#wklm2015 – mein persönliches Fazit

#wklm2015 Gestern Nacht war es soweit der dritte #wklm ist zu Ende gegangen. Mehr als 20 Teilnehmer haben am 06. Juli begonnen miteinander zu lesen, zu twittern, zu kommentieren und einander Bücher vorzustellen. Es hat allen Spaß gemacht und einer Neuauflage über einer Woche steht im kommenden Jahr auch nichts im Weg. Darüber freue ich mich.

Aber nun erst einmal dazu, was ich alles gelesen habe. Mein Lesemarathon begann am Montag mit dem Prequel “Der Prinz” aus Selection Storys von Kiera Cass. Ich war wirklich erstaunt, dass mich die Geschichte so mit riss und nach dem die 108 Seiten beendet waren, griff ich auch direkt zu Selection. Auch dieses Buch hat mich direkt in den Bann gezogen, vor allem America hat mir mit ihrem Zweifel, Unmut und will ich das überhaupt, wirklich gut gefallen. Dienstag Nacht hatte ich auch dieses Buch beendet und so griff ich dann am Mittwoch zu “Wenn der Wind singt/Pinball1973” von Haruki Murakami. Sein Frühwerk ist wirklich gut gelungen und bildet den Auftakt zu seinem ersten Werk, wie er selber im sagt, “Der Schafsmann”. Also eine Trilogie. Beide “Küchentischromane” haben mir gut gefallen, auch wenn ich zu Beginn jeweils meine Einstiegsschwierigkeiten hatte, aber die Themen Liebe, Idealismus und Tod konnte ich schon heraus erkennen.
Im Anschluss griff ich zu “Das Jahr des Rehs” von Stephanie Jana und Ursula Kollritsch. Ein wirklich schöner E-Mail-Roman in dem sich zwei Freundinnen nach fast 20 Jahren wiederfinden. Im Laufe des Romans sind mir Sabine und Bella, die unterschiedlicher nicht sein könnten ans Herz gewachsen und besonders gut gefallen hat mir, dass die beiden sich im Laufe der E-Mails weiterentwickelt haben und nicht statisch geblieben sind.
Drei wunderschöne Bücher waren es schon und es sollte noch einmal getoppt werden mit Katie Kacvinskys “Dylan & Gray“. Selten war mir ein Charakter von Anfang an so sympathisch wie Dylan, ich mochte das Mädchen mit seiner neugierigen, nassforschen und auch offenen Art von Anfang an. Mit Gray hatte ich zunächst meine Probleme, aber die verschwanden sehr schnell. Dadurch, dass die Geschichte immer im Wechsel von den beiden erzählt wird, lernt man sie beide gut kennen und zum Ende hin, musste der Twist unbedingt sein Frau Kacvinsky – ich denke ja – hätte ich gerne noch so viel mehr von Dylan erfahren.
Zu guter Letzt habe ich noch “Brombeersommer” von Dörthe Binkert begonnen. Allerdings bin ich da bisher nicht über die Anfangsseiten hinaus gekommen. Aber das was ich bisher gelesen habe, gefällt mir vom Setting, den Charakteren und dem Stil schon mal sehr. Es spielt in den 50er Jahren im Ruhrpott und es ist wirklich mal toll einen anderen Handlungsort als Berlin, Hamburg oder München für diese Zeit zu haben.

Und hier sind sie nun meine in Auszügen, komplett und angefangen Bücher des #wklm2015:

u1_978-3-7335-0043-6_cass_selectionstorys1 u1_978-3-7335-0030-6_cass_selection wennderwindsingt 9783548612867_cover 978-3-8432-1079-9-Kacvinsky-Dylan-Gray-org 9783423215930_binkert_brombeersommer

Gelesen:

  1. Kiera Cass – Der Prinz aus Selection Storys 1 (108 Seiten)
  2. Kiera Cass – Selection (368 Seiten)
  3. Haruki Murakami – Wenn der Wind singt/Pinball 1973 (266 Seiten)
  4. Stephanie Jana/Ursula Kollritsch – Das Jahr des Rehs (272 Seiten)
  5. Katie Kacvinsky – Dylan und Gray (240 Seiten)
  6. Dörthe Binkert – Brombeersommer (40 Seiten)

Dieser #wklm2015 hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, ich habe viele tolle Bücher kennen gelernt, neue Autoren entdeckt, aber was diesen #wklm2015 zum absoluten Highlight für mich gemacht hat, war eure Bereitschaft mit zu Lesen, mit zu kommentieren und eure Freude an dem ganzen.
Daher wird es nicht nur im nächsten Jahr wieder einen langen #wklm2016 geben, sondern bereits Ende Oktober bzw. Anfang November eine Mini-Version vom #wklm2015. Ein genaues Datum werde ich rechtzeitig bekannt geben, aber auf jeden Fall wird der Wochenende-Marathon von Freitags bis Sonntags nach der Frankfurter Buchmesse stattfinden.

Und wer noch einmal genauer Lust hat zu lesen, was ich in der Woche erlebt habe, der kann sich die vorherigen Beiträge anschauen.

Vorherige Beiträge:

#wklm2015 – Tag 7 – ein letztes Mal

#wklm2015 – Tag 6 – auf der Zielgeraden

#wklm2015 – Tag 5 – Weiter in der zweiten Hälfte

#wklm2015 – Tag 4 – Halftime

#wklm 2015 – Tag 3 – Auf in eine neue Runde

#wklm2015 – Tag 2 – Das Lesen geht weiter

#wklm2015 – Tag 1 – Auf in den Lesemarathon

#wklm2015 – Die Leseliste

[Erinnerung] – Wörterkatzes Lese-Marathon 2015 #wklm2015

[Ankündigung] – Wörterkatzes Lese-Marathon 2015 #wklm2015

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#wklm2015 – Tag 7 – ein letztes Mal

#wklm2015 Der siebte und letzte Tag von Wörterkatze Lesemarathon 2015 #wklm2015, von Montag 06.07. bis Sonntag 12.07. geht, hat begonnen und heute Nacht ist der #wklm2105 schon wieder vorbei. Schön war es mit euch und es wird sicherlich eine Wiederholung geben, vielleicht ein dreitägiger im Herbst, aber auf jeden Fall im nächsten Jahr im Sommer wieder.

Die Teilnehmerliste findet ihr auch hier. Den Link werde ich  in jeden Tagesbeitrag von mir einstellen, so dass ihr auch immer die anderen Blogs besuchen könnt. Vergesst nicht: Lesen soll ja auch Spaß machen und auch die Kommunikation mit euch ist mir wichtig. Ab und an werde ich euch Fragen zu euren Büchern oder eurem Leseumfeld stellen, wer möchte kann sie gerne beantworten und nicht vergessen es gibt auch den Hashtag #wklm2015 bei Twitter. Da können wir auch kommunizieren oder auch die Beiträge hin verlinken.

10.29 Uhr

Nicht viel früher als gestern kommt mein heutiger Einstiegspost, aber was soll es. Ich lese ja öfters Jugendbücher und finde sie immer wieder interessant, aber sehr oft auch kindisch und die handelnden Akteure entweder zu naiv oder ganz einfach zu toll. Da sträuben sich mir einfach die Haare. Aber bei “Dylan & Gray” ist es anders. Katie Kacvinsky gelingt es, die beiden sehr gut darzustellen. Dylan, ein schlaksiges und neugieriges Mädchen und Gray, ein trauriger, in sich gekehrter Junge. Dabei wirken beide nie überheblich oder kindisch, sondern irgendwie wie du und ich. Sie sind facettenreich gestaltet und das gefällt mir.

978-3-8432-1079-9-Kacvinsky-Dylan-Gray-orgKlappentext von der Verlagsseite:

Gray ist ein cooler Typ. Er interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein – und doch lernen sich kennen und verlieben sich  ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste, schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund.
Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende, und die beiden müssen erkennen, wie leicht es ist, sich zu verlieben – und wie viel schwerer es sein kann, sich zu verzeihen und wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat.

Und natürlich gibt es heute noch eine letzte Tagesfrage:

Der #wklm2015 geht heute Abend zu Ende. Was habt ihr für euch in dieser Woche mit genommen? Neue Autoren, Bücher, Blogger? Und was habt ihr für heute noch geplant?

Bei mir ganz eindeutig von allen dreien. Mit Mary Hooper und Stephanie Lam zwei neue Autorinnen. Dann noch zig neue Bücher, die ich mir in einer ruhigen Stunde mal genauer anschaue: Ismaels Orangen, Die Sturmfängerin … Aber auch der Austausch mit euch Bloggern hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, sei es über Twitter oder über Kommentare im Blog.
Geplant habe ich noch “Dylan & Gray” heute zu beenden. Mal sehen, ob es mir noch gelingt.

Jetzt geht es erst einmal wieder zum Lesen auf den Balkon.

17.45 Uhr

Nach einer großen Blog- und Kommentierrunde melde ich mich mal wieder. Heute Mittag habe ich noch 40 Seiten im Buch gelesen und so langsam kommt mir Dylan, wie der rettende Engel für Gray vor. Sie versucht ihn wirklich wieder in die Spur zu bringen und merkt scheinbar gar nicht, dass sie ihn ziemlich kirre macht und er sich immer mehr in sie verliebt. Oder zeigt sie es nur nicht so? Gut, sie hat ihn gesagt, dass sie ihn liebt, aber gelinde gesagt, dass hat sie auch zum Automechaniker gesagt, der ihr mit “Gürkchen” geholfen hat. Sie ist schon einfach eigenartig und ein bisschen crazy.

20.02 Uhr

Klar ohne einen Twist ging es bei Katie Kacvinsky nicht, aber großartig gestört hat er mich nun auch nicht. Denn “Dylan und Gray” hat mich von vorne bis hinten begeistert. Ein schönes Buch, auch wenn ich gerne noch ein bisschen mehr von Dylan erfahren hätte. Denn das Hauptaugenmerk liegt eindeutig auf Gray.

Und nun habe ich noch Lust auf “Brombeersommer” von Dörthe Binkert.

9783423215930_binkert_brombeersommerKlappentext von der Verlagsseite:

Die bittersüße Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft

Deutschland in den frühen 50er Jahren. Die Menschen haben die Hoffnung auf neue Zeiten im Herzen, aber den Krieg noch im Kopf. Karl, Anfang 30, verweigert sich dem Vergessen und dem unbeschwerten Glauben an die Zukunft. In seiner Heimatstadt trifft er seinen Jugendfreund Theo wieder und auch die storchenbeinige Viola.

Theo studiert Jura, macht Karriere und heiratet Viola, die für das städtische Theater Kostüme näht und Billie Holiday hört. Eine ungewöhnliche Freundschaft zu dritt entsteht. Gemeinsam entdecken Viola, Theo und Karl das Leben neu, teilen, was sie haben, feiern übermütige Feste. Und Karl verliebt sich in die Frau seines besten Freundes …

Falls ich es heute nicht mehr schaffe den Beitrag zu aktualisieren, schon mal ein kurzes Fazit. Mir hat der Marathon mit euch unheimlich Spaß gemacht. Neue Bücher habe ich entdeckt und auch neue Autoren. Aber am meisten hat mir der Austausch mit euch gefallen, das kommentieren und zu erleben, wie viel Spaß ihr mit dem #wklm2015 hattet. Im nächsten Jahr gibt es auf jeden Fall wieder einen einwöchigen #wklm2016.
Wie es zur Zeit aussieht und Interesse wurde ja auch schon bekundet, wird es Ende Oktober bzw. im November eine Mini-Version des #wklm2015 geben. Beginnend an einem Freitag und Sonntag Abend dann endend. Ein genaues Datum werde ich dann noch rechtzeitig bekannt geben, aber auf jeden Fall nach der Frankfurter Buchmesse, die vom 14. bis 18. Oktober geht.

Gelesen:

  1. Kiera Cass – Der Prinz aus Selection Storys 1 (108 Seiten)
  2. Kiera Cass – Selection (368 Seiten)
  3. Haruki Murakami – Wenn der Wind singt/Pinball 1973 (266 Seiten)
  4. Stephanie Jana/Ursula Kollritsch – Das Jahr des Rehs (272 Seiten)
  5. Katie Kacvinsky – Dylan und Gray (240 Seiten)

Unter jedem Tagesbeitrag werdet ihr auch die Links zu den vorherigen Beiträgen finden, so auch hier.

Vorherige Beiträge:

#wklm2015 – Tag 6- auf der Zielgeraden

#wklm2015 – Tag 5 – Weiter in der zweiten Hälfte

#wklm2015 – Tag 4 – Halftime

#wklm 2015 – Tag 3 – Auf in eine neue Runde

#wklm2015 – Tag 2 – Das Lesen geht weiter

#wklm2015 – Tag 1 – Auf in den Lesemarathon

#wklm2015 – Die Leseliste

[Erinnerung] – Wörterkatzes Lese-Marathon 2015 #wklm2015

[Ankündigung] – Wörterkatzes Lese-Marathon 2015 #wklm2015

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#wklm2015 – Tag 6 – auf der Zielgeraden

#wklm2015 Der sechste Tag von Wörterkatze Lesemarathon 2015 #wklm2015, von Montag 06.07. bis Sonntag 12.07. geht, beginnt und schon bald ist der #wklm2105 auch schon wieder vorbei.  Wer noch mit machen möchte, der kann sich hier immer noch bei mir anmelden. Die Teilnehmerliste findet ihr auch hier. Den Link werde ich  in jeden Tagesbeitrag von mir einstellen, so dass ihr auch immer die anderen Blogs besuchen könnt. Vergesst nicht: Lesen soll ja auch Spaß machen und auch die Kommunikation mit euch ist mir wichtig. Ab und an werde ich euch Fragen zu euren Büchern oder eurem Leseumfeld stellen, wer möchte kann sie gerne beantworten und nicht vergessen es gibt auch den Hashtag #wklm2015 bei Twitter. Da können wir auch kommunizieren oder auch die Beiträge hin verlinken.

10.33 Uhr Die ersten zwei Kapitel in “Dylan und Gray” habe ich gestern Abend noch gelesen und es ist wie bei Maddie Freeman, ich tauche in ihren Schreibstil ein und bin gefangen. Wäre ich nicht so müde gewesen, wären es noch mehr Seiten geworden. So geht es nun heute mit dem Buch weiter.

978-3-8432-1079-9-Kacvinsky-Dylan-Gray-orgKlappentext von der Verlagsseite:

Gray ist ein cooler Typ. Er interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein – und doch lernen sich kennen und verlieben sich  ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste, schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende, und die beiden müssen erkennen, wie leicht es ist, sich zu verlieben – und wie viel schwerer es sein kann, sich zu verzeihen und wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat.

Und natürlich gibt es heute auch wieder eine Tagesfrage:

Gestern gab es die Frage nach den Lieblingsprotagonisten. Heute geht es in eine etwas andere Richtung. Welches Setting hat euch bisher am besten gefallen?

Ich fand das Setting von Murakamis beiden “Küchentischromanen” schon mal sehr schön, irgendwo in Tokio und in einer Kneipe. Aber restlos überzeugt hat mich bisher “Selection” mit dem Schloss, den Park und auch Americas Baumhaus in Carolina.

18.19 Uhr

Spät am Tag kommt noch eine Aktualisierung. Ich war seit heute Mittag unterwegs und bin nun platt. Erst einmal habe ich mir meinen Antipasti-Teller vorbereitet und sitze nun damit auf dem Balkon. Heute Mittag habe ich noch ein paar Seiten in “Dylan & Gray” gelesen und ich mag es. Mehr kann ich noch nicht sagen, außer dass ich die beiden Charaktere sehr interessant finde und gespannt bin, ob Dylan es schafft, dass Gray auftaut. Ich werde berichten.

22.09 Uhr

Nach dem Abendessen, einer Runde Dösen und Katze bespaßen, habe ich noch eine Blog- und Kommentierrunde gedreht. Danach ging es dann weiter mit “Dylan und Gray” und hey, ich mag die beiden. Vor allen Dingen Dylans Schlagfertigkeit ist wirklich der Hammer. Der arme Gray, aber so langsam taut er auf. Und lach, sie nennt ihr Auto Gürkchen, da musste ich wirklich lachen. Ach, der Humor ist richtig toll. Ein richtig schönes Buch. Dieses Mal werden bei mir wohl die beiden Jugendbücher die Bestnoten abräumen. Vielleicht brauche ich diese Art von Lektüre auch im Moment. Ich freue mich.

23.55 Uhr

Ich bin mittlerweile auf Seite 87 angekommen und das Buch fasziniert mich immer mehr. Dylan ist wirklich ein besonderes Mädchen, sie beobachtet genau und erkennt die Stimmungsschwankungen bei Gray direkt. Auch wenn ihr Mundwerk wirklich nie still steht, es sei denn ihr Fotografie-Professor gibt ihr dies als Tagesaufgabe, mag ich sie sehr. Und auch Gray scheint sie so langsam zu mögen, vor allen Dingen als sie sich rar gemacht hat. Mehr zum Buch dann morgen. Gelesen:

  1. Kiera Cass – Der Prinz aus Selection Storys 1 (108 Seiten)
  2. Kiera Cass – Selection (368 Seiten)
  3. Haruki Murakami – Wenn der Wind singt/Pinball 1973 (266 Seiten)
  4. Stephanie Jana/Ursula Kollritsch – Das Jahr des Rehs (272 Seiten)

Unter jedem Tagesbeitrag werdet ihr auch die Links zu den vorherigen Beiträgen finden, so auch hier.

Vorherige Beiträge:

#wklm2015 – Tag 5 – Weiter in der zweiten Hälfte

#wklm2015 – Tag 4 – Halftime

#wklm 2015 – Tag 3 – Auf in eine neue Runde

#wklm2015 – Tag 2 – Das Lesen geht weiter

#wklm2015 – Tag 1 – Auf in den Lesemarathon

#wklm2015 – Die Leseliste

[Erinnerung] – Wörterkatzes Lese-Marathon 2015 #wklm2015

[Ankündigung] – Wörterkatzes Lese-Marathon 2015 #wklm2015

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#wklm2015 – Tag 5 – Weiter in der zweiten Hälfte

#wklm2015 Der fünfte Tag von Wörterkatze Lesemarathon 2015 #wklm2015, von Montag 06.07. bis Sonntag 12.07. geht, beginnt.  Wer noch mit machen möchte, der kann sich hier immer noch bei mir anmelden. Die Teilnehmerliste findet ihr auch hier. Den Link werde ich  in jeden Tagesbeitrag von mir einstellen, so dass ihr auch immer die anderen Blogs besuchen könnt. Vergesst nicht: Lesen soll ja auch Spaß machen und auch die Kommunikation mit euch ist mir wichtig. Ab und an werde ich euch Fragen zu euren Büchern oder eurem Leseumfeld stellen, wer möchte kann sie gerne beantworten und nicht vergessen es gibt auch den Hashtag #wklm2015 bei Twitter. Da können wir auch kommunizieren oder auch die Beiträge hin verlinken. 10.07 Uhr Gestern Abend nach dem letzten Post habe ich noch 86 Seiten in “Das Jahr des Rehs” von Stephanie Jana und Ursula Kollritsch gelesen. Ich mag wie es geschrieben ist, wie die beiden interagieren und dass die Mails mal länger, mal kürzer sind. Das Buch ist eingeteilt in Monate und über jeden neuen Kapitel steht dann der betreffende Kalendermonat. Ich kann noch nicht einmal sagen, welche der beiden Protagonistinnen Sabine oder Isabella mir mehr ans Herz geht. Beide sind auf ihre Art und Weise gut.

9783548612867_coverKlappentext von der Verlagsseite:

Schreib, Freundin, wie ist das Leben? Ein Buch, das jede Frau sofort ihrer besten Freundin schenken möchte Zwei Frauen, ein Jahr und unzählige E-Mails

Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Verkehr, über ein Jahr hinweg, durch kleine und große Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, finden die beiden Freundinnen wieder zueinander.

Und bevor ich die Tagesfrage, wieder vergesse:

Ihr habt ja alle schon ein Bücher oder Seiten im Rahmen des #wklm2015 gelesen. Habt ihr oder hattet ihr bisher einen Lieblingsprota und wenn ja wen und wenn es geht auch warum?

Sowohl beim Murakami und nun bei “Das Jahr des Rehs” habe ich keinen bestimmten. Aber in “Selection” habe ich America ins Herz geschlossen, mit all ihren Unzulänglichkeiten, Zwiespälten, aber auch mit ihrer Direktheit.

18.20 Uhr

Heute Morgen habe ich weitere 60 Seiten in “Das Jahr des Rehs” gelesen und die Geschichte gefällt mir immer noch gut. Ich bin schon gespannt, wie es mit Bine weiter geht und ob, sie sich in Tim verliebt. Auch Bellas Liebesleben ist im Wandel, vermute ich jedenfalls, denn sie steht auch zwischen zwei Männern. Beide 40 und sind im Umbruch ihres Lebens. Jetzt lese ich weiter, denn ich möchte das Buch heute noch gerne beenden.

21.43 Uhr

“Das Jahr des Rehs” von Stephanie Jana und Ursula Kollritsch ist zu Ende. Schön war es mit Bella und Bine, die letztlich dann doch beide sich nur wiedergefunden haben, sondern auch entwickelt haben. Ein schönes Buch mit schönen Gedichten, mit Liedern und zwei Frauen, die am Ende zu sich selbst finden.

Vor einer Viertelstunde stand ich noch vor der Frage, was lese ich nun? Schaute meine Leseliste an, las noch einmal den Inhalt und habe mich letztendlich hierfür entschieden:

978-3-8432-1079-9-Kacvinsky-Dylan-Gray-orgKlappentext von der Verlagsseite:

Gray ist ein cooler Typ. Er interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein – und doch lernen sich kennen und verlieben sich  ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste, schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende, und die beiden müssen erkennen, wie leicht es ist, sich zu verlieben – und wie viel schwerer es sein kann, sich zu verzeihen und wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat. Katie Kacvinsky kenne ich bisher nur von Maddie Freeman und nun bin ich mal gespannt, wie sie die Geschichte von Dylan & Gray umgesetzt hat. Gelesen:

  1. Kiera Cass – Der Prinz aus Selection Storys 1 (108 Seiten)
  2. Kiera Cass – Selection (368 Seiten)
  3. Haruki Murakami – Wenn der Wind singt/Pinball 1973 (266 Seiten)
  4. Stephanie Jana/Ursula Kollritsch – Das Jahr des Rehs (272 Seiten)

Unter jedem Tagesbeitrag werdet ihr auch die Links zu den vorherigen Beiträgen finden, so auch hier.

Vorherige Beiträge:

#wklm2015 – Tag 4 – Halftime

#wklm 2015 – Tag 3 – Auf in eine neue Runde

#wklm2015 – Tag 2 – Das Lesen geht weiter

#wklm2015 – Tag 1 – Auf in den Lesemarathon

#wklm2015 – Die Leseliste

[Erinnerung] – Wörterkatzes Lese-Marathon 2015 #wklm2015

[Ankündigung] – Wörterkatzes Lese-Marathon 2015 #wklm2015

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#wklm2015 – Tag 4 – Halftime

#wklm2015 Fast die Hälfte von Wörterkatze Lesemarathon 2015 #wklm2015, der von Montag 06.07. bis Sonntag 12.07. geht, ist bereits vorbei.  Wer noch mit machen möchte, der kann sich hier immer noch bei mir anmelden. Die Teilnehmerliste findet ihr auch hier. Den Link werde ich  in jeden Tagesbeitrag von mir einstellen, so dass ihr auch immer die anderen Blogs besuchen könnt. Vergesst nicht: Lesen soll ja auch Spaß machen und auch die Kommunikation mit euch ist mir wichtig. Ab und an werde ich euch Fragen zu euren Büchern oder eurem Leseumfeld stellen, wer möchte kann sie gerne beantworten und nicht vergessen es gibt auch den Hashtag #wklm2015 bei Twitter. Da können wir auch kommunizieren oder auch die Beiträge hin verlinken.

09.41 Uhr

Weiter geht es bei mir mit “Pinball 1973” von Haruki Murakami, dem zweiten “Küchentischroman”. Ich bin schon gespannt wie es mit Ratte und den anderen weiter geht. Vermutlich werde ich mir dann im nächsten Monat “Der Schafsmann” von Haruki Murakami zugemüte führen, der liegt hier auch noch ungelesen im Regal.

wennderwindsingtKlappentext von der Verlagsseite:

Murakamis »verlorene Romane« – nach 35 Jahren erstmals auf Deutsch! ›Wenn der Wind singt‹, Haruki Murakamis Debüt, folgt einem namenlosen 21-jährigen Studenten, der die Semesterferien (und damit den August 1970) in seinem kleinen Heimatort verbringt. Die Zeit vertreibt er sich mit seinem besten Freund, genannt »Ratte«, einem Mädchen mit vier Fingern an der linken Hand und einem Barkeeper. Die Handlung von ›Pinball 1973‹ setzt drei Jahre später ein. Der junge Mann lebt inzwischen in Tokio, während die »Ratte« immer noch in »J.’s Bar« darauf wartet, dass das Leben losgeht. Ein melancholischer, atmosphärisch dichter Roman, der zudem die wohl besten Flipperszenen der Literaturgeschichte enthält. Nach langem Zögern hat Haruki Murakami die Bitten seiner Lesergemeinde erhört und der Veröffentlichung dieser außerhalb Japans nie erschienenen Frühwerke zugestimmt. Zusammen mit ›Wilde Schafsjagd‹ (DuMont 2005) bilden sie die »Trilogie der Ratte«, die nach 35 Jahren nun erstmals vollständig auf Deutsch vorliegt. Murakamis berühmter »Boku«-Erzähler wurde hier erstmals dem Publikum vorgestellt. Eine kleine Sensation, nicht nur für eingefleischte Murakami-Fans.

17.44 Uhr

Heute Vormittag habe ich noch 60 Seiten in “Pinball 1973” gelesen und es gefällt mir recht gut. Vor allen Dingen sehe ich immer wieder ein paar Bezüge zu späteren Büchern, hier hat er oft die Grundlagen für später gelegt.
Jetzt mache ich mir erst einmal etwas zu Essen und dann werden die restlichen Seiten im Murakami lesen.

21.45 Uhr

Es ist geschafft “Pinball 1973” ist gelesen und ich bin sprachlos. Im Gegensatz zu “Wenn der Wind singt” steht hier mehr der Erzähler im Vordergrund. Murakami berichtet von dem Alltag und plötzlich wird es wieder magisch: Zwillinge erscheinen, der Flipperautomat kommt und es geht wieder um Aufbruch, Wandel, Wechsel, Neufindung und dieses Mal reflektiert er stärker. Einfach Murakami.

Nach so viel Magie bei Murakami brauche ich jetzt wieder etwas geerdetes und habe mich für “Das Jahr des Rehs” von Stephanie Jana und Ursula Kollritsch entschieden. Ein E-Mail-Roman und wer mich kennt, weiß dass ich solche liebe. Ich bin schon gespannt, wie es sein wird.

9783548612867_coverKlappentext von der Verlagsseite:

Schreib, Freundin, wie ist das Leben? Ein Buch, das jede Frau sofort ihrer besten Freundin schenken möchte Zwei Frauen, ein Jahr und unzählige E-Mails

Nach siebzehn Jahren Funkstille schreibt Bella Becker ihre erste E-Mail an Sabine Born. Früher unzertrennlich, hatten sich die Freundinnen aus den Augen verloren. Bine fühlt sich ihrer alten Freundin sofort verbunden, auch wenn die beiden Frauen unterschiedlicher kaum sein könnten: Journalistin Bella wohnt mit ihrem Sohn und ihrem notorisch abwesenden Lebensgefährten in Berlin. Bine ist Architektin und mit Mann und Kindern im hessischen Heimatort hängengeblieben. Das Einzige, was aus ihrer Vorstadt-Normalität hervorragt, ist ein überdimensionales Lichter-Reh im Garten. Zwischen Bella und Bine entspinnt sich ein reger E-Mail-Verkehr, über ein Jahr hinweg, durch kleine und große Krisen, sonnige Tage und durchtanzte Nächte. Mail für Mail, die mal poetisch und nachdenklich, mal herzerfrischend komisch sind, finden die beiden Freundinnen wieder zueinander.

21.58 Uhr

Der wundervollen Ascari sei Dank, sie hat mich noch an etwas erinnert. Die Tagesfrage für heute fehlt ja noch. Dann wollen wir mal:

Heute ist Halbzeit im Lesemarathon. Seit ihr zufrieden bisher mit eurer Lektüre, dem #wklm2015 oder habt ihr etwas anderes erwartet? Und wenn ihr etwas anderes erwartet habt, dann bitte was.

Gelesen:

  1. Kiera Cass – Der Prinz aus Selection Storys 1 (108 Seiten)
  2. Kiera Cass – Selection (368 Seiten)
  3. Haruki Murakami – Wenn der Wind singt/Pinball 1973 (266 Seiten)

Unter jedem Tagesbeitrag werdet ihr auch die Links zu den vorherigen Beiträgen finden, so auch hier.

Vorherige Beiträge:

#wklm 2015 – Tag 3 – Auf in eine neue Runde

#wklm2015 – Tag 2 – Das Lesen geht weiter

#wklm2015 – Tag 1 – Auf in den Lesemarathon

#wklm2015 – Die Leseliste

[Erinnerung] – Wörterkatzes Lese-Marathon 2015 #wklm2015

[Ankündigung] – Wörterkatzes Lese-Marathon 2015 #wklm2015

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