#Pfingstlesen_2016 – Tag 1

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Bildquelle:  Bernd Kasper/pixelio.de

Es  ist endlich soweit. Es ist Freitag, der 13. – ist hier jemand abergläubig? – und das #Pfingstlesen_2016 beginnt. Wie gewünscht gibt es auch eine Teilnehmerliste, dort sind zunächst lediglich die Twitteraccounts eingetragen. Wie ihr es handhabt, ob ihr bloggt oder twittert ist euch überlassen! Ich werde wieder beides machen. Denkt auch an den Hashtag #Pfingstlesen_2016 bei euren Tweets oder Blogposts. Dann finden die anderen euch schneller.

08.00 Uhr

Der Beitrag geht nun gleich online, allerdings kann ich noch nicht direkt mit dem Lesen beginnen. Denn heute steht erst noch Hausarbeit und der Reifenwechsel für mein Auto an. Danach wird aber darauf los gelesen und natürlich getwittert.

Was lese ich denn nun als nächstes?

Zunächst lese ich noch “Miss Wattenmeer singt nicht mehr” von Christiane Franke und Cornelia Kuhnert weiter. Da sind es nur noch ein paar Seiten und Rosa, Henner und Rudi haben ihren dritten gemeinsamen Fall gelöst.

978-3-499-27210-3_misswattenmeersingtnichtmehrKlappentext von der Verlagsseite:

Friesisch herb
Während am Strand von Greetsiel die «Ostfriesische Schlickrennen-Wältmeisterschaft» tobt, wird Aleke Dönnerschlach auf ihrer Fischfarm ertränkt. Ihr frisch angetrauter Gatte hat ein wasserdichtes Alibi – er war beim Rennen dabei, im Team von Henner und Rudi. Doch wer hatte ein Motiv, Aleke um die Ecke zu bringen? Die Kripo Wittmund hat schnell einen Schuldigen parat, aber Henner, Rudi und Rosa haben da mal wieder ihre Zweifel. Erst recht, als ein zweiter Mord geschieht. Und als sie erfahren, dass es von Seiten der Tierschützer massive Proteste gegen die Fischfarm gab, legt das Trio sich so richtig ins Zeug …

Bibliographische Angaben:
Autor: Franke, Christiane/ Kuhnert, Cornelia
Titel: Miss Wattenmeer singt nicht mehr (Henner, Rudi und Rosa #3)
Seiten: 288
ISBN: 978-3-499-27210-3
Preis: 9,99 € (TB)
Erschienen: 26.03.2016 bei rororo

Im Anschluss werde ich dann “Ich nannte ihn Krawatte” von Milena Michiko Flašar zu Ende lesen. Ich lese das im Lesekreis von ARD Buffet und hänge da etwas hinterher. Asche über mein Haupt.

Ich nannte ihn Krawatte von Milena Michiko FlasarKlappentext von der Verlagsseite:

Wer in einem Lachen nichts anderes als ein Lachen hört, der ist taub

Ist es Zufall oder eine Entscheidung? Auf einer Parkbank begegnen sich zwei Menschen. Der eine alt, der andere jung, zwei aus dem Rahmen Gefallene. Jeder auf seine Weise, beide radikal, verweigern sie sich der Norm. Erst einem fremden Gegenüber erzählen sie nach und nach ihr Leben und setzen zögernd wieder einen Fuß auf die Erde. Milena Michiko Flašars Parkbank befindet sich in Japan und könnte doch ebenso gut anderswo in der westlichen Welt stehen. Dieser Roman stellt der Angst vor allem, was aus der Norm fällt, die Möglichkeit von Nähe entgegen – sowie die archaische Kraft der Verweigerung.

Bibliographische Angaben:
Autor: Flašar, Milena Michiko
Titel: Ich nannte ihn Krawatte
Seiten: 144
ISBN: 978-3-442-74656-9
Preis: 8,99 € (TB)
Erschienen: 10.03.2014 bei btb

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 Frage 1 Mit welchem Buch beginnt ihr das #Pfingstlesen_2016!

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20.31 Uhr

Endlich kann auch ich richtig einsteigen. Der Tag war doch stressiger als gedacht, aber nun beginnt auch für mich das #Pfingstlesen_2016. Den Beginn verbringe ich noch mit Rosa, Henner und Rudi in Neuharlingersiel. In “Miss Wattenmeer singt nicht mehr” habe ich noch 94 Seiten und ich bin mal wieder beeindruckt von der Detailtreue und dem Stil des Autorenduos Franke/Kuhnert. Ich <3 den Ort Neuharlingersiel in Ostfriesland mit seinem alten Fischereihafen, dem Sielhof und dem Siel.

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Frage 2 Habt ihr euch ein Ziel für Pfingstlesen_2016 gesetzt? Was wollt ihr erreichen?

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In erster Linie will ich Spaß haben und mich mit euch über die Bücher austauschen. Dennoch möchte ich einen Teil meiner angefangenen Bücher beenden. Zumindest die oberen beiden und dann noch das ein oder andere weiter lesen. Vielleicht auch ein neues beginnen, aber dies entscheide ich spontan.

22.18 Uhr

Ach, Schnepel. Du bist und bleibst ein Marke.  Rudi hat es mit seinem Kollegen nicht leicht, aber scheinbar erkennt Haueisen Rudis Qualitäten. Obwohl, wenn der wüsste, dass Rosa mal wieder mit ermittelt. :-D
Rosa ist natürlich wieder voll mit dabei und fragt sich durch Neuharlingersiel. Hoffentlich passiert ihr nichts, nur weil sie bisher immer Glück hatte, fürchte ich schlimmes. Mal sehen, es sind noch knappe 60 Seiten.

23.39 Uhr

Es ist geschafft. “Miss Wattenmeer singt nicht mehr” ist beendet und es war großartig. Jetzt hoffe ich nur, dass das Autorenduo Franke/Kuhnert noch einen vierten Teil schreibt. Ich bin süchtig nach den dreien und Neuharlingersiel. Spannend bis zum Schluss und ein echter Showdown. Super gemacht!
Nun geht für mich ein schöner erster Lesetag zu Ende und ich verkrümele mich in mein Bett. Aber morgen früh hört ihr schon wieder von mir und dann mit “Ich nannte ihn Krawatte” von Milena Michiko Flašar.

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Gelesen

  1. Christiane Franke & Cornelia Kuhnert – Miss Wattenmeer singt nicht mehr (144 von 288 Seiten)

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[Blogger-Alphabet] D wie Design

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Das Layout – das Gewand deines Blogs

Anne von neontrauma.de stellt alle zwei Wochen Fragen zu einem Thema in alphabetischer Reihenfolge. Der Startschuss für die Aktion war bereits im Januar. Aber den habe ich aus persönlichen Gründen verschlafen und so steige ich nun erst ein. Heute geht es los mit dem Buchstaben D wie Design.

#1 Was macht für dich ein gutes Blogdesign aus? Welche Tipps kannst du Blog-Einsteigern da mit auf den Weg geben?

Das es übersichtlich ist. Es nicht überladen wirkt, sei es mit Bildern, Grafiken oder ellenlangen Texten. Die Schrift sollte gut lesbar sein und auch gut als eigenständiger Blog zu erkennen sein.

#2 Was ist dir bei deinem eigenen Bloglayout wichtig? Verwendest du vielleicht bestimmte Farben, die charakteristisch für deinen Blog sind und somit einen Wiedererkennungswert schaffen?

Für mich war es wichtig, dass mein Layout sowohl einen Footer als auch eine Sidebar hatte. Denn in den Footer wollte ich Kategorien und wichtige Sachen unterbringen, die für mich wichtig und sichtbar sein sollten, aber nich direkt in der Sidebar sein sollten. In der Sidebar habe ich für mich absolut wichtige Dinge wie der Kalender, meine ich lese gerade Bücher und Hörbücher, sowie meine Social-Media-Kanäle: Twitter, Facebook und Instagram.
Vorigen Monat habe ich meinem Blog einen neuen Anstrich verpasst. Ein klarer und dunkler Hintergrund in Dunkelgrau und einem hellen Template. Dann gibt es auch anstatt der Standardschrift nun für Überschriften Quattrocento Sans und Text-Schrift Gentium Book Basic. Ebenfalls gab es einen neuen Header, wobei die Katze, die Namensgeberin für den Blog ist, natürlich geblieben ist und dazu halt noch ein paar Bücher, die ich noch lesen will oder bereits gelesen habe.
Dazu gibt es noch meine Lieblingsfarbe Petrol, die die Texte etwas auflockern soll.

#3 Wann passt für dich auf einem Blog eher der Magazin-Style (viele angeteaserte Beiträge auf einmal auf der Startseite), wann bevorzugst du die „klassische“ Variante, bei dem die Beiträge gleich komplett angezeigt werden?

Der Magazin-Style passt auch gut zu Buchblogs, aber irgendwie ist der nichts für mich und daher habe ich für ein klassisches Layout entschieden, der die Text direkt zeigt.

#4 Was sind absolute No-Gos in Sachen Layout?

Für mich ist es immer noch weiße Schrift auf schwarzen Template, damit kann ich absolut nichts anfangen. Es spricht mich einfach nicht an. Ich liebe klare und offene Strukturen.

#5 Erinnerst du dich noch an Webdesign-Trends, die heute nicht mehr angesagt sind?

Ehrlich gesagt nicht, da ich mich damit auch nicht so beschäftige.

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[Montagsfrage] Zu welchem Buch hast du deine erste Rezension verfasst?

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Zu welchem Buch hast du deine erste Rezension verfasst?

Da musste ich doch tatsächlich WordPress bemühen. Danke, gutes Archiv. Die erste Rezension oder Buchbesprechung, wie sie bei mir heißt ist am 16.08.2009 hier auf dem Blog online gegangen und war zu Ulrich Wickert “Der nützliche Freund”. Im Büchertreff und anderen Portalen habe ich sicherlich schon früher Bücher besprochen und nach etwas nach schauen, habe ich auch die erste Besprechung gefunden. Sie war am 13. April 2008 zu Mary Jane Clark “Schließe deine Augen zu”.

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen

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