Freitags-Füller No. 103

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara.

1. Die Ereignisse in Japan machen einen sprachlos und auch unendlich wütend.

2. Nebliges Wetter war gestern.

3. Energiesparen mache ich schon seit langem .

4. Need you now ist mein aktueller Lieblingssong im Radio .

5. Zur Einstimmung auf den Frühling habe ich mir neue Pflanzen gekauft.

6. Lesen mache ich mit Leib und Seele .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich einfach den Tag genießen, hoffentlich mit Sonnenschein!

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Anne Holt – Das letzte Mahl

Klappentext:
Hanne Wilhelmsen kehrt nach einer schweren persönlichen Tragödie nach Oslo zurück. Nur zögernd wird sie von ihren Kollegen wieder akzeptiert, doch muss der Mord an Brede Ziegler aufgeklärt werden. Billy T., Hanne Wilhelmsens Kollege, glaubt bald, die Schuldige gefunden zu haben. Doch ein entscheidendes Detail ist ihm entgangen…

Inhalt:
Brede Ziegler ein wohlhabender und renommierter Restaurantchef liegt ermordet auf der Hintertreppe der Osloer Kriminalpolizeigebäude. In seinem Rücken befindet sich ein japanisches Tranchiermesser und neben ihm eine Drogenspritze. Billy T. der die Leitung der Ermittlung übernimmt, erfährt bei den ersten Befragungen, dass Brede Ziegler ein beliebter und erfolgreicher Mann gewesen sein muss, denn er erfährt nur positives. Wer sollte eigentlich einen so beliebten Menschen umbringen? War es doch eine Drogengeschichte? Nach den ersten Recherchen erhält das tadellose Bild Bredes Risse. Die ersten Feinde tauchen auf, nicht nur seine junge Ehefrau, sondern auch sein Kompagnon geraten in Verdacht. Vor allem ist der Mordfall eigenartig, er muss zwei Mörder gehabt haben, denn er wurde vergiftet und anschließend von einem zweiten Mörder erstochen.
Hanne, die sich nach dem Tode Ceciles in ein Kloster nahe Verona zurückgezogen hat, kehrt nach Oslo zurück und möchte wieder als Hauptkommissarin arbeiten. Zunächst wird sie Billy T. unterstellt, der sie aus Enttäuschung über ihr verschwinden, aufs Abstellgleis stellt und auch ihr keine Informationen über den Fall gibt. Und so muss sich Hanne erst wieder einen Platz im Team erkämpfen, um so Licht in das Dunkel der Ermittlungen zu bringen.

Meinung:
Anne Holts sechster Fall mit Hanne Wilhelmsen und Billy T. beinhaltet für Hanne einen Neubeginn, den beschreibt die Autorin sehr gut und genau. Vor allem die Gefühle der Kollegen und Freunde Hanne gegenüber und auch ihr Misstrauen. Sowohl der Fall als auch das berufliche Umfeld der Charaktere ist sehr psychologisch dieses Mal. Neid, Misstrauen, Hass, Liebe, Gier und Angst werden dieses Mal charakterisiert. Vielleicht ist es nicht der spannendste Krimi, aber sicherlich der psychologistische.

Buchinfo:
Anne Holt – Das letzte Mahl (Uten ekko)
Taschenbuch 432 Seiten
Piper 2004
ISBN-13: 978-3492242738

Bewertung:

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Daniel Glattauer – Alle sieben Wellen

Klappentext:
1.) Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also “Gut gegen Nordwind” gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben.
2.) Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo!
3.) Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende verdient hätten? Bitte, hier haben Sie’s?
4.) Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Sie steigen ohne Nordwind-Kenntnisse in “Alle sieben Wellen” ein? Kein Problem. Sie erfahren alles…

Erste Meinung:
Lange habe ich auf die Taschenbuch-Ausgabe gewartet. Nun liegt sie vor mir und ich bin jetzt genau so zwiegespalten zu Beginn wie am Ende von “Gut gegen Nordwind”. Das damalige Ende hat mir irgendwie zugesagt, vielleicht weil es nicht das typische Ende einer Liebesromanschnulze war: Und am Ende bekommen sie sich doch! Als dann die Meldung kam, dass es eine Fortsetzung geben wird, konnte ich nicht sagen, ob gut oder schlecht. Einerseits interessiert es mich, ob meine Befürchtung eintritt, andererseits habe ich Angst, dass sie eintritt. Jetzt habe ich wieder das Gefühl das Glattauer den zweiten Teil nur geschrieben hat um doch noch ein positives Ende für die beiden Charaktere Leo und Emmi zu schaffen. Gut ich bin erst bei Kapitel drei und es sieht bisher nicht so aus. Aber das ungute Gefühl bleibt!
Aber nun zum Buch: Das Cover ist wieder einmal toll und auch der Witz in den Mails ist wieder vorhanden. Man liest die Freude, die Angst, die Vorwürfe und man fühlt sich wieder dabei und doch komme ich nicht richtig in das Buch hinein. Vielleicht wegen meinem schlechten Gefühl, vielleicht auch weil für mich die Geschichte von Emmi und Leo bereits abgehakt war. Wer weiß?! Ich lese mal weiter, vielleicht gefällt es mir am Ende doch.

Erster Satz: Drei Wochen später


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