[Blogger-Alphabet] E wie E-Mails

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E wie E-Mails

Anne von neontrauma.de stellt alle zwei Wochen Fragen zu einem Thema in alphabetischer Reihenfolge. Der Startschuss für die Aktion war bereits im Januar. Aber den habe ich aus persönlichen Gründen verschlafen und so steige ich nun erst ein. Heute geht es weiter mit dem Buchstaben E wie E-Mails.

#1 Bekommst du über deinen Blog viele Mails?

Ich bekomme einige E-Mails zu der Blog-Addy, ab und an Rezensionsexemplar-Anfragen, dann auch immer wieder zu Aktionen auf den Blog.

#2 Wie oft liest du deine E-Mails? Und wie schnell antwortest du im Schnitt?

Ich versuche jeden Tag in den Mail-Account reinzuschauen und für gewöhnlich beantworte ich die Mails noch am selben Tag, spätestens am nächsten Tag, wenn ich noch etwas darüber nachdenken muss.

#3 Findest du E-Mails in Anbetracht von WhatsApp & Co. noch zeitgemäß?

Ich finde sie immer noch gut. Man kann ausführlicher schreiben als über Twitter, WhatsApp und Co. Auch wenn die Beantwortung und erneute Nachricht mit unter länger Zeit dauert. Ich benutze sowohl E-Mails als auch Twitter.

#4 Vereinbarst du Kooperationsanfragen lieber per Mail oder am Telefon?

Eindeutig lieber per Mail, da sind die Absprachen, dann besser festgezurrt.

#5 Hast du eine Mail-Signatur für deinen Blog eingerichtet?

Ja, steht in der Mail drinnen.

#6 Versendest du selber einen Newsletter? Welche Erfahrungen hast du da bezüglich Rückmeldungen, Öffnungsraten usw. gemacht? Welches Tool setzt du ein?

Einen Newsletter habe ich selber nicht, meine Post werden dank WordPress direkt auf Google+, Twitter und Facebook geteilt. Auf die Facebook-Seite für den Blog verlinke ich die Beiträge selber. Ansonsten gibt es noch Bloglovin und den RSS-Feed.

#7 Hast du Newsletter von anderen Bloggern abonniert? Welche Newsletter kannst du empfehlen und warum?

Dazu kann ich nichts sagen, da ich nicht unbedingt einen Newsletter abonniert habe, sondern die Blogs an sich. Die kann ich dann sowohl in Bloglovin als auch im WordPress-Reader.

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[Blogger-Alphabet] D wie Design

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Das Layout – das Gewand deines Blogs

Anne von neontrauma.de stellt alle zwei Wochen Fragen zu einem Thema in alphabetischer Reihenfolge. Der Startschuss für die Aktion war bereits im Januar. Aber den habe ich aus persönlichen Gründen verschlafen und so steige ich nun erst ein. Heute geht es los mit dem Buchstaben D wie Design.

#1 Was macht für dich ein gutes Blogdesign aus? Welche Tipps kannst du Blog-Einsteigern da mit auf den Weg geben?

Das es übersichtlich ist. Es nicht überladen wirkt, sei es mit Bildern, Grafiken oder ellenlangen Texten. Die Schrift sollte gut lesbar sein und auch gut als eigenständiger Blog zu erkennen sein.

#2 Was ist dir bei deinem eigenen Bloglayout wichtig? Verwendest du vielleicht bestimmte Farben, die charakteristisch für deinen Blog sind und somit einen Wiedererkennungswert schaffen?

Für mich war es wichtig, dass mein Layout sowohl einen Footer als auch eine Sidebar hatte. Denn in den Footer wollte ich Kategorien und wichtige Sachen unterbringen, die für mich wichtig und sichtbar sein sollten, aber nich direkt in der Sidebar sein sollten. In der Sidebar habe ich für mich absolut wichtige Dinge wie der Kalender, meine ich lese gerade Bücher und Hörbücher, sowie meine Social-Media-Kanäle: Twitter, Facebook und Instagram.
Vorigen Monat habe ich meinem Blog einen neuen Anstrich verpasst. Ein klarer und dunkler Hintergrund in Dunkelgrau und einem hellen Template. Dann gibt es auch anstatt der Standardschrift nun für Überschriften Quattrocento Sans und Text-Schrift Gentium Book Basic. Ebenfalls gab es einen neuen Header, wobei die Katze, die Namensgeberin für den Blog ist, natürlich geblieben ist und dazu halt noch ein paar Bücher, die ich noch lesen will oder bereits gelesen habe.
Dazu gibt es noch meine Lieblingsfarbe Petrol, die die Texte etwas auflockern soll.

#3 Wann passt für dich auf einem Blog eher der Magazin-Style (viele angeteaserte Beiträge auf einmal auf der Startseite), wann bevorzugst du die „klassische“ Variante, bei dem die Beiträge gleich komplett angezeigt werden?

Der Magazin-Style passt auch gut zu Buchblogs, aber irgendwie ist der nichts für mich und daher habe ich für ein klassisches Layout entschieden, der die Text direkt zeigt.

#4 Was sind absolute No-Gos in Sachen Layout?

Für mich ist es immer noch weiße Schrift auf schwarzen Template, damit kann ich absolut nichts anfangen. Es spricht mich einfach nicht an. Ich liebe klare und offene Strukturen.

#5 Erinnerst du dich noch an Webdesign-Trends, die heute nicht mehr angesagt sind?

Ehrlich gesagt nicht, da ich mich damit auch nicht so beschäftige.

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[Montagsfrage] Zu welchem Buch hast du deine erste Rezension verfasst?

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Zu welchem Buch hast du deine erste Rezension verfasst?

Da musste ich doch tatsächlich WordPress bemühen. Danke, gutes Archiv. Die erste Rezension oder Buchbesprechung, wie sie bei mir heißt ist am 16.08.2009 hier auf dem Blog online gegangen und war zu Ulrich Wickert “Der nützliche Freund”. Im Büchertreff und anderen Portalen habe ich sicherlich schon früher Bücher besprochen und nach etwas nach schauen, habe ich auch die erste Besprechung gefunden. Sie war am 13. April 2008 zu Mary Jane Clark “Schließe deine Augen zu”.

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Die Montagsfrage ist eine Aktion von Svenja von Buchfresserchen

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