Gesammelte Schätze und Zitat 2013 – März

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Der März ist nun auch schon seit zwei Tagen Geschichte  und meine gesammelten Schätze habe ich euch noch nicht gezeigt. Zum einem gibt es sie hier und dann noch mal auf der Challenge-Seite.

Kai Meyer – Arkadien erwacht, Carlsen 2012

“Dann sind wir beide vielleicht schon Worte in einem Buch. Zwei Namen zwischen all den anderen.” (S. 11)

“Ein Babybuch, hast du gesagt.” Seine Augen funkelten. “Lässt du erst mal eines ins Haus, kommen die nächsten fast von selbst.” (S. 64)

 

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SuB Abbau-Extrem 2013 – Aufgabe April

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Der dritte Monat der SuB Abbau-Extrem 2013 Challenge von Tascha und Crini ist vorbei und ich war erfolgreich, was den Abbau angeht. Einen Post zu der März-Aufgabe  “Buchkauffrei” gibt es nicht, da ich direkt zu Beginn des Monats gescheitert bin.  8 Bücher haben in diesem Monat ihren Weg in mein Regal gefunden. Den Zwischenstand zur Challenge findet ihr  natürlich hier.
Am Mittwoch flatterte bereits die April-Aufgabe herein:

April Aufgabe:

Die Aufgabe heißt „Achtung Reihe“ und darum geht’s:

Es darf kein 1. Teil gekauft werden, wenn ihr nicht vorher eine Reihe beendet habt. Außerdem darf kein Band einer Reihe gekauft werden, dessen Vorgänger noch nicht gelesen wurde. Reines Seriensammeln, wie man es so oft macht, ist also nicht gestattet.

 

Wie auch in diesem Monat gibt es dann am Ende vom April wieder ein Post, ob ich die Challenge-Aufgabe bestanden habe!

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Anti-Age dem SuB – April 2013

Der 8. Monat von Kermits Challenge ist auch schon wieder rum und wie auch in den vergangenen Monaten habe ich den Monat erfolgreich abgeschlossen. Dieses Mal habe ich sogar mehr als nur das Buch vom Zufallsgenerator gelesen. Es sind noch zwei weitere vom Alt-SuB verschwunden bzw. eins wird noch gelesen, aber bis zum Ende des Monats ist auch dieses beendet. Er verringert sich also. Das Zufallsgenerator-Buch war “Oh, wie schön ist Kanada” von Bernadette Calonego. Das Buch hat mir viel Freude bereitet und war auch sehr amüsant geschrieben. Humorvoll, witzig und man hat sogar etwas über Kanada erfahren.  Und natürlich habe ich heute auch schon ausgelost und das Schicksal ergab:

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Es wurde das Buch mit der Nummer 117 auf der Liste. Ein kurzer Blick und erst mal: Oh! Dann, vielleicht ist es ein Zeichen. Es ist ein Geschenk von meiner Mama und es schlummert schon gut drei Jahre auf meinen SuB. Daher ist es nun wirklich Zeit es mal zu lesen.

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Klappentext von der Verlagsseite:

Gewinnerin des Deutschen Buchpreises

1945. Flucht aus Stettin in Richtung Westen. Ein kleiner Bahnhof irgendwo in Vorpommern. Helene hat ihren siebenjährigen Sohn durch die schweren Kriegsjahre gebracht. Nun, wo alles überstanden, alles möglich scheint, lässt sie ihn allein am Bahnsteig zurück und kehrt nie wieder.
Julia Franck erzählt das Leben einer Frau in einer dramatischen Zeit – und schafft zugleich einen großen Familienroman und ein eindringliches Zeitepos.

»Es ist ein tolles, ein wunderbar berührendes, ein frösteln machendes Buch.«
Elmar Krekeler, Die Welt

 

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