“SUB am Samstag” ist eine Aktion von Frau Hauptsachebunt. Dabei sollen jeden Samstag drei Bücher vorgestellt werden, die man auf dem SUB hat. Bis jetzt habe ich mir jeden Samstag die Aktion angeschaut und gedacht, da kannst du mal mitmachen und immer wieder vergessen. Aber nun bin ich mit dabei und das hoffe ich auch regelmäßig, denn meine Privatbibliothek bietet ja genug Lesestoff.
Ich liebe die Bücher von Haruki Murakami und habe auch schon einige bei mir im Regal stehen. Darunter auch “1Q84”und irgendwie schreckt mich die Seitenzahl im Moment ab. Aber es kommen auch wieder andere Tage.
1984. Aomame hat zwei verschieden große Ohren. Beim Rendezvous mit einem reichen Ölhändler zückt sie eine Nadel und ersticht ihn – ein Auftragsmord, um altes Unrecht zu sühnen. Tengo ist Hobby-Schriftsteller. Er soll einen Roman der exzentrischen 17-jährigen Fukaeri überarbeiten, damit sie einen Literaturpreis bekommt. Der Text ist äußerst originell, aber schlecht geschrieben – ein riskanter Auftrag. Aomame wundert sich, warum die Nachrichten ihren Mord nicht melden. Ist sie in eine Parallelwelt geraten? Um diese Sphäre vom gewöhnlichen Leben im Jahr 1984 zu unterscheiden, gibt Aomame der neuen, unheimlichen Welt den Namen 1Q84.
Bibliografische Angaben: Autor: Murakami, Haruki (übersetzt von Ursula Gräfe) Titel: 1Q84 (1Q84 Book 1 & 2) Seiten: 1024 ISBN: 978-3-442-74362-9 Preis: 14,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 10.09.2012 bei btb
Ich interessiere mich brennend für Geschichte. Sei es aus dem Mittelalter oder Neuzeit, Weltkriege oder ferne Länder. So war es nicht verwunderlich, dass Christopher Clarks “Die Schlafwandler“ bei mir einziehen mussten.
Bahnbrechende neue Erkenntnisse über den Weg in den Ersten Weltkrieg 1914
Lange Zeit galt es als ausgemacht, dass das deutsche Kaiserreich wegen seiner Großmachtträume die Hauptverantwortung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trug. In seinem bahnbrechenden neuen Werk kommt der renommierte Historiker und Bestsellerautor Christopher Clark (Preußen) zu einer anderen Einschätzung. Clark beschreibt minutiös die Interessen und Motivationen der wichtigsten politischen Akteure in den europäischen Metropolen und zeichnet das Bild einer komplexen Welt, in der gegenseitiges Misstrauen, Fehleinschätzungen, Überheblichkeit, Expansionspläne und nationalistische Bestrebungen zu einer Situation führten, in der ein Funke genügte, den Krieg auszulösen, dessen verheerende Folgen kaum jemand abzuschätzen vermochte. Schon jetzt zeigt sich, dass »Die Schlafwandler« eine der wichtigsten Neuerscheinungen zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs sein wird.
Bibliografische Angaben: Autor: Clarke, Christopher (übersetzt von Norbert Juraschitz) Titel: Die Schlafwandler (The Sleepwalkers: How Europe Went to War in 1914) Seiten: 896 ISBN: 978-3-421-04359-7 Preis: 39,99 € (Hardcover) Erschienen: 09.09.2013 bei DVA
Lange bevor Jack Ryan zum Präsidenten der USA gewählt wurde, arbeitete er in England als Historiker. Als solcher wird er vom amerikanischen und englischen Geheimdienst gebeten, einen hochrangigen russischen Überläufer zu befragen. Dabei stößt er auf eine ungeheuerliche Geschichte: Russische Politfunktionäre sollen die Ermordung des polnischen Papstes Johannes Paul II. planen. Jack Ryan wird immer mehr in den Konflikt hineingezogen. Hat der Überläufer ihm die Wahrheit gesagt? Wie kann das Attentat verhindert werden? Am Ende steht nicht nur das Leben des Papstes auf dem Spiel, sondern die Stabilität der gesamten westlichen Welt.
Bibliografische Angaben: Autor: Clancy, Tom (übersetzt von Kirsten Nutto, Sepp Leeb, Petra Stremer, Michael Windgassen) Titel: Red Rabbit (Red Rabbit) Seiten: 736 ISBN: 978-3-453-43682-4 Preis: 10,99 € (Taschenbuch) Erschienen: 10.09.2012 bei Heyne
Jeden ersten Samstag Abend im Monat ist es soweit – die Büchertreff-Lesenacht. Immer um 20 Uhr treffen sich lesebegeisterte Büchertreffler im Forum und lesen gemeinsam ihre Bücher und tauschen sich untereinander aus. Für mich ist dies mittlerweile schon eine lieb gewonnene Institution, die ich mir nicht entgehen lasse, so auch diesen Abend. Die gesamte Woche habe ich schon überlegt, welches Buch ich lesen soll. Soll ich ein begonnenes weiter lesen oder doch ein neues speziell für die Lesenacht beginne. Und habe mich für dieses hier entschieden:
Friesisch herb Während am Strand von Greetsiel die «Ostfriesische Schlickrennen-Wältmeisterschaft» tobt, wird Aleke Dönnerschlach auf ihrer Fischfarm ertränkt. Ihr frisch angetrauter Gatte hat ein wasserdichtes Alibi – er war beim Rennen dabei, im Team von Henner und Rudi. Doch wer hatte ein Motiv, Aleke um die Ecke zu bringen? Die Kripo Wittmund hat schnell einen Schuldigen parat, aber Henner, Rudi und Rosa haben da mal wieder ihre Zweifel. Erst recht, als ein zweiter Mord geschieht. Und als sie erfahren, dass es von Seiten der Tierschützer massive Proteste gegen die Fischfarm gab, legt das Trio sich so richtig ins Zeug …
Bibliographische Angaben: Autor: Franke, Christiane/ Kuhnert, Cornelia Titel: Miss Wattenmeer singt nicht mehr (Henner, Rudi und Rosa #3) Seiten: 288 ISBN: 978-3-499-27210-3 Preis: 9,99 € (TB) Erschienen: 26.03.2016 bei rororo
Wenn man nicht zum Meer kann, dann holt man sich das Meer halt nach Hause.
Bis heute Abend dann!
20.28 Uhr
Ich mag die Reihe sehr gerne. Die ersten beiden Teile haben mich gut unterhalten und freue mich nun auf den dritten Teil mit Rosa, Henner und Rudi – dem verrückten Trio aus Neuharlingersiel. Dieses Mal geht es um einen Mord auf einer Fischfarm und einer Tierschutzgruppe. Bin schon gespannt, wie oft Rudi und Henner von Rosa genervt sein werden, die mit iher Ermittlerspürnase. Und ob KOK Schnepel Rudi wieder das Leben schwer macht.
Zum Trinken habe ich Wasser, Tee und ausnahmsweise Cola-Bier. Zum Knabbern Chips und Cashewkerne.
Ein paar Seiten sind gelesen und Rosa ist schon am ermitteln. Befragt sie doch direkt im Lehrerzimmer ihre junge Referendarin. Nicht zu fassen, diese Dame. Vorher nimmt sie schon Sven – Rudis Sohn – auseinander. Dann war sie auch noch enttäuscht, dass Henner und Rudi am Abend zuvor nicht mit ihr über den Fall geredet haben, nur weil sie lieber Tatort schauen wollen. Ach, Rosa…. Schnepel ist natürlich auch wieder mit von der Partie und nervt Rudi. Der ist so ein Wichtigtuer und bekommt ja doch nie etwas auf die Reihe. Hauptsache Rudi kann er anpissen. Gerade auch wieder.
23.15 Uhr
Okay, er muss ermitteln. Er muss verhören, aber doch nicht so. Schnepel ist so ein A*. Völlig pietätslos, wie er mit dem Mann von Aleke umgeht. Boah, den habe ich schon in den ersten beiden Bänden gefressen: Schnepel, für mich der stärkste Antipart, den ich bisher in den Küstenkrimis kennen gelernt habe. Der macht mich einfach nur wütend. Armer Reent und Rudi kann nicht viel tun, denn Schnepel steht über ihn in der Hierarchie. Boah, wie ist der nur an den Posten gekommen.
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