Top-5 – die einundsiebzigste

Dieser Top-5 Samstag goes back to the Oldies. Naja, bis auf ein neues Lied. Aber im Grunde genommen ist es so. Irgendwie lief in dieser Woche bei mir nur Oldies und dementsprechend sehen die Top-5 der Woche aus. Mit dabei ist Cat Stevens – unvergessen sein Father and Son -, dieses Mal aber mit seinem Song “Morning has broken”. Weiterhin The Eagles mit dem Titel “Hotel California”, dann noch für alle die keine Montage mögen The Boomtown Rats mit “I don’t like Mondays” sowie Black mit “Wonderful Life”. Soweit zu den Oldies und im Zuge der Frauen-Fußball-WM läuft im Radio immer wieder der Song von Marta Jandova “Sister hit the goal”.  Nun habe ich alle 5 Titel vorgestellt und hier sind nun auch die dazugehörigen Videos:

  1. Cat Stevens – Morning has broken [youtube=https://www.youtube.com/watch?v=1TWd3skb-Rw]
  2. Black – Wonderful  Life[youtube=https://www.youtube.com/watch?v=eJ5blJZviSU]
  3. The Boomtown Rats – I don’t like Mondays [youtube=https://www.youtube.com/watch?v=SaHAvEEbQOE]
  4. Marta Jandova – Sister hit the goal [youtube=https://www.youtube.com/watch?v=qAl0oFvVo1I]
  5. The Eagles – Hotel California [youtube=https://www.youtube.com/watch?v=Czb2E1q7xtc]
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Haruki Murakami – Naokos Lächeln


Klappentext:
Der Beatles-Ohrwurm “Norwegian Wood” ist für den siebenunddreißigjährigen Toru Watanabe ein melancholischer Song der Erinnerung: an den Aufruhr der Gefühle in einer schmerzvollen und schicksalhaften Jugend, die er zu bewahren und zu verstehen sucht.
“Naokos Lächeln” erzählt lebending und leidenschaftlich von einer Liebe mit Komplikationen in den unruhigen sechziger Jahren: Toru, der einsame, ernste Student der Theaterwissenschaft, begeistert von Literatur, Musik und langen einsamen Sonntagsspaziergängen durch die Straße Tokyos, erfährt früh, dass der Verlust geliebter Menschen zum Leben und zum Erwachsenwerden dazugehört: Sein Jugendfreund Kizuki begeht Selbstmord, die geheimnisvolle und anziehende Naoko verirrt sich mehr und mehr in ihrer eigenen unerreichbaren Welt. Toru muss sich zwischen ihr und der vor Lebenslust strotzenden Midori entscheiden.

Erste Meinung:
Mein zweiter Murakami nach der “Gefährlichen Geliebte” und mit Sicherheit auch nicht mein letzter. Murakamis gefühlvoller Schreibstil bringt einem die Liebesgeschichte von Naokos und Toru sehr nahe und zwar in all ihren Facetten. Die Ängstlichkeit Naokos wird schon im ersten Kapitel deutlich und auch Torus Wille immer für sie da zu sein. Bisher ein wunderschöner Roman. Sehr bildhaft und mit viel Gefühl.

Erster Satz: “Ich war siebenunddreißig Jahre alt und saß in einer Boeing 747.”

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