Freitags-Füller No. 73

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara!

1.  Lachen ist die beste Medizin.

2.  Inspektor Barnaby ist zur Zeit meine Lieblingsserie im Fernsehen .

3.  Wo in aller Welt  geht nur die Zeit hin.

4.   Mit dem linken Fuß zuerst aufstehen am Morgen ist eine meiner Marotten.

5.   Heute freue ich mich am meisten  auf eine schöne Zeit auf dem Balkon mit einem guten Buch und leckeren Tee.

6.   Wenn ich Auto fahre  höre ich entweder Radio, eine CD oder ein Hörbuch.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf aufs Lesen, morgen habe ich einen Besuch in der Stadt geplant und Sonntag möchte ich einfach nur ausruhen!

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Lea Korte – Die Nonne mit dem Schwert

Klappentext:
Spanien im 17. Jahrhundert: Die 15jährige baskische Adlige Catalina de Erauso wird von ihren Eltern ins Kloster gesteckt, doch kurz vor der Weihe gelingt ihr die Flucht in die Freiheit. Schnell ist Catalina klar, dass sie in der Welt als Frau nicht überleben kann. Sie verkleidet sich als Mann und beginnt ein gefährliches Abenteuer, das sie bis nach Südamerika führt. Als ihre Verkleidung schließlich durchschaut wird, drohen ihr schreckliche Strafen. Nur ein Erlass des Papstes kann sie noch retten…

Erste Meinung:
Nach “Der Maurin” wollte ich unbedingt auch “Die Nonne mit dem Schwert” beginnen, allerdings hatte ich zunächst Angst, dass ich das Buch zu sehr vergleichen würde, als mich auf die Geschichte von Catalina einzulassen. Aber dem ist nicht so, denn die Geschichte von Catalina de Erauso, die wirklich gelebt hat im 17. Jahrhundert, hat mich schon nach den ersten Zeilen in den Bann gezogen. Grund dafür ist mal wieder der wunderbare Schreibstil von Lea Korte, der es einem direkt ermöglicht in die Geschichte einzutauchen.

Erster Satz: Francisco sah die drei Flamen mit den nachtschwarzen Umhängen nicht zum ersten Mal in Enekos Taverne kommen.

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