Sind Markennennungen in Büchern für euch okay?
Ich bin da zwiegespalten. Im Grunde genommen finde ich Markennennungen in Ordnung, da man sich so manches einfach besser vorstellen kann. Im Hinblick auf Geschäfte und Autos macht es mir nicht so viel aus, aber wenn es sich um Gegenstände und die in jedem dritten Satz mit dem Produktnamen erwähnt wird und dann noch immer wieder erwähnt wird, wie toll das Produkt ist, nimmt es für mich überhand und dann geht es nicht mehr. Denn ein Buch ist doch Werbeprospekt. Ansonsten habe ich nichts dagegen, denn es ist mit Sicherheit für die Autoren auch schwer immer neutrale Begriffe, zu benutzen.
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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Nina von Libromanie.
Samstag Nachmittag und damit auch wieder Zeit für die Top-5 der Woche. In dieser Woche ist die Top-5 wieder etwas nostalgisch, aber auch bunt gemischt. “Waltzing Matilda” von Tom Waits habe ich in dieser Woche rauf und runter gehört und bin es auch nun noch nicht Leid. Kate Winslets “What if” <3 ich immer noch und kann es immer wieder hören, ebenso ergeht es mir mit “Full Moon” von Sonata Arctica. Ich <3 es. Bei “Father and Son” von Cat Stevens werde ich immer ganz melancholisch, ein einfach wundervolles Lied. “Auld lang syne” höre ich immer wieder gerne, dieses Mal interpretiert von Rod Stewart.