Persönliche Jahres-Challenge 2010

Ich plane eine eigene (zunächst einmal für mich persönlich) Trilogie-Challenge.  Da bei mir so viele Trilogien subben, teilweise angefangen oder auch nicht, habe ich mir zum Ziel gesetzt bis zum Ende des Jahres einige davon abgebaut zu bekommen und damit mir nicht zu langweilig wird, wird es verschiedene Genre geben. Genau weiß ich noch nicht, wie viele Trilogien, ich aufnehmen will und werde erst einmal alle auflisten, die in Frage kommen:

Isabel Allende – Geisterhaus-Trilogie

Geisterhaus (bereits gelesen)
Fortunas Tochter
Porträt in Sepia

Jean-Louis Fetjaine – Elfen-Trilogie

Vor der Elfendämmerung
Die Stunde der Elfen
Die Nacht der Elfen

Rebecca Gable – Waringham-Trilogie

Das Lächeln der Fortuna
Die Hüter der Rose
Das Spiel der Könige (sofern ich es zu Weihnachten bekomme)

Philip Pullman – Dark-Materials-Trilogie

Der goldene Kompass
Das magische Messer
Das Bernstein-Teleskop

Stieg Larsson – Millenium-Trilogie

Verblendung (bereits gelesen)
Verdammnis
Vergebung

Margaret Skjelbred – Vestfjold-Trilogie

Lerchenherzen (bereits gelesen)
Elfenecho
Windgesang

Das wäre erst einmal die Vorauswahl. Genaures zu einem späteren Zeitpunkt.

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Challenges 2010

Im nächstem Jahr gibt es auf verschiedenen Bücherblogs Challenges und Wettbewerbe. Also habe ich mich mal umgeschaut und zwei für mich entdeckt. Vielleicht kommen noch mehr hinzu.

An dem SuB-Listen-Wettbewerb im Mellis-Bücherwurmforum nehme ich schon einmal teil. In einem halben Jahr fünf vorher festgelegte Bücher aus einer Kategorie sollte doch zu schaffen sein. Jetzt schwanke ich nur noch zwischen Deutschlandreise und Serien-Reihe. Mal sehen auf was es hinausläuft. Jedenfalls muss ich bis zum 31.12.2009 meine Liste einreichen. :-D

Außerdem werde ich wohl an Kathrins Seiten-Zähl-Challenge teilnehmen. 35000 Seiten müssten eigentlich im nächsten Jahr zu packen sein. Hoffen wir es mal. Dies habe ich mir als Richtwert vorgegeben. Und damit alle die Regeln wissen, stelle ich sie hier noch mal vor:

Die Regeln dafür sind einfach:

1) Sucht Euch eine Zahl von Seiten aus, die ihr 2010 lesen wollt. Es ist egal, ob Ihr 10 000 oder 100 000 Seiten lesen wollt, es sollte irgendwie machbar sein innerhalb von 12 Monaten

2) Bloggt darüber und lasst mir dann in den Kommentaren einen Link da, damit ich dorthin verlinken kann.

3) Die Challenge beginnt am 1. Januar 2010 und endet am 31. Dezember 2010. Es gelten nur die Seiten, die Ihr 2010 lest, aber die zählen komplett. Egal, ob es nochmal gelesene Bücher, e-books oder sonst was ist. Buch ist Buch und Seite ist Seite. Es ist also wirklich einfach!

4) Habt Spaß!

Dann bin ich mal gespannt, wie es wird. Ich werde weiter davon berichten.

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Arnaldur Indridason – Frostnacht

Klappentext:

In Reykjavik wird an einem frostigen Wintertag die Leiche eines Kindes entdeckt. Die Kriminalbeamten sind schockiert: Der dunkelhäutige Junge liegt im eigenen Blut festgefroren, offenbar brutal niedergestochen. Wie konnte es zu so einer grausamen Tat kommen? Erlendur, Sigurdur Oli und Elinborg nehmen die Ermittlungen auf und konzentrieren sich zunächst auf das direkte Umfeld des Kindes: die Lehrer, die Mitschüler, die Angehörigen. Je mehr die Beamten in Erfahrung bringen, desto tragischer erscheint der Tod des kleinen Jungen …

Erste Meinung:

Mit Nordermoor fing alles an und nun bin ich den Indridasons Krimis verfallen, egal ob es sich dabei um die Erlendur-Reihe handelt oder die Einzelkrimis wie Gletschergrab. Aber nun mal zu Frostnacht. Der Stil ist sehr dicht geschrieben und manchmal spürt man auch die Hektik der Ermittlungen und auch die Verzweiflung der einzelnen Akteure: Sei es Sigurdur Oli als er während der Ermittlungen seine alte Schule besucht oder Elinborg, die sich sorgen um ihre kranke Tochter und nicht zu letzt Erlendur, der mit Valgerdur eine neue Freundin hat und sich wie eigentlich immer sorgen um seine Tochter Eva Lind macht. Der Fall ist heikel ein Kind wurde bestial ermordet und in den ersten Minuten ist man auch als Leser schockiert. Da Indridason es sehr bildhaft beschreibt und auch die Stimmung. Man ist richtig in die Handlung eingebunden.

Erster Satz: Sie konnten zwar schätzen, wie alt er war, doch weitaus schwieriger war es, festzustellen, aus welchem Teil der Welt er stammte.

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