Leena Lehtolainen – Ich war nie bei dir


Klappentext:
Ein Familienausflug auf eine einsame Insel im finnischen Schärengebiet wird das Leben von Jaana für immer verändern. Denn ihr Mann Riku kehrt vom Schwimmen nicht mehr zurück. Die Familie findet nur noch seine Sachen und alarmiert die Polizei, die widersprüchliche Indizien findet. Ist er ertrunken? Wurde er ermordet? Oder war es Selbstmord? Niemand weiß, was genau geschehen ist. Alles scheint möglich.

Erste Meinung:
Ich liebe die Reihe um Maria Kallio von Leena Lehtolainen. Um so schöner finde ich es, dass sie außerdem noch Erzählungen schreibt, wie halt das Buch “Ich war nie bei dir”. Aber dieses Buch ist mehr als eine Erzählung, sträubt sich Leena Lehtolainen sonst “lebende Personen als Vorbilder” für ihre Romane zu verwenden, so macht sie dieses Mal eine Ausnahme. Sie beginnt die Geschichte ihrer Studienkollegin Jaana und der ihres Mannes Riku niederzuschreiben, zum großen Teil aus der Sicht der Autorin, wie sie es selbst im Prolog beschreibt und aus den Tagebuchaufzeichnungen von Jaana und Riku.
Die ersten Seiten, die ich gelesen habe, spiegeln die Tagebuchaufzeichnungen auch wieder und auch die Anmerkungen der Autorin zu dem jeweiligen Geschehen. Sehr oft ist es schwierig zu erkennen, ob es sich nun noch um Jaanas Aufzeichnungen geht oder ob Leena Lehtolainen etwas kommentiert. Denn deutliche Hinweise gibt es nicht und man muss sich sehr stark konzentrieren. Dennoch hat mich die Geschichte um Jaana und Riku in den Bann gezogen. Mittlerweile möchte ich einfach wissen, was genau geschehen ist, denn es muss einen besonderen Grund geben…

Erster Satz: “Manchmal werde ich gebeten, über ein bestimmtes Motiv oder Thema zu schreiben.”

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Top-5 – die einhundertsechszehnte

Besser spät als doch nicht kommen hier die einhundertsechszehnten Top-5 der Woche. Mit dabei ist in der Unplugged-Version einer meiner Lieblingssong “Drive by” von Train. Immer wieder gerne gehört und somit auch in den Top-5. Außerdem gab es mal wieder Sheryl Crow auf die Ohren und sie ist mit ihrem “All I wanna do” vertreten. Dann wurde es für mich in dieser Woche auch noch richtig nostalgisch. Sehr oft lief Queen und ihr “Bohemian Rhapsody” musste einfach exemplarisch für viele tolle Songs dabei sein. Und die Nostalgie-Welle war damit auch noch nicht vorbei. Denn sehr oft lief “Runaway train” von Soul Asylum im Radio und dann schließlich auch noch bei mir im Player. Das es aber nicht nur nostalgisch und rockig sein muss, beweist mal wieder Michael Bublé mit “Home”.

Train – Drive by [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=Fz1ojsAkm4s”]
Sheryl Crow – All I wanna do [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=i2D9uuZ_mJA”]
Queen – Bohemian Rhapsody[youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=fJ9rUzIMcZQ&feature=fvsr”]
Michael Bublé – Home [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=VASbtWejos0″]
Soul Asylum – Runaway train [youtube=”https://www.youtube.com/watch?v=cKlxLJPYNXY”]

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Neu im Player

Seit gestern habe ich sie endlich. “Own the night” von Lady Antebellum. Bereits das letzte Album “Need you now” von den Dreien aus Nashville. Ich mag diese sanften Gitarren-Country-Style und so musste auch das neue Album unbedingt zu mir. Nach dem ich es jetzt mehrmals gehört habe, kann ich nur sagen ein tolles Album mit den tollen Stimmen von Hillary Scott und Charles Kelley, wobei man Dave Haywoods Backgroundstimme, Gitarrensolos und Klavierparts viel zum guten Album beitragen. Mein absoluter Lieblingssong des 13 Songs umfassenden Album ist immer noch “Just a kiss” und natürlich der Opener “We owned the night”. Aber auch die anderen Lieder gefallen mir sehr gut unter anderem noch “Heart of the world”. Neben den zwölf neuen Songs gibt es als dreizehnten”Need you now” in der Akustik-Version zu hören.

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