Klappentext:
Der Allgäuer Kriminalkommissar Kluftinger traut seienn Augen nicht: Auf der Brust eines ermordeten Mannes liegt, sorgfältig drapiert, eine tote Krähe. Im Lauf der Ermittlungen taucht der Kommissar immer tiefer in die mystische Vergangenheit des Allgäus ein, und es beginnt ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel…
Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle und deckt Abgründe auf.
Erste Meinung:
Die anderen beiden Kluftinger (Milchgeld und Rauhnacht) habe ich schon sehr genossen und so war es für mich wie eine Heimkehr zu geliebten Personen. Kluftinger ist genauso kauzig, wie eh und je, obwohl er seiner Frau zu Beginn des Romans einen Gefallen getan hat.
Überrascht hat mich der Prolog und die Frakturschrift zu Beginn der einzelnen Kapitel.
Loading Likes...Erster Satz: Als er an diesem kühlen Herbstmorgen die Haustüre öffnete und nach draußen trat, blieb er für einen Augenglick auf der Schwelle stehen.


Ich habe es nun endlich getan: Die CD ist bestellt. Vor einiger Zeit hatte ich sie ja hier im Blog schon erwähnt und auch meine Überlegung sie zu kaufen. Nun habe ich sie bestellt und bin gespannt, wann sie bei mir eintrifft. Nach dem ich mir alle Lieder noch einmal kurz im Netz angehört habe, kann ich gar nicht verstehen, dass ich nicht schon eher zugegriffen habe. TstTst. Vor allem der Song