Freitags-Füller No. 128

Klickt auf das Bild und ihr kommt zu Barbara.

1. Kürbisse  schmecken gut, sowohl eingemacht als Chutney als auch als Suppe.

2.  Ich habe hoffentlich ein entspanntes Wochenende vor mir.

3. Als ich 10 Jahre alt war  kam ich auf die weiterführende Schule.

4. Das Telefon steht neben mir auf dem Tisch.

5. Wenn ich leben könnte wo ich wollte wäre es entweder hier oder an der See.

6. Lieber September, sei bitte wettermäßig besser als die vergangenen Monate und gib uns noch einen goldenen Monat.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf lesen, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich wiederum nur den Tag genießen!

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RuB-Zuwachs XXIV/2011

Nach einiger Zeit brauchte mein RuB mal wieder Zuwachs. So sind heute nach dem ganzen Abbau zwei neue Bücher bei mir ins Regal eingezogen. Auf das eine Buch wurde ich durch das Buchjournal aufmerksam und als ich es dann heute beim Buchhändler meines Vertrauens sah, musste es einfach mit. Das zweite Buch ist der erste Teil um Franz Eberhofer: “Winterkartoffelknödel”. Wenn er mir gefällt wird der zweite Band auch irgendwann bei mir einziehen. Heute werde ich euch nicht nur einfach die Cover zeigen, sondern auch wie früher den Klappentext.

Klappentext:
In Niederkaltenkirchen geht das Verbrechen um.
Zuerst ist da die Sache mit der Frau vom Sonnleitnergut. Erstklassige Sahneschnitte. Ruft an beim Eberhofer Franz, einziger Polizist in Niederkaltenkirchen, mitten in der Nacht, praktisch hysterisch. Also: hin und ermitteln. Und dann die seltsame Geschichte mit den Neuhofers. Die sterben ja an den komischsten Dingen. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht …

Klappentext:
“Die Dinge passieren so unvermutet, sie passieren mitten in einem Satz. die Dinge, die das Leben verändern.”
Katarina lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter auf einer felsigen Insel vor Helsinki. Sie hat ihr Leben perfekt ausbalanciert zwischen Nähe und Freiheit, Liebe und Realität. Da kommt die Nachricht vom Tod ihres lang verschwundenen Vaters – und dass sie nicht sein einziges Kind ist, wie sie immer geglaubt hat …

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Meg Cabot – Der will doch nur spielen

Klappentext:
Kate Mackenzie, idealistische Mitarbeiterin der Personalabteilung des New York Journal wird von ihrer bösartigen Chefin gezwungen, Ida Lopez zu feuern, die allseits beliebte Dessertspezialistin der Cafeteria des Hauses. Ida zaubert die köstlichsten süßen Versuchungen – ist aber wählerisch, wem sie diese zukommen lässt. Stuart Hertzog, der eingebildete Rechtsbeistand der Zeitung, gehört jedenfalls nicht zu ihren Favoriten, und so verweigert sie ihm ein zweites Dessert. Mit fatalen Konsequenzen: Schließlich hat Stuart sich gerade mit Amy Jenkins, der Personalchefin des Hauses verlobt – und so lässt er sich nicht behandeln! Doch Ida klagt wegen unrechtmäßiger Kündigung, und Stuart beauftragt seinen Bruder Mitch, die unerquickliche Angelegenheit zu regeln. Was er auch tut, allerdings so gar nicht in Stuats Sinne. Denn Mitch findet mehr Gefallen an Kate als an der Verteidigung der Verlobten seines Bruders und entwickelt einen sehr kreativen Spieltrieb, um nicht nur Gerechtigkeit, sondern auch Liebe walten zu lassen…

Meinung:
Nach dem ich hier schon meinen ersten Eindruck gepostet habe, kommt hier nun das abschließende Fazit. Meg Cabot hat mit dem zweiten Teil um das New York Journal wieder einen witzigen und gut unterhaltenen Roman geschaffen. Sehr schön gezeichnete Charaktere, sowohl die lieben als auch die bösen, amüsante E-Mails, Messenger-Nachrichten, Tagebucheinträge und Protokolle sind die wesentlichen Merkmale des Romans. Sehr oft musste ich über Kate schmunzeln, wenn sie ihre Gedanken auf Einkaufszettel und  Speisekarten niederschrieb.
Der Humor des Romans erinnert wieder stark an die Heather Wells und Lizzie Nichols Romane. Der Witz der mir bei “Perfekte Männer gibt es nicht” teilweise gefehlt hat, kommt hier wieder voll zur Geltung.
Es gab Stellen im Buch, da hätte ich einzelne Charaktere mal gerne geschüttelt, damit sie wieder klar denken können und damit meine nicht Kate Mackenzie, sondern Stuart und Amy. Beide toll gezeichnet und schrecklich unsympathisch und von sich eingenommen.
Ich freue mich schon auf den dritten Teil der Reihe um das New York Journal, der im Januar erscheinen soll: “Aber bitte für immer”. Hoffentlich ist er genauso gut wie seine Vorgänger und ich hoffe, jetzt schon dass mir lieb gewonnene Charaktere vorhanden bleiben. Denn die Feuilleton-Crew vom New York Journal und auch Stacy Trent sind einfach unschlagbar.

Buchinfo:
Meg Cabot – Der will doch nur spielen (Boy meets Girl)
Taschenbuch 472 Seiten
Blanvalet 2011
ISBN-13: 978-3442375677
Preis: 8,99 €

Bewertung:

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