SuB Abbau-Extrem 2013 – Aufgabe März

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Der zweite Monat der SuB Abbau-Extrem 2013 Challenge von Tascha und Crini ist vorbei und ich war erfolgreich, was den Abbau angeht. Einen Post zu der Februar-Aufgabe  “Keine Bücher online kaufen” gibt es dieses Mal nicht, aber ich darf vermelden, dass ich sie erfolgreich absolviert  habe.  6 Bücher wurden in diesem Monat gekauft und diese ausschließlich in meiner Stammbuchhandlung. Den Zwischenstand zur Challenge findet ihr  natürlich hier.
Am Dienstag flatterte bereits die März-Aufgabe herein:

März Aufgabe:

Also wer die nicht schon lange im Voraus erraten hat… schließlich sind wir ja extrem und es ist gerade FASTENZEIT! Welche Aufgabe könnte da besser passen als Buchkauffrei!?
Aber wir sind natürlich ganz extrem und verzichten nicht nur auf das Bücher kaufen, sondern auch tauschen, leihen,…!

Wie auch in diesem Monat gibt es dann am Ende vom Märzwieder ein Post, ob ich die Challenge-Aufgabe bestanden habe!

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Anti-Age dem SuB – März 2013

7 Monate bei Kermits Challenge  und wie auch in den vergangenen Monaten habe ich den Monat erfolgreich abgeschlossen. Dieses Mal habe ich sogar mehr als nur das Buch vom Zufallsgenerator gelesen. Es sind noch drei weitere vom Alt-SuB verschwunden. Er verringert sich also. Das Zufallsgenerator-Buch war “Des Teufels Werk” von Minette Walters. Es hat mich auch ganz gut unterhalten, obwohl es nicht an ihre vorherigen Bücher heranreicht. Schade eigentlich, aber es ist zumindest vom SuB runter.  Und natürlich habe ich heute auch schon ausgelost und das Schicksal ergab:

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Es wurde das Buch mit der Nummer 51 auf der Liste. Ein kurzer Blick: Hurra, ein Einzelband! Und ja: Es geht nach Kanada! Geworden ist es: Bernadette Calonego “Oh, wie schön ist Kanada!”. Mal sehen ob Kanada wirklich schön ist, ich lasse mich  mal überraschen.

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Klappentext von der Verlagsseite:

Mit deutscher Direktheit kommt man in Kanada nicht weit. Das muss eine Auslandskorrespondentin durch amüsante Fehltritte und Missverständnisse lernen, während sie das riesige Abenteuerland bereist. Sie möchte so locker und tolerant wie die Kanadier wirken – selbst wenn ein Cowboy ein Brandeisen auf ihre Bluejeans ansetzt oder wenn sie in Neufundland einen Kabeljau küssen muss. Ein überraschender und humorvoller Leitfaden, wie man sich in Kanada (und einen Kanadier) verliebt.

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Gesammelte Schätze und Zitat 2013 – Januar

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Ein Monat ist nun schon vorbei und meine gesammelten Schätze möchte ich euch nicht vorenthalten. Zum einem gibt es sie hier und dann noch mal auf der Challenge-Seite.

Januar

Katie Kacvinsky: Die Rebellion der Maddie Freeman, Baumhaus 2013
“Manchmal muss man sich auf einen Irrweg einlassen, um Neues zu entdecken.” ( S.71
)

“Für mich bedeutet Liebe, dass man Menschen genug traut, um sie gehen zu lassen. Familie ist nichts eng Umgrenztes, und die Gefühle, die man für sie hat, lassen sich auf andere ausdehnen und überallhin mitnehmen” (S. 120)

“Die Welt unterteilt sich in Menschen, die dir erzählen, dass deine Träume unerreichbar sind, und in solche, die dich auf ihre Schultern heben, damit du besser herankommst.” (S. 176)

“Dieser Planet wird uns alle überleben. Wir Menschen haben nur das Glück, eine kurze Weile als Besucher auf ihm zu verbringen. Aber wir sind so mit uns selbst beschäftigt, dass wir das nicht kapieren. Stattdessen bilden wir uns ein, dass wir ihn beherrschen können … oder ihn zerstören … Aber die Macht dazu werden wir nie besitzen. Menschen sind nur eine Spezies unter vielen, die genau wie die übrigen kommen und gehen wird. Wir haben nur ein kurzes Gastspiel auf diesen Planeten, mehr nicht.” (S. 290)

Helen Brown – Cleo. Wie ich das Lachen wieder lernte, Diana 2012

“Tiere wissen viel mehr als Menschen. Hunde wissen, wann ein Erdbeben kommt. Vögel fliegen auf der Suche nach ihrem Nest um die halbe Welt. Wenn die Menschen öfter auf die Tiere hören würden, dann würden sie nicht so viel falsch machen. (S. 27)

Paulo Coelho – Der Alchimist, Diogenes 1996

“Erst die Möglichkeit einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.” (S. 18)

“(…) Bücher leisten uns Gesellschaft, die uns die tollen Geschichten immer dann erzählen, wenn wir sie hören möchten. Aber wenn man mit Menschen spricht, so kann es passieren, daß sie Dinge von sich geben, bei denen man nicht mehr weiter weiß.” (s. 26)

“Wer immer du bist oder was immer du tust, wenn du aus tiefster Seele etwas willst, dann wurde dieser Wunsch aus der Weltenseele geboren.” (S. 29)

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