen Jung-Kaufmann Benno, für Bernd, dem Sicherheit das Wichtigste ist. Was werden die sechs Freunde mit ihrem Geld beginnen? Welche Träume und Hoffnungen wollen sie damit verwirklichen? Schicksalhaft sind sie alle verbunden – vom Wirtschaftswunder über die Geschäfte zwischen den beiden deutschen Staaten bis zum Begrüßungsgeld nach dem Mauerfall. Sechs Freunde und ihre Familien machen ihren Weg, erleben über drei Generationen die Bundesrepublik der D-Mark – und den Beginn der neuen, europäischen Währung. Authentisch, spannend und detailreich ist der Roman ›Unsere wunderbaren Jahre‹ von Bestseller-Autor Peter Prange ein Spiegel unserer Biographien.

Als die D-Mark unsere Währung war: noch nie wurde so von Deutschland erzählt. Es ist der Roman der Bundesrepublik. Es ist unsere Geschichte.

Bibliografische Angaben:
Autor: Prange, Peter  Übersetzer: — Titel: Unsere wunderbaren Jahre Originaltitel: Reihe: —  Seiten: 984 ISBN: 978-3-651-02503-5 Preis: 22,99€ (Hardcover) Erschienen: 13.10.2016 bei Scherz

Im Laufe des Tages gebe ich dann auch Updates zum Lesestand. Jetzt geht es erst einmal weiter mit “Mr. Mercedes”.

16.40 Uhr

Ich liebe dieses Buch und das obwohl ich es im Original lese.

Und was freue ich mich:

 

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[WoW] Waiting on Wednesday – Die Tänzerin von Auschwitz

New WoW
“Waiting on Wednesday” wird von Jill gehostet!  Ich lese sehr gerne Bücher über Menschen und Paul Glaser passt mit “Die Tänzerin von Auschwitz” in mein Beuteschema. Das Taschenbuch, dass im Original “Tante Roosje. Het oorlogsgeheim van mijn familie” heißt, wurde von Eva Schweikart und Barbara Heller übersetzt. Der Erscheinungstermin ist der 14. November 2016 im Aufbau Verlag und hat 286 Seiten. Der Preis liegt bei 12,99 €.dietänzerinvonauschwitz

Klappentext von der Verlagsseite:

»Ein atemberaubendes Buch.« Neue Ruhr Zeitung
Während eines Besuchs im Vernichtungslager Auschwitz entdeckt Paul Glaser einen Koffer mit seinem Familiennamen – er wird zum Ausgangspunkt einer 25 Jahre andauernden Suche nach dem verdrängten Teil seiner Familiengeschichte. In diesem Buch erzählt er die wahre Geschichte seiner unbeugsamen jüdischen Tante Roosje, einer Tanzlehrerin aus Amsterdam, die sich stets treu blieb, voller Entschlossenheit für ihr Leben stritt und es sich schließlich zurückerkämpfte.
»Eine Geschichte von unerschütterlichem Überlebenswillen. « Änne Seidel, Deutschlandradio Kultur
»Eines der außergewöhnlichsten Leben des 20. Jahrhunderts.« Washington Times
Bibliografische Angaben:
Autor: Glaser, Paul Übersetzer: Schweikart, Eva; Heller, Barbara Titel: Die Tänzerin von Auschwitz Originaltitel: Tante Roosje. Het oorlogsgeheim van mijn familie Reihe: Seiten: 286 ISBN: 978-3-7466-3248-3 Preis: 12,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 14.11.2016 bei Aufbau

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#Fastnachtslesen_2016 – last but not least…

Fastnachtslesen

(c) Tim Reckmann / pixelio.de

Der letzte Tag des #Fastnachtslesen_2016 und da ich es nicht so mit Fasching bzw. Karneval habe, verbringe ich die tollen Tage lieber mit guter Literatur. Sowohl über den eigenen Blog oder Twitter kann man mitmachen. Ich werde auf beiden Plattformen zu finden sein. Im übrigen gibt es auch eine Teilnehmerliste. Mitmachen kann man zu jeder Zeit und wann man Lust hat.
Wenn es das Antibiotikum zu lässt werde ich wohl heute noch mein Buch beenden und ich habe mich sehr darüber gefreut, dass ihr so spontan mit gemacht hat und die Aktion so schön gelaufen ist.
Irgendwann werde ich wieder so etwas an den Start bringen und hoffe, dass ihr dann auch mit dabei seit.

Meine momentane Lektüre ist immer noch:

sauerkrautkomaKlappentext von der Verlagsseite:

Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Care-Paketen versorgt. Doch kaum hat der Franz den Sessel im Präsidium angewärmt, da geht’s auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Als nämlich der Papa zum ersten Mal im Admiral daherkommt, wird ihm sogleich der Wagen geklaut. Der taucht zwar bald wieder auf, doch damit fängt der Stress erst richtig an: Im Kofferraum befindet sich die Leiche einer jungen serbischen Frau. Offenbar erwürgt. Die Spuren führen den Franz in eine ihm völlig fremde Welt: nach Grünwald.

70 Seiten liegen noch vor mir und Eberhofer hat zumindest einen Teil des Falls gelöst, aber noch nicht den ganzen Fall. Ich gehe mal stark davon aus, dass er dies noch hinbekommen wird und stecke meine Nase nun wieder ins Buch.

 

Bereits gelesen:

  1. Heike Dorsch – Blauwasserleben

 

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#Fastnachtslesen_2016 – Rosenmontag oder der Zuch kümmt net…

Fastnachtslesen

(c) Tim Reckmann / pixelio.de

Der fünfte Tag des #Fastnachtslesen_2016 und da ich es nicht so mit Fasching bzw. Karneval habe, verbringe ich die tollen Tage lieber mit guter Literatur. Sowohl über den eigenen Blog oder Twitter kann man mitmachen. Ich werde auf beiden Plattformen zu finden sein. Im übrigen gibt es auch eine Teilnehmerliste. Mitmachen kann man zu jeder Zeit und wann man Lust hat.
Rosenmontag und überall im Land fallen die Fastnachts-Züge aus und die Narren sind traurig. Aber hier wird gelesen und es sich mit einer guten Tasse Tee und dem Buch gemütlich gemacht.

Meine momentane Lektüre ist immer noch:

sauerkrautkomaKlappentext von der Verlagsseite:

Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Care-Paketen versorgt. Doch kaum hat der Franz den Sessel im Präsidium angewärmt, da geht’s auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Als nämlich der Papa zum ersten Mal im Admiral daherkommt, wird ihm sogleich der Wagen geklaut. Der taucht zwar bald wieder auf, doch damit fängt der Stress erst richtig an: Im Kofferraum befindet sich die Leiche einer jungen serbischen Frau. Offenbar erwürgt. Die Spuren führen den Franz in eine ihm völlig fremde Welt: nach Grünwald.

Eberhofer, ach Eberhofer – treib es nicht zu bunt. Ich bin nun auf Seite 175 angekommen und der Kerl macht mich wahnsinnig. Aber bös’ werd’ ich ihm nicht. Er ist halt wie er ist.

Ich werde mich später wieder melden oder folgt mir auf Twitter oder unter #Fastnachtslesen_2016.

 

Bereits gelesen:

  1. Heike Dorsch – Blauwasserleben

 

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#Fastnachtslesen_2016 – es geht weiter…

Fastnachtslesen

(c) Tim Reckmann / pixelio.de

Der vierte Tag des #Fastnachtslesen_2016 und da ich es nicht so mit Fasching bzw. Karneval habe, verbringe ich die tollen Tage lieber mit guter Literatur. Sowohl über den eigenen Blog oder Twitter kann man mitmachen. Ich werde auf beiden Plattformen zu finden sein. Im übrigen gibt es auch eine Teilnehmerliste. Mitmachen kann man zu jeder Zeit und wann man Lust hat.

Meine momentane Lektüre ist immer noch:

sauerkrautkomaKlappentext von der Verlagsseite:

Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Care-Paketen versorgt. Doch kaum hat der Franz den Sessel im Präsidium angewärmt, da geht’s auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Als nämlich der Papa zum ersten Mal im Admiral daherkommt, wird ihm sogleich der Wagen geklaut. Der taucht zwar bald wieder auf, doch damit fängt der Stress erst richtig an: Im Kofferraum befindet sich die Leiche einer jungen serbischen Frau. Offenbar erwürgt. Die Spuren führen den Franz in eine ihm völlig fremde Welt: nach Grünwald.

Gestern Nacht habe ich es doch nicht mehr geschafft mich zu melden und bin schon vor zwölf todmüde ins Bett gefallen. Dafür bin ich aber heute schon bis auf Seite 103 gekommen und Eberhofer, wäre nicht Eberhofer, wenn nicht von einem Fettnapf in den nächsten trampeln würde. Ach mei, Franz!

Wie geht es euch mit dem Lesen? Kommt ihr voran?

20.34 Uhr

Mittlerweile bin ich auf Seite 143 in “Sauerkrautkoma” und wer Leopold als Bruder hat, der braucht wirklich keine Feinde. Da muss ich Eberhofer schon recht geben. Leopold ist eine Plage und wie er alle um den Finger wickelt, nicht auszuhalten. Aber natürlich auch supergenial gemacht von Frau Falk mit ihm als Anti-Person.
Nur geht es mit dem Fall nicht viel weiter, denn da hängt Eberhofer fest oder halt Frau Falk, die sich mehr mit dem Familienleben und dem Kleinkrieg der Eberhofer-Brüder beschäftigt. Aber es ist unterhaltend.

Ich werde mich später wieder melden oder folgt mir auf Twitter oder unter #Fastnachtslesen_2016.

 

Bereits gelesen:

  1. Heike Dorsch – Blauwasserleben

 

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#Fastnachtslesen_2016 – Halbzeit und es wird gelesen

Fastnachtslesen

(c) Tim Reckmann / pixelio.de

Der dritte Tag des #Fastnachtslesen_2016 und da ich es nicht so mit Fasching bzw. Karneval habe, verbringe ich die tollen Tage lieber mit guter Literatur. Sowohl über den eigenen Blog oder Twitter kann man mitmachen. Ich werde auf beiden Plattformen zu finden sein. Im übrigen gibt es auch eine Teilnehmerliste. Mitmachen kann man zu jeder Zeit und wann man Lust hat.

Meine momentane Lektüre ist:

sauerkrautkomaKlappentext von der Verlagsseite:

Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Care-Paketen versorgt. Doch kaum hat der Franz den Sessel im Präsidium angewärmt, da geht’s auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Als nämlich der Papa zum ersten Mal im Admiral daherkommt, wird ihm sogleich der Wagen geklaut. Der taucht zwar bald wieder auf, doch damit fängt der Stress erst richtig an: Im Kofferraum befindet sich die Leiche einer jungen serbischen Frau. Offenbar erwürgt. Die Spuren führen den Franz in eine ihm völlig fremde Welt: nach Grünwald.

Die ersten 52 Seiten sind gelesen und ich mag es. Eberhofer ist nach München abkommandiert worden und muss nun dort ermitteln. Prompt hat er auch schon eine Leiche im Kofferraum des Opel Admirals seines Vaters gefunden und da keine Polizeidirektion sich dafür zuständig fühlt fängt er selbst an zu ermitteln.
Neben dem Fall gibt es das übliche Geplänkel mit Susi, der Oma, dem Papa und Leopold dem Schleimscheißer, so wie Eberhofer ihn nennt. Zu Franz’ Elend lebt nun auch jener Schleimscheißer wieder auf dem Hof, denn er hat Ehestress mit Panida. Armer, Franz, kann ich da nur sagen. Wie gut, dass er noch seinen Fall hat! ;-)

Ich werde mich später wieder melden oder folgt mir auf Twitter oder unter #Fastnachtslesen_2016.

21.07 Uhr

58 Seiten sind bisher gelesen und ich mag dieses Buch. Es ist wie nach Hause kommen zu lieben Menschen. Man kennt ihre Charaktere, ihre Eigenschaften, weiß wie man sie zu nehmen hat und so geht es mir auch mit Franz Eberhofer, der sich auch in diesem Fall mal wieder deppert benimmt. Aber das kenne ich ja schon von ihm.  :-D

22.57 Uhr

Weit gekommen bin ich noch nicht in meinem Buch, aber das wird noch. Dafür bin ich schon Bettfertig und habe mich mit dem Buch in eine Wolldecke auf meinen Lieblingssessel eingekuschelt. Lesen werde ich noch weiter und mich nachher noch einmal melden.

Bereits gelesen:

  1. Heike Dorsch – Blauwasserleben

 

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#Fastnachtslesen_2016 – der Tag danach und weiter geht es

Fastnachtslesen

(c) Tim Reckmann / pixelio.de

Der zweite Tag des #Fastnachtslesen_2016 und da ich es nicht so mit Fasching bzw. Karneval habe, verbringe ich die tollen Tage lieber mit guter Literatur. Sowohl über den eigenen Blog oder Twitter kann man mitmachen. Ich werde auf beiden Plattformen zu finden sein. Im übrigen gibt es auch eine Teilnehmerliste. Mitmachen kann man zu jeder Zeit und wann man Lust hat.

Im Moment lese ich immer noch:

blauwasserlebenKlappentext von der Verlagsseite:

Wie aus einer traumhaften Segelreise ein Albtraum wurde

Es begann als großer Traum vom Leben auf den Weltmeeren: Mit zwanzig lernt Heike Dorsch den lebensfrohen Studenten Stefan Ramin kennen. Beide sehnen sich danach, die Welt zu entdecken. Vierzehn Jahre später machen sie ihren Plan wahr. Sie werfen ihr Erspartes zusammen und brechen auf, die Welt zu umsegeln. Das Blauwassersegeln auf dem offenen Meer fasziniert sie ebenso wie das relaxte Feiern in den Marinas von Guatemala oder das Eintauchen in die Unterwasserwelt vor Belize. Und auf den marquesischen Südseeinseln haben sie das erste Mal das Gefühl, angekommen zu sein. Doch ausgerechnet hier findet ihr Glück ein grausames Ende.

Ein Jahr später erzählt Heike Dorsch vom gemeinsamen Abenteurerleben auf allen Ozeanen, von Verlust und Trauer und ihrem eigenen Kampf ums Überleben.

»Heute verspüre ich den Wunsch und die Kraft, ­unsere Geschichte zu erzählen. Für Stefan, für mich und zur Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit. Um etwas in den Händen zu halten, aber auch, um loslassen zu können.« Heike Dorsch

Gestern Abend habe ich nicht mehr viel gelesen und hänge immer noch an Seite 200 fest. Aber ich hoffe, dass ich das Buch heute noch beenden kann und dann ein neues beginnen kann.

21.47 Uhr

Ich habe es geschafft “Blauwasserleben” ist gelesen und ich bin immer noch begeistert von der Art wie Heike Dorsch von dem Geschehen auf Nuku Hiva geschrieben hat, wie sie ihre Gefühle in Worte fasste und auch ihre Zeit mit Stefan Ramin erzählt hat. Ein tolles Buch, dass einem von einer Weltumsegelung träumen lässt und auch das Traurige gut dargestellt hat.

Nach einem so genialen Werk fällt es schwer ein neues Buch auszusuchen, aber ich bin in meinem Regal fündig geworden und habe mich für einen weiteren Eberhofer-Krimi von Rita Falk entschieden:

sauerkrautkomaKlappentext von der Verlagsseite:

Weil sich der Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei der Verbrechensbekämpfung so verdient gemacht hat, wird er in die bayerische Metropole des Verbrechens versetzt. Gut nur, dass die Oma ihn mit Care-Paketen versorgt. Doch kaum hat der Franz den Sessel im Präsidium angewärmt, da geht’s auch schon los mit der großstädtischen Kriminalität. Als nämlich der Papa zum ersten Mal im Admiral daherkommt, wird ihm sogleich der Wagen geklaut. Der taucht zwar bald wieder auf, doch damit fängt der Stress erst richtig an: Im Kofferraum befindet sich die Leiche einer jungen serbischen Frau. Offenbar erwürgt. Die Spuren führen den Franz in eine ihm völlig fremde Welt: nach Grünwald.

Ich <3 den Humor von Rita Falks Büchern. Das sie auch anders kann hat sie ja mit “Hannes” und “Funkenflieger” gezeigt, aber ihr bissiger ironischer Humor kommt am besten in den Eberhofer-Krimis rüber.

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