SuB Abbau-Extrem 2013 – Aufgabe Juli

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Der sechste Monat der SuB Abbau-Extrem 2013 Challenge von Tascha und Crini ist vorbei und ich bin grandios gescheitert, sowohl  was den Abbau  als auch was die Zusatzaufgabe angeht. Bekanntlich hieß die Aufgabe “keine Schnäppchen”, da war ich mir eh schon sicher, dass ich daran scheitern würde. Mängelexemplartische, Flohmärkte und günstige Internetplattformen ziehen mich magisch an und so war es dann auch im Juni. Grandioser konnte ich gar nicht scheitern. Aber was solls, dafür habe ich jede Menge neue Bücher zu einem günstigen Preis.  Den Zwischenstand zur Challenge findet ihr  natürlich hier.
Am Montag kam dann  die Juli-Aufgabe herein:

Juni Aufgabe:

Es ist Halbzeit, wir haben schon die Hälfte des Jahres hinter uns gebracht und möchten euch deshalb eine Besonderheit bieten:
Sucht euch selbst eine Aufgabe aus!
Im Detail bedeutet das, ihr wählt aus den bisherigen Aufgaben diejenige aus, die bisher für euch am besten funktioniert hat, die Aufgabe, die bei euch für den größten Sub Abbau (geringsten Aufbau) gesorgt hat (nicht die, die euch bloß am besten gefallen hat!)
Zur Auswahl stehen also:
– keine Spontankäufe (für jedes Buch muss es eine gute Begründung geben)
– keine Online-Käufe
– Buchkauffrei
– Reihen: keinen 1. Teil, wenn nicht vorher eine Reihe beendet wurde und nicht die Titel, von denen der Vorgänger nicht gelesen wurde
– 3:1 (3 lesen, 1 kaufen)
– keine Schnäppchen

Da ich nur bei den ersten beiden Monaten die Zusatzaufgabe geschafft habe, muss es eine von den beiden sein. Daher entscheide ich mich für

Keine Online-Käufe.

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Gesammelte Schätze und Zitat 2013 – Juni

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Hier sind sie nun meine gesammelten Schätze im Juni.  Zum einem gibt es sie hier und dann noch mal auf der Challenge-Seite.

Ake Edwardson – Die Schattenfrau, List 2002

“Glück haben bedeutet oft nur, die Chancen erst einmal zu erkennen, die sich einem bieten (…)” (S. 279)

Christiane Lind – Das Haus auf der Blumeninsel, DroemerKnaur 2013

“Obwohl wir vom Tod wissen, leben wir, als ob wir unsterblich wären. Nur wenigen gelingt es, sich ihrer Sterblichkeit bewusst zu sein.” (S. 188)

 

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