SuB Abbau-Extrem 2013 – Aufgabe Mai

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Der vierte Monat der SuB Abbau-Extrem 2013 Challenge von Tascha und Crini ist vorbei und ich bin grandios gescheitert, sowohl  was den Abbau  als auch was die Zusatzaufgabe angeht. Bekanntlich hieß die Aufgabe “Achtung Reihe”, zunächst dachte ich noch, ach das geht schon irgendwie auf. Eine Reihe hatte ich auch brav beendet und so konnte dann auch der erste Teil Thomas-Cromwell-Trilogie von Hilary Mantel “Wölfe” bei mir einziehen, aber dann gab es ja da auch noch “Zorn” von Arne Dahl. Und damit war die Zusatzaufgabe dann auch schon hinfällig, denn es ist der zweite Teil und der erste “Gier” steht noch bei mir ungelesen im Regal. Daher bei der Zusatzaufgabe gescheitert. Aber auch der Lesemonat April war nicht so berauschend, nur acht gelesen und insgesamt 31 hinzugekommen. Daher auch die Pflichtaufgabe nicht geschafft. Den Zwischenstand zur Challenge findet ihr  natürlich hier.
Am Montag flatterte dann  die Mai-Aufgabe herein:

Mai Aufgabe:

Die Aufgabe für Mai ist ein altbekanntes Schema: 3:1
Auf jeweils drei gelesene Bücher dürft ihr euch also jeweils ein Buch zulegen (=kaufen/ertauschen/leihen/…)

Dies sollte wohl zu schaffen sein, hoffe ich jedenfalls. Ich werde dann bei der nächsten Aufgabenstellung berichten, wie es geklappt hat!

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Gesammelte Schätze und Zitat 2013 – April

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Dieses Mal zeige ich Euch meine gesammelten Schätze direkt am 1. Mai. Zum einem gibt es sie hier und dann noch mal auf der Challenge-Seite.

Kai Meyer – Arkadien erwacht, Carlsen 2012

“Und wenn Du merkst,(…), dass manches zwar aussieht wie das Ende der Welt, sie in Wahrheit aber weiter geht, auf der anderen Seite.” (S. 152)

“Das eine ist nicht richtiger als das andere. Du kannst noch so lange darüber nachdenken, welche Farbe eher gewinnen wird, helfen tut es dir nicht. Du überlegst hin und her, aber letztlich hast du keinen Einfluss.” (S. 155 f.)

Julia Franck – Die Mittagsfrau, Fischer 2009

Die Musik dehnte sich aus, erfüllte den Raum mit ihrem matten Glanz, einem zarten Glitzern, dem Sprühen feinster Melodien, die kein übliches Maß mehr kannten, sie bog die Körper der Tanzenden, krümmte sie, richtete sie auf, das Schilf im Wind. (S. 205)

Aber nur, weil Glück und Leid sich nicht ausschließen. Im Gegenteil, Leid schließt die Vorstellung von Glück in sich ein, birgt es gewissermaßen. Die Vorstellung vom Glück kann im Leid niemals verloren gehen. (S. 211)

 

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Anti-Age dem SuB – Mai 2013

Der 9. Monat von Kermits Challenge ist auch schon wieder rum und wie auch in den vergangenen Monaten habe ich den Monat erfolgreich abgeschlossen. Dieses Mal habe ich nur das Buch vom Zufallsgenerator gelesen.  Das Zufallsgenerator-Buch war “Die Mittagsfrau” von Julia Franck, und hatte schon mehrere Jahre auf meinem SuB gelegen. Schade, drum, denn es war eine gute SuB-Leiche.
Kermit fragt auch nach, ob man Interesse an einer “Anti-Age dem SuB”-Challenge 2.0 hätte? Aber immer doch! Es sind noch so viele Bücher aus 2012 hinzugekommen, dass die unbedingt mit darein müssen. Daher ich bin wieder mit dabei!
Aber nun erst Mal sehen, welches Buch der Zufallsgenerator mir für den Wonnemonat Mai aussucht.

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Es wurde das Buch mit der Nummer 263 auf der Liste. Ein kurzer Blick und erst mal: Aber hallo! Ein Einzelband und geworden ist es Harper Lee “Wer die Nachtigall stört”.

werdienachtigallstört

Klappentext von der Verlagsseite:

«Absolut genial.» (The New Yorker)

Harper Lee beschwört den Zauber und die Poesie einer Kindheit im tiefen Süden der Vereinigten Staaten: Die Geschwister Scout und Jem wachsen im Alabama der 1930er Jahre auf. Jäh bricht die Wirklichkeit des Rassenhasses in ihre behütete Welt ein, als ihr Vater, der Anwalt Atticus Finch, einen wegen Vergewaltigung angeklagten Schwarzen verteidigt. Finch lehrt seine Kinder Verständnis und Toleranz, allen Anfeindungen und Angriffen ihrer “ehrbaren” Mitbürger zum Trotz. Unvergessliche Figuren, menschliche Güte und stiller Humor zeichnen den Roman aus, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde und Millionen von Lesern in seinen Bann zog.

«Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast. Du hast Harper Lee gelesen.» (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

 

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