Cecilia Ahern – P.S. Ich liebe dich


Klappentext:
Der Plan war einfach: zusammenbleiben, ein Leben lang. Doch nun ist Gerry tot. Gehirntumor. Und Holly, erst 29, bleibt alleine zurück. Wie soll sie nun weitermachen? Alles scheint zu Ende. Da taucht ein Paket mit Briefen auf: von Gerry, geschrieben in seinen letzten Lebenstagen, für Holly, für die nächsten Monate.

Inhalt:
Holly, die Hauptprotagonistin dieser Geschichte, verliert ihren Mann Gerry durch einen Gehirntumor. Als sein Abschiedsgeschenk vermacht er ihr zehn Briefe, die sie auf den Weg zurück ins Leben begleiten. Für jeden Monat bis zum Ende des Jahres einen. Diese Briefe sind keine Liebesbriefe, sondern Zweizeiler, die ihr für jeden Monat eine Aufgabe stellen. Die Briefe helfen ihr über ihren Verlust hinweg und sie ordnet ihr Leben neu. So findet sie nach vielen schlechten Jobs ihren Traumjob.

Meinung:
Neben Hollys Trauer und ihre Angst vor der Zukunft, stellt Cecilia Ahern auch die einzelnen Mitglieder von Hollys Familie da. Die ausgeflippte Schwester Chiara, die durch die Welt reist. Der älteste Bruder, der immer schweigt und seine Probleme versucht mit sich selbst auszumachen. Aber auch die Freunde von Holly werden dargestellt und wie sie mit der Trauer um Gerry umgehen. Es zeigt sich für Holly, dass nicht nur sie Gerry vermisst, sondern auch ihre Freunde einen guten Freund verloren haben.
Cecilia Ahern hat viele Protagonisten in ihrem Debütroman integriert, die alle irgendwie sich um Holly gruppieren. Sie werden zwar nicht alle bis ins kleinste Detail beleuchtet, allerdings erkennt man schnell die Charaktereigenschaften der Personen. Man gewinnt sie lieb, schüttelt ab und zu den Kopf über sie und wundert sich auch.
Es ist ein gelungenes Romandebüt von Cecilia Ahern. Ich habe den Roman in zwei Tagen verschlungen. Er berührt einen, da man die Trauer von Holly nachempfinden kann, denn jeder hat sicher schon einmal einen Menschen verloren an dem er sehr hing.

Buchinfo:
Cecilia Ahern: P.S. Ich liebe dich P.S. I love you
Taschenbuch 414 Seiten
Fischer 2005
ISBN-13: 978-3596161331

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Rezensionsexemplar von Egmont-Lyx

Heute morgen war es in der Post. Ein weiteres Rezensionsexemplar. Dieses Mal von Egmont-Lyx. Bekommen habe ich den ersten Teil der “Mermaid-Serie” von Mary Janice Davidson.

Klappentext:
Meerjungfrau Dr. Fredrika Bimm hat Angst vor dem offenen Meer. Doch auch wenn sie am liebsten in einem Aquarium schwimmt, findet sie es empörend, dass jemand den Hafen ihrer Heimatstadt mit Abwässern vergiftet. Bei der Suche nach dem Schuldigen wird Fred von zwei attraktiven Männern unterstützt: dem Meeresbiologen Thomas und dem ungezähmten Prinzen des Unterwasservolkes, Artur. Schnell schlagen die Wogen der Gefühle hoch, denn beide Männer wollen Freds Herz erobern…

Ich möchte mich ganz herzlich beim Egmont-Lyx Verlag für das Rezenzionsexemplar bedanken.

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RuB-Zuwachs…

Wenn man einen Gutschein hat, der nur eine bestimmte Zeit gültig ist, dann muss man ihn ja auch einlösen. Nichts weiteres habe  ich gemacht und so kamen zwei weitere Bücher auf meinen RuB. Eine CD wurde auch noch mitbestellt, aber die ist immer noch unterwegs. Mal sehen, wann die hier eintrifft. Aber nun mal zu den beiden Neuzugängen im RuB. Zweimal etwas lustiges. Aber sieht selbst.

Klappentext:
Die kontrollsüchtige Sophie verliert genau das, was ihr am wichtigsten ist: den Überblick. Denn Spencer, der PR-Berater ihrer New Yorker Sportagentur, ist plötzlich untergetaucht. Damit ihre Klienten nicht verrückt spielen, muss Sophie ihn um jeden Preis in die Agentur zurückbringen. Als sich der sexy Footballstar Riley Nash in ihre Probleme einmischt, scheint das Chaos perfekt: Auch er ist auf der Suche nach Spencer, doch aus völlig anderen Gründen als Sophie – und er bringt ihr Gefühlsleben ziemlich durcheinander.

Der dritte Teil der Hot-Zone-Reihe ist nun auch in meinen RuB gewandert. Die ersten beiden Teile um Annabelle und Micki haben mir schon sehr gut gefallen, da geh ich nun einfach mal davon aus, dass ich auch hier nicht enttäuscht werde.

Klappentext:
Stellen Sie sich vor, Sie kommen in ein finnisches Dorf – und keiner mag sie.
Der Brückenbaumeister Akseli Jaatinen soll in der finnischen Provinz eine Brücke bauen. Jaatinen ist auf den ersten Blick kein Sympathieträger – auf jeden Fall nicht bei der Dorfprominenz. Die hält ihn einmal für einen ausgemachten Faulpelz, ein anderes Mal für einen grässlichen Sklaventreiber. Badet Jaatinen nackt im Fluss, wird er wegen unsittlichen Verhaltens vom Dorfprobst gerügt. Badet er nicht, ist das noch viel schlimmer. Er kann es keinem Recht machen. Doch Jaatinen weiß sich zu wehren. Durch einen raffinierten Trick lässt er sich zum Gemeindevorsitzenden wählen und hat das Dorf bald fest in seiner Hand…

Ein Paasilinna muss bei mir immer im Regal stehen. Geht einfach nicht anders, wenn mir nämlich mal wieder nach finnischen Humor ist, muss ein Paasilinna gelesen werden.

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