RuB-Abbau…

Ja, ihr liest richtig: RuB-Abbau. Aber den wird es bei mir zumindest bis zum vierten Quartal nicht geben. Ich habe mir erst einmal vorgenommen, mir keinen Druck zu machen beim Abbau meines RuB und einfach nur jedes Buch zu genießen, das ich lese. Wenn neue Bücher hinzukommen ist es gut und wird mir auch erst einmal kein Kopfzerbrechen bereiten. Meine Lesestimmung schwankt eh schon andauernd und da will ich mir einfach noch nicht Druck machen, wenn ich an den RuB denke. Mal sehen wie lange es gut geht, aber nun ist es erst einmal so.

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Challenge-Zwischenstand

In diesem Jahr mache ich ja bei einigen Challenges mit. Ich denke es wird mal wieder Zeit für einen kleinen Zwischenstand.

Seiten-Zähl-Challenge

Geplant habe ich mindestens 36.000 Seiten zu lesen. Bisher habe ich15.157 Seiten gelesen. Ich werde meine Challenge-Zahl noch nicht erhöhen, denn etwaige Leseflauten müssen mit eingerechnet werden. ;-)

Deutschland und seine Nachbarn

Zehn Bücher aus Deutschland und seinen Nachbarnländern. Nun vier Stationen habe ich bereits absolviert, aber die Rezis noch nicht geschrieben. Aber hier schon mal die Titel:

Polen – Steffen Möller – Viva Polonia!
Dänemark – Janne Teller – Nichts was im Leben wichtig ist
Österreich – Hermann Bauer – Karambolage
Deutschland – Nele Neuhaus – Eine unbeliebte Frau

Der Geschichte auf der Spur

Gelesen habe ich schon so einige Bücher, allerdings noch nicht rezensiert. Die ersten 6 Stationen habe ich gelesen und bin ich bei den Kreuzrittern angelangt. Also es läuft.

All you need is …Fantasy!-Challenge

Gelesen habe ich für sieben Stationen und rezensiert bereits für drei. Gerade bei der Challenge bin ich mir fast sicher, dass ich sie nicht bis Juli erfolgreich beenden werde. Da mich zur Zeit keines der verbliebenen fünf Themen besonders reizt.

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Challenge Gesammelte Schätze 3/2011


Der dritte Monat bei der Challenge Gesammelte Schätze ist vorbei. Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. In diesem Monat gab meine Lektüre wieder einige schöne Zitate her.

Jasper Fforde – Der Fall Jane Eyre

“Religion ist nie der Grund für einen Krieg, sondern nur der Vorwand.” (S. 111f.)

“Ein Leben in Büchern voller Wörter.” (S. 133)

“Sie glauben vermutlich, dass das viele Geld Sie glücklich machen wird, aber Sie irren. Glück und Zufriedenheit ziehen das reiche Mahl der Liebe der mageren Kost des Geldes vor. Die Liebe zum Geld ist die Wurzel allen Übels!” (S. 311)

“Ihr Leben ist kurz; viel zu kurz, um die Zeit mit Bösesein zu vertrödeln und auf das Glück zu verzichten, das ohnehin nur von begrenzter Dauer ist.” (S. 336)

Denis Thériault – Siebzehn Silben Ewigkeit

“Da er irgendwo gelesen hatte, dass die Schrift ein Abbild der Seele sei, kam Bilodo zu dem Schluss, dass die Seele Ségolènes von beispielsloser Reinheit sein müsse. Wenn Engel schrieben, dann gewiss in dieser Weise.” (S. 23)

Daniel Glattauer – Alle sieben Wellen

“Woraus setzt sich Glück zusammen? Sag es mir ich würde es zu gerne wissen!!!
Aus Geborgenheiten, Vertrautheiten, Gemeinsamkeiten, Zuwendungen, Erlebnissen, Eingebungen, Ideen, Vorstellungen, Herausforderungen, Zielen.” (S.43)

“Wer nur in Abschnitten lebt, dem fehlt die Spannweite, die Tragweite, der Sinn des Ganzen.” (S. 104)

“Aber Achtung vor der siebenten Welle! Sie ist unberechenbar. Lange Zeit ist sie unauffällig, spielt im monotonen Ablauf mit, passt sich an die Vorgängerinnen an. Aber manchmal bricht sie aus. Immer nur sie, immer nur die siebente Welle. Denn sie ist unbekümmert, arglos, rebellisch, wischt über alles hinweg, formt alles neu. Für sie gibt es kein Vorher, nur ein Jetzt. Und danach ist alles anders.” (S. 148)

“Die Realität: ‘Alles kann einem ein einzelner Mensch nicht geben.’ Meine Illusion: ‘Aber er sollte es wollen. Und er sollte gar nie aufhören, es zu probieren.'” (S. 172)

“Es gibt keine Gebrauchsanweisung mit Lageplan für die Sichtung und Bergung von Glück.” (S. 175)

“Nichts ist ohne Vorgeschichte. Nichts ist nur aus sich selbst.” (S. 196)

Tanja Kinkel – Die Puppenspieler

“Ehen mussten von klügeren Köpfen ausgeheckt werden, als junge Mädchen sie besaßen, und waren schließlich ein Bündnis zweier Familien und nicht eine Gefühlsangelegenheit.” (S. 162)

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