Nobelpreis für Literatur an Mario Vargas Llosa

Am gestrigen Donnerstag gab das schwedische Nobelpreiskommitte den Träger des Nobelpreises für Literatur bekannt. Nach achtundzwanzig Jahren wurde wieder ein Südamerikaner mit der hochdotierten Auszeichnung bedacht. Der Nobelpreis für Literatur ging an den peruanischen Schriftsteller Mario Vargas Llosa. Als Begründung gab das schwedische Nobelkommittee an das seine Bücher eine “Kartographie von Machtstrukturen und seine scharf gezeichneten Bilder individuellen Widerstands” seien.
1990 kandidiert Mario Vargas Llosa als Präsidentschaftskandidat.
Bekannte Romane des peruanischen Schriftstellers sind unter anderem “Die Stadt und die Hunde” und “Das grüne Haus”.

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Freitags-Füller No. 80

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara.

1. Wenn ich morgen im Lotto gewinnen würde, wäre das ein Wunder, denn dann müsste jemand für mich einen Tippschein ausgefüllt haben.

2. Tee, ein gutes Buch, eine Kuscheldecke und die Katze auf den Beinen ist das Beste an kalten Herbstabenden .

3. Im Kino nasche ich immer Popcorn.

4. Eigentlich sollte ich ja noch etwas machen, aber ich habe keine Lust dazu .

5. Zum Wachwerden brauche ich eine Tasse Earl Grey.

6. Manches ist einfach zuviel.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Fußballspiel, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich nur entspannen und lesen!

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Heute ist es soweit…

BC Challenge-Bannerdie Challenge “Der Geschichte auf der Spur” beginnt. Beginnen werde ich mit der Station Ur- und Frühgeschichte und habe mich dort für die Vorgeschichte entschieden. Lesen werde ich von Jean M. Auel “Ayla und das Tal der Pferde”. Es liegt schon seit Ewigkeiten auf meinen RuB und dementsprechend ist es die Gelegenheit schlecht hin das Buch zu lesen und damit auch mal die Reihe fortzusetzen.

Klappentext:
Dies ist die Geschichte von Ayla und Jondalar, eine Geschichte vom Überleben und von einer großen Liebe. Es ist die Geschichte der Erdenkinder, die vor 30 000 Jahren die Welt begriffen und begannen, sie zu erobern.
Ayla ist eine unvergessliche Frauengestalt, die – allein im Tal der Pferde lebend – in einer feindlichen Umwelt zu überleben lernt. Als Gefährten hat sie ein junges Wildpferdfüllen und ein Höhlenlöwenjunges, das von seiner Mutter zurückgelassen wurde. Jondalar, der zu den “Anderen” gehört, ist ein kundiger Werkzeugmacher, der an der Quelle des großen Mutter Flusses, der Donau, lebt, bis er zu einer abenteuerlichen Reise aufbricht. Als Ayla und Jondalar einander begegnen, enden ihre Einzelschicksale und ihr gemeinsames Leben beginnt, das Leben der Menschen, die unsere Vorfahren sind.

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